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WSJ: Ciscos Zukunftssorgen lassen Intel kalt
11.05.2012 - 10:23 | Quelle: Dow Jones Newswire Web
Von Don Clark
THE WALL STREET JOURNAL
SANTA CLARA (Dow Jones)--Die düstere Prognose des Netzwerkausrüsters Cisco lassen Chiphersteller Intel kalt. Der US-Konzern bleibt für das laufende zweite Quartal und für das Gesamtjahr zuversichtlich und lässt sich von Ciscos Sorgen um die Stärke der europäischen Wirtschaft, den Spardruck der öffentlichen Haushalte und die volumenmäßig kleineren Geschäfte mit Unternehmenskunden nicht die Stimmung verderben.
Intel bekräftigte seine Umsatzprognose für das zweite Quartal, wonach der Chiphersteller rund 13,6 Milliarden US-Dollar, plus oder minus 500 Millionen Dollar, einnehmen will. Bei der Marge avisieren die Amerikaner eine Spanne von 62 bis 63 Prozent an und im Gesamtjahr sogar von 64 bis 65 Prozent.
Insbesondere das Geschäft mit Chips für Smartphones, Tablet-PCs und Autos dürfte sich nach Erwartungen von Intel künftig prächtig entwickeln. 2012 peilen die Amerikaner hier einen Umsatz von 4 Milliarden Dollar an und 2013 sogar 5,5 Milliarden Dollar. Der operative Verlust dürfte sich im nächsten Halbjahr zudem halbieren, erwartet Finanzvorstand Stacy Smith.
Analysten hatten jüngst befürchtet, die hohen Investitionen könnten die Profitabilität des Chipherstellers mindern. Smith argumentierte jedoch, dass die effizienteren Produktionsbedingungen die Mehrausgaben für Maschinen und zusätzliche Produktionsflächen mehr als wett machen würden.
-Von Don Clark, The Wall Street Journal;
+49-(0)69-29725-111, unternehmen.de@dowjones.com
DJG/DJN/hhb/jhe
(END) Dow Jones Newswires
May 11, 2012 04:23 ET (08:23 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.
THE WALL STREET JOURNAL
SANTA CLARA (Dow Jones)--Die düstere Prognose des Netzwerkausrüsters Cisco lassen Chiphersteller Intel kalt. Der US-Konzern bleibt für das laufende zweite Quartal und für das Gesamtjahr zuversichtlich und lässt sich von Ciscos Sorgen um die Stärke der europäischen Wirtschaft, den Spardruck der öffentlichen Haushalte und die volumenmäßig kleineren Geschäfte mit Unternehmenskunden nicht die Stimmung verderben.
Intel bekräftigte seine Umsatzprognose für das zweite Quartal, wonach der Chiphersteller rund 13,6 Milliarden US-Dollar, plus oder minus 500 Millionen Dollar, einnehmen will. Bei der Marge avisieren die Amerikaner eine Spanne von 62 bis 63 Prozent an und im Gesamtjahr sogar von 64 bis 65 Prozent.
Insbesondere das Geschäft mit Chips für Smartphones, Tablet-PCs und Autos dürfte sich nach Erwartungen von Intel künftig prächtig entwickeln. 2012 peilen die Amerikaner hier einen Umsatz von 4 Milliarden Dollar an und 2013 sogar 5,5 Milliarden Dollar. Der operative Verlust dürfte sich im nächsten Halbjahr zudem halbieren, erwartet Finanzvorstand Stacy Smith.
Analysten hatten jüngst befürchtet, die hohen Investitionen könnten die Profitabilität des Chipherstellers mindern. Smith argumentierte jedoch, dass die effizienteren Produktionsbedingungen die Mehrausgaben für Maschinen und zusätzliche Produktionsflächen mehr als wett machen würden.
-Von Don Clark, The Wall Street Journal;
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