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SAP
- Gattung:Aktie
- Branche:Software
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- WKN:716460 ISIN:DE0007164600 Symbol:SAP
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Firmenprofil
Die 1972 von fünf IBM-Mitarbeitern gegründete SAP AG zählt weltweit zu den führenden Anbietern von E-Business-Softwarelösungen, die die Prozesse in Unternehmen und über Unternehmensgrenzen hinweg integrieren. Das Portfolio der SAP umfasst Geschäftsanwendungen für große Unternehmen und den Mittelstand, die auf der SAP NetWeaver-Plattform aufbauen, sowie leistungsfähige Standardlösungen für kleine und mittelgroße Firmen. Darüber hinaus unterstützt SAP mit mehr als 25 branchenspezifischen Lösungsportfolios Kernprozesse in Industrien wie Handel, Finanzen, High-Tech, im Gesundheitswesen und öffentlichen Verwaltungen. Zum breiten Leistungsspektrum der SAP gehören u.a. die SAP Business-Suite-Lösungen für über 25 verschiedene Branchen, die auf die jeweiligen Anforderungen und Geschäftsziele exakt zugeschnitten sind. Für jede dieser Branchen hat die SAP eine - über das Internet zugängliche - Solution Map erstellt, die die spezifischen Anforderungen der Branche der von SAP gebotenen Funktionalität gegenüberstellt. Darüber hinaus werden die von komplementären Partnerlösungen unterstützten Funktionen in der Solution Map dargestellt - hierzu zählen u.a. zusätzliche branchenspezifische Lösungen. Der Kunde kann sich somit durchgängige Geschäftsabläufe zusammenstellen, die auch internetfähige Prozesse mit einschließen. Die SAP AG (DE0007164600) und SuccessFactors, Inc. (US8645961017) haben am 3.12.2011 bekanntgegeben, dass SAP?s Tochterunternehmen, die SAP America, Inc., und SuccessFactors, Inc. eine Vereinbarung zur Übernahme von SuccessFactors, dem Marktführer cloud-basierter Human Capital Management (HCM)-Lösungen, unterzeichnet haben. Auf der Grundlage der Übernahmevereinbarung wird eine Tochtergesellschaft der SAP ein Angebot zur Übernahme aller ausstehenden Aktien von SuccessFactors gegen Barvergütung von 40,00 US$ pro Aktie unterbreiten.
Ausblick, wie von dem Unternehmen im Geschäftsbericht oder in einer Pressemitteilung veröffentlicht: "
Angesichts der anhaltenden Ausrichtung auf das Cloud-Geschäft und vor dem Hintergrund des kürzlich erfolgten Erwerbs von SuccessFactors erweitern wir die Kategorie der Umsätze, für die zur Ermittlung unserer Non-IFRS-Umsatz- und -Ergebniskennzahlen akquisitionsbedingte Abwertungen auf abgegrenzte Erlöse adjustiert werden. Wie bisher werden wir in unseren Non-IFRS-Kennzahlen Erlöse berücksichtigen, die als Folge eines Fair Value Accounting für die im Rahmen von Akquisitionen übernommenen Kundenverträge gemäß IFRS nicht berichtet werden dürfen, während sie von den übernommenen Unternehmen ausgewiesen worden wären, wenn diese Unternehmen eigenständig geblieben wären. Bisher beschränkte sich diese Umsatzkorrektur jedoch auf Supporterlöse. Ab 2012 werden wir diese Anpassung auf Umsätze aus Cloud-Subskriptionen und andere periodisch wiederkehrende Umsätze erweitern. Alle übrigen Non-IFRS-Kennzahlen bleiben unverändert. Eine rückwärtige Vornahme dieser Änderung ist nicht erforderlich, da bei den bisherigen Akquisitionen Abwertungen auf abgegrenzte Umsätze außerhalb des Supportbereichs unwesentlich waren.
Der Vorstand gibt aus heutiger Sicht folgenden Ausblick für das Gesamtjahr 2012:
- Wir erwarten, dass die Software- und softwarebezogenen Serviceerlöse (Non-IFRS) für das Geschäftsjahr 2012 ohne Berücksichtigung der Wechselkurse um 10 % bis 12 % steigen werden (2011: 11,35 Mrd. ¤). Dies beinhaltet einen Beitrag von SuccessFactors von bis zu 2 Prozentpunkten.
- Wir erwarten, dass das Betriebsergebnis (Non-IFRS) für das Geschäftsjahr 2012 ohne Berücksichtigung der Wechselkurse in einer Spanne von 5,05 Mrd. ¤ bis 5,25 Mrd. ¤ (2011: 4,71 Mrd. ¤) liegen wird. SAP erwartet, dass das Betriebsergebnis (Non-IFRS) ohne den Beitrag von SuccessFactors in einer ähnlichen Spanne liegen wird.
- Für das Geschäftsjahr 2012 rechnen wir mit einer effektiven Steuerquote (IFRS) von 26,5 % bis 27,5 % (2011: 27,9 %) und mit einer effektiven Steuerquote (Non-IFRS) von 27,0 % bis 28,0 % (2011: 26,6 %).
Dem geplanten Wachstum der Software- und softwarebezogenen Serviceerlöse (Non-IFRS) liegt die Erwartung eines zweistelligen währungsbereinigten Wachstums unserer Softwareerlöse zugrunde. Die Erhöhung des Betriebsergebnisses (Non-IFRS) basiert auf der Erwartung, die operative Marge vor Berücksichtigung der SuccessFactors-Akquisition durch eine Steigerung des Gesamtumsatzes und Effizienzgewinns um 50 Basispunkte zu erhöhen.
Wir planen, unsere bisherige Dividendenpolitik, die eine Ausschüttungsquote von rund 30 % vorsieht, fortzuführen. Der Effekt aus dem TomorrowNow-Rechtsstreit wird bei der Bemessung der Dividende nicht berücksichtigt. Daraus resultiert eine Dividende von 0,75 ¤ pro Aktie, was einer Ausschüttungsquote von 30 % ohne Berücksichtigung des Effekts aus dem TomorrowNow-Rechtsstreit entspricht.
Zur Feier unseres 40-jährigen Firmenjubiläums möchten wir zusätzlich eine Sonderdividende in Höhe von 0,35 ¤ pro Aktie an unsere Aktionäre ausschütten.
Die Zustimmung der Hauptversammlung vorausgesetzt, werden wir demnach 2012 die Dividende von 0,60 ¤ auf 1,10 ¤ erhöhen.
Unsere Prognosen beinhalten alle zum Zeitpunkt der Aufstellung dieses Berichtes bekannten Ereignisse, die einen Einfluss auf die Geschäftsentwicklung des SAP-Konzerns haben könnten.
Der Ausblick basiert unter anderem auf den dargestellten Prämissen der konjunkturellen Entwicklung sowie darauf, dass wir im Geschäftsjahr 2012 abgesehen von dem Erwerb von SuccessFactors keine Effekte aus einer größeren Akquisition erwarten.
Die SAP AG erzielt ihre Umsatzerlöse in erster Linie aus Lizenzgebühren, die ihre Tochterunternehmen für den Vertrieb von Nutzungsrechten an SAP-Softwarelösungen und deren Wartung an die SAP AG abführen. Die Entwicklung des operativen Geschäfts der SAP AG ist daher eng mit der Entwicklung der Software- und softwarebezogenen Serviceerlöse des SAP-Konzerns verbunden.
Wir erwarten folglich, dass die für 2012 auf SAP-Konzernebene erwartete Steigerung der Software- und softwarebezogenen Serviceerlöse auch auf Ebene der SAP AG zu einem ähnlich positiven Wachstum der Produkterlöse führen wird. Basierend auf der Annahme, dass im Geschäftsjahr 2012 abgesehen von dem Erwerb von SuccessFactors keine Sondereffekte aus Akquisitionen eintreten, und vorbehaltlich konzerninterner Umstrukturierungsmaßnahmen erwarten wir darüber hinaus einen Anstieg des Betriebsergebnisses. Auch mittelfristig erwarten wir unter Zugrundelegung der für den SAP-Konzern angestrebten Umsatz- und Margenziele, dass sich der Umsatz und das Betriebsergebnis der SAP AG positiv entwickeln werden.
Als Muttergesellschaft des SAP-Konzerns wird die SAP AG auch in Zukunft Beteiligungserträge in Form von Ergebnisübernahmen und Dividendenzahlungen erhalten. Dabei wird erwartet, dass sich die erwartete positive Geschäftsentwicklung im SAP-Konzern ebenfalls positiv auf das Beteiligungsergebnis der SAP AG auswirken wird.
Die im Ausblick zum SAP-Konzern getroffenen Aussagen zu Liquiditäts-, Finanz-, Investitions- und Dividendenzielen gelten gleichermaßen für die SAP AG.
Der Ausblick basiert unter anderem auf den zuvor dargestellten Prämissen der konjunkturellen Entwicklung und Erwartungen in Bezug auf die Geschäftsentwicklung im SAP-Konzern.
Mittelfristig erwarten wir unter der Annahme, dass sich die Weltwirtschaft nachhaltig erholt, eine positive Geschäftsentwicklung sowie steigende Umsätze und Ergebnisse. Unsere Strategie zielt darauf ab, die Software- und softwarebezogenen Serviceerlöse und unsere operative Marge zu erhöhen. Hierzu werden wir die Effizienz aller Vertriebsprozesse, der Serviceleistungen, der Supportinfrastruktur und der Forschung und Entwicklung steigern.
Aus heutiger Sicht streben wir eine Erhöhung unseres Umsatzes auf mehr als 20 Mrd. ¤ bis zum Jahr 2015 an. Im gleichen Zeitraum soll die operative Marge (Non-IFRS) auf 35 % gesteigert werden.
Update: SAP bestätigt den folgenden Ausblick für das Gesamtjahr 2012: SAP erwartet, dass die Software- und softwarebezogenen Serviceerlöse (Non-IFRS) für das Geschäftsjahr 2012 ohne Berücksichtigung der Wechselkurse um 10 % bis 12 % steigen werden (2011: 11,35 Mrd. ¤). Dies beinhaltet einen Beitrag von SuccessFactors von bis zu 2 Prozentpunkten. SAP erwartet, dass das Betriebsergebnis (Non-IFRS) für das Geschäftsjahr 2012 ohne Berücksichtigung der Wechselkurse in einer Spanne von 5,05 Mrd. ¤ bis 5,25 Mrd. ¤ (2011: 4,71 Mrd. ¤) liegen wird. SAP erwartet, dass das Betriebsergebnis (Non-IFRS) ohne den Beitrag von SuccessFactors in einer ähnlichen Spanne liegen wird. Für das Geschäftsjahr 2012 rechnet SAP mit einer effektiven Steuerquote (IFRS) von 26,5 % bis 27,5 % (2011: 27,9 %) und mit einer effektiven Steuerquote (Non-IFRS) von 27,0 % bis 28,0 % (2011: 26,6 %).
Ergänzend zu dem Ausblick für das Gesamtjahr 2012, veröffentlicht die SAP folgenden Ausblick für das zweite Quartal 2012: Das Unternehmen erwartet für das zweite Quartal 2012, dass die Softwareerlöse ohne Berücksichtigung der Wechselkurse um 15 % bis 20 % steigen werden (zweites Quartal 2011: 838 Mio. ¤). Das Unternehmen erwartet für das zweite Quartal 2012, dass die Software- und softwarebezogenen Serviceerlöse (Non-IFRS) ohne Berücksichtigung der Wechselkurse um 14 % bis 16 % steigen werden (zweites Quartal 2011: 2.59 Mrd. ¤).
Update 2: Die SAP bestätigt den folgenden Ausblick für das Gesamtjahr 2012: SAP erwartet, dass die Software- und softwarebezogenen Serviceerlöse (Non-IFRS) für das Geschäftsjahr 2012 ohne Berücksichtigung der Wechselkurse um 10 % bis 12 % steigen werden (2011: 11,35 Mrd. ¤). Dies beinhaltet einen Beitrag von SuccessFactors von bis zu 2 Prozentpunkten. SAP erwartet, dass das Betriebsergebnis (Non-IFRS) für das Geschäftsjahr 2012 ohne Berücksichtigung der Wechselkurse in einer Spanne von 5,05 Mrd. ¤ bis 5,25 Mrd. ¤ (2011: 4,71 Mrd. ¤) liegen wird. SAP erwartet, dass das Betriebsergebnis (Non-IFRS) ohne den Beitrag von SuccessFactors in einer ähnlichen Spanne liegen wird. Für das Geschäftsjahr 2012 rechnet SAP mit einer effektiven Steuerquote (IFRS) von 26,5 % bis 27,5 % (2011: 27,9 %) und mit einer effektiven Steuerquote (Non-IFRS) von 27,0 % bis 28,0 % (2011: 26,6 %).
Ergänzend zu dem Ausblick für das Gesamtjahr 2012 veröffentlicht die SAP folgenden Ausblick für das zweite Quartal 2012: SAP erwartet für das zweite Quartal 2012, dass die Softwareerlöse ohne Berücksichtigung der Wechselkurse um 15 % bis 20 % steigen werden (2011: 838 Mio. ¤). SAP erwartet für das zweite Quartal 2012, dass die Software- und softwarebezogenen Serviceerlöse (Non-IFRS) ohne Berücksichtigung der Wechselkurse um 14 % bis 16 % steigen werden (2011: 2,59 Mrd. ¤).
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Management/Führung
Vorstand
Bill McDermott, Gerhard Oswald, Jim Hagemann Snabe, Vishal Sikka, Werner Brandt
Aufsichtsrat
Bernard Liautaud, Christiane Kuntz-Mayr , Dr. Erhard Schipporeit, Dr. Gerhard Maier, Dr. h.c. Hartmut Mehdorn, Dr. Hans-Bernd Meier , Lars Lamadé, Panagiotis Bissiritsas, Pekka Ala-Pietilä, Peter Koop, Prof. Dr. h.c. mult. Hasso Plattner, Prof. Dr. Wilhelm Haarmann, Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Dr.-Ing. E.h. Joachim Milberg, Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Klaus Wucherer, Stefan Schulz, Thomas Bamberger
Aktionärsstruktur
| Aktionär | Beteiligung in % |
|---|---|
| BlackRock, Inc. | 5,13% |
| Dietmar Hopp | 8,18% |
| eigene Aktien | 3,10% |
| Streubesitz | 68,59% |
| Klaus Tschira Stiftung... | 5,00% |
| Prof. Dr. h.c. Hasso... | 10,00% |
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