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Aktien Asien Schluss: Handelsstreit sorgt weiter für Unsicherheit

| Quelle: dpa-AFX (SW) | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Angesichts der weiter schwelenden Spannungen zwischen den USA und China sind die Anleger an den asiatischen Märkten am Donnerstag vorsichtig geblieben. An Chinas Börsen ging es zwar moderat nach oben, in Tokio und Seoul fielen die Kurse aber.

Für Unsicherheit sorgte die Gangart der US-Regierung gegen Chinas Telekom-Riesen Huawai. So räumte Präsident Donald Trump seiner Regierung per Dekret umfassende Möglichkeiten ein, gegen ausländische Telekom-Unternehmen vorzugehen. Das richtet sich den Angaben zufolge zwar nicht gegen ein bestimmtes Land oder Unternehmen, es wird aber angenommen, dass Trump damit China und das dort angesiedelte Unternehmen Huawei treffen will - auch wegen des laufenden Handelsstreits.

Der japanische Nikkei 225 schloss 0,59 Prozent tiefer bei 21 062,98 Punkten. Unter Druck standen in Tokio insbesondere Aktien aus dem Energie- und dem IT-Sektor.

In China legte der CSI 300 mit den 300 wichtigsten Werten an den chinesischen Festlandbörsen zuletzt um 0,15 Prozent zu. In Hongkong lag der Hang Seng -1,86% kurz vor Handelsschluss ähnlich moderat im Plus./la/jha/


Quelle: dpa-AFX
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