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Admiral Markets EUR/USD Fahrplan KW 27

| Quelle: admiralmarkets.de

Die gestrigen Daten der Eurozone konnten die Märkte nicht dazu veranlassen, mehr Kaufaufträge zu platzieren. Der PMI fiel von 52,2 im Mai auf 51,8 im Juni. Die führenden EU-Volkswirtschaften hatten ähnliche Ergebnisse. Da konnte Spanien mit einem Anstieg um 1,7 Punkte von 52,9 im Mai auf 54,6 im Juni nichts mehr retten. Ebenso waren die Beschäftigungsdaten aus Deutschland mehr als ernüchternd. Die Anzahl der Erwerbslosen stieg um 9.000, anstatt um den gleichen Wert zu sinken. Übrigens könnten die nächsten Tagen durch die tatsächlichen Daten der Arbeitsmärkte bestimmt werden. Die USA zeigen sich souverän, die Daten bleiben stabil (Arbeitslosenquote), manche sind positiv (fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe), und andere geben sogar Anlass zur Hoffnung (ADP nonfarm employment). Wir bleiben gespannt, ob das am Ende ausreicht, um Druck auf den Euro auszuüben.

Somit kommen wir zu unserer Technischen Analyse:

Der weitere Anstieg des Paares wird vom Widerstand im Bereich 1,3675 bis 1,3690 begrenzt, wo wir den 50-Tage-SMA, den 200-Tage-SMA und das 38,2-Prozent-Fibo-Retracement vom Rückgang 1,3993 bis 1,3503 vorfinden. In diesem Zusammenhang bleibt eine Trendwende nach unten in Richtung der Unterstützung 1,3475 bis 1,3500 wahrscheinlich. Sollte diese nicht standhalten, so könnte Kurs auf 1,3300 und 1,3100 genommen werden.
Der Anstieg kann wieder einsetzen, wenn das Paar den Widerstand 1,3675 bis 1,3690 hinter sich lässt. Die nächsten Ziele für diesen Fall wären der Bereich bei 1,3735 bis 1,3745 (100-Tage-SMA und 50-Prozent-Fibo des oben erwähnten Rückgangs) oder der bei 1,3800 (61,8-Prozent-Fibo). Die Kraft für ein weiteres Vorrücken könnte allerdings fehlen. Die Trendwende nach unten wäre somit von allen angegebenen Widerständen aus möglich. Eine Festigung oberhalb der Marke 1,3800 könnte jedoch den Aufwärtstrend zum Maximum bei 1,4000 bestätigen.

Nun kommen wir zu unserer Daily-Wave-Analyse:

Sollte der Kurs das ABC-Muster (orange) bilden, kann der ehemalige Widerstand (rot) nun die Rolle einer Unterstützung (grün) für die Aufwärtsbewegung übernehmen.
EUR/USD: Vier-Stunden-Chart

Die Aufwärtsbewegung des Paares (grüne Pfeile) kann fortgesetzt werden, sobald der Widerstand (purpur) gebrochen wird, was auf die Bildung der Wellen 12345 (blau) in der Welle A (orange) deuten könnte.
EUR/USD: Ein-Stunden-Chart

Zum Schluss noch einige Hinweise in eigener Sache:

Lesen Sie auch unsere neue Dow-Jones-Analyse, wöchentlich von Daytrader Jochen Schmidt auf unserer Webseite: http://www.admiralmarkets.de/Dow-Jones-Analyse

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Im Namen von Admiral Markets wünsche ich Ihnen erfolgreiche Trades!

Jens Chrzanowski Geschäftsführer Admiral Markets Partner Deutschland, MT am Germany GmbH


DISCLAIMER: http://www.admiralmarkets.de/risikohinweis

Quelle: Admiral Markets AS

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Der Anstieg kann wieder einsetzen, wenn das Paar den Widerstand 1,3675 bis 1,3690 hinter sich lässt. Die nächsten Ziele für diesen Fall wären der Bereich bei 1,3735 bis 1,3745 (100-Tage-SMA und 50-Prozent-Fibo des oben erwähnten Rückgangs) oder der bei 1,3800 (61,8-Prozent-Fibo). Die Kraft für ein weiteres Vorrücken könnte allerdings fehlen. Die Trendwende nach unten wäre somit von allen angegebenen Widerständen aus möglich. Eine Festigung oberhalb der Marke 1,3800 könnte jedoch den Aufwärtstrend zum Maximum bei 1,4000 bestätigen.

Nun kommen wir zu unserer Daily-Wave-Analyse:

Sollte der Kurs das ABC-Muster (orange) bilden, kann der ehemalige Widerstand (rot) nun die Rolle einer Unterstützung (grün) für die Aufwärtsbewegung übernehmen.
EUR/USD: Vier-Stunden-Chart

Die Aufwärtsbewegung des Paares (grüne Pfeile) kann fortgesetzt werden, sobald der Widerstand (purpur) gebrochen wird, was auf die Bildung der Wellen 12345 (blau) in der Welle A (orange) deuten könnte.
EUR/USD: Ein-Stunden-Chart

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Quelle: Admiral Markets AS

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Quelle: Admiral Markets AS

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