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Aktien New York Ausblick: Aufwärts - Vorerst keine Eskalation in Syrien

| Quelle: dpa-AFX | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
NEW YORK (dpa-AFX) - Die jüngsten Militärschläge der USA, Großbritanniens und Frankreichs gegen Ziele in Syrien scheinen am Montag die Anleger am New Yorker Aktienmarkt erst einmal nicht aus der Ruhe zu bringen. Der Broker IG taxierte den US-Leitindex Dow Jones Industrial knapp eine Stunde vor dem Start 0,68 Prozent höher auf 24 525 Punkte. Bereits in der Vorwoche hatte der Dow um 1,8 Prozent zugelegt.

Bislang gingen die Investoren recht entspannt mit der Situation in Syrien um und solange diese nicht weiter eskaliere, könne sich die Aufmerksamkeit wieder anderen Themen wie etwa der Berichtssaison zuwenden, sagte Marktanalyst Craig Erlam vom Devisenhändler Oanda.

An den Finanzmärkten war mit einem militärischen Angriff gegen Syrien als Antwort auf einen vermeintlichen Giftgaseinsatz in dem Land gerechnet worden. Dennoch besteht weiterhin das Risiko, dass sich der Konflikt zwischen den USA und Russland um das Bürgerkriegsland weiter hochschaukelt. So hatten die USA am Sonntag neue Sanktionen gegen Russland angekündigt.

Von den zum Wochenauftakt auf der Agenda stehenden Konjunkturdaten wurde mit dem Empire State-Index bereits das jüngste Geschäftsklima der Region New York veröffentlicht, das schlechter ausfiel als erwartet. Die US-Einzelhandelsumsätze für März übertrafen dagegen die Prognosen der Experten. Später folgen noch Daten vom Häusermarkt.

Mit der Bank of America gewährte eine weitere Bank Einblicke in die Bücher. Im vorbörslichen Geschäft ging es um 0,8 Prozent hoch. Niedrigere Steuern, höhere Zinsen und ein deutliches Kreditwachstum im Zuge der boomenden US-Wirtschaft sorgten im ersten Quartal für einen Rekordgewinn. Die Erwartungen der Analysten wurden übertroffen.

Am vergangenen Freitag hatten bereits die Großbanken Citigroup , JPMorgan und Wells Fargo Zahlen vorgelegt, die von den Anlegern mit hohen Kursverlusten quittiert wurden. Im Wochenverlauf veröffentlichen aus dem Finanzsektor dann noch Goldman Sachs , Morgan Stanley und American Express Quartalszahlen.

An diesem Abend nach US-Börsenschluss berichtet der Videostreaming-Dienst Netflix über seine jüngste Geschäftsentwicklung. Sich häufende positive Einschätzungen von Analysten hatten den Aktien zuletzt wieder deutlich Auftrieb gegeben.

Vorbörslich nach unten mit 1,3 Prozent ging es für die Papiere des Nahrungsmittelherstellers Kraft Heinz , nachdem die Credit Suisse sie von "Outperform" auf "Underperform" gleich doppelt abgestuft hatte mit einem von 77 auf 55 Dollar gekappten Kursziel./ajx/fba


Quelle: dpa-AFX
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