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Aktien Schweiz schließen im Minus - SMI weiter unter 10.000

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
ZÜRICH (Dow Jones)Mit leichten Abgaben ist der Aktienmarkt in der Schweiz in die neue Handelswoche gestartet. Damit wurde die schwache Entwicklung vom Freitag fortgesetzt und der SMI entfernte sich weiter von der Marke von 10.000 Punkten, die er erst am Donnerstag überwunden hatte. Anleger sprachen von einer erhöhten Zurückhaltung, bevor die Berichtssaison in dieser Woche Fahrt aufnimmt. Unter anderem werden UBS, ABB, Roche und Nestle im Wochenverlauf einen Blick in die Bücher gewähren.

Dazu kamen die geopolitischen Unsicherheiten, die sich vor allem auf die zunehmenden Spannungen in der Iran-Krise kaprizierten. Daneben waren die Blicke auf die Notenbank-Entscheidungen der EZB in dieser und der US-Notenbank in der kommenden Woche gerichtet. Am Dienstag wird außerdem die Entscheidung fallen, wer die Nachfolge von Theresa May als britischer Premierminister und Parteivorsitzender antritt.

Der SMI verlor 0,1 Prozent auf 9.922 Punkte. Unter den 20 SMI-Werten standen sich 13 Kursverlierer und sechs -gewinner gegenüber, unverändert schloss eine Aktie. Umgesetzt wurden dabei 37,8 (zuvor: 50,24) Millionen Aktien.

Mit Abgaben zeigten sich die Aktien des Index-Schwergewichts Novartis, für die es um 0,2 Prozent nach unten ging. Im Zuge besser als erwartet ausgefallener Geschäftszahlen hatten die Papiere in der vergangenen Woche deutlich zugelegt. Nun habe dies zu leichten Gewinnmitnahmen geführt, hieß es.

Für die Clariant-Aktie ging es nach zwischenzeitlichen Gewinnen schließlich um 0,4 Prozent abwärts. Der Spezialchemiekonzern verkauft sein Geschäft für Arzneimittelverpackungen an den Finanzinvestor Arsenal Capital Partners für rund 308 Millionen Franken. Der Preis entspreche dem 13,2-fachen EBITDA nach Einmaleffekten, teilte das Unternehmen mit.

Außerhalb des SMI gewannen die Aktien von Julius Bär 1,5 Prozent. Die Bank hat im ersten Quartal zwar einen deutlichen Gewinnrückgang verzeichnet, die Prognosen der Analysten allerdings dennoch übertroffen. Die Margen und der bereinigte Gewinn seien etwas besser als prognostiziert ausgefallen, das verwaltete Vermögen etwas niedriger, lautete das Vontobel-Fazit. Die Kostensenkungen, die im Februar angekündigt worden seien, seien auf den Weg gebracht und wirkten sich ab dem zweiten Halbjahr positiv aus.

Die UBS-Aktie verlor 0,1 Prozent. Das Unternehmen wird am Dienstagmorgen die Ergebnisse für das zweite Quartal veröffentlichen.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros/flf

END) Dow Jones Newswires

July 22, 2019 11:46 ET ( 15:46 GMT)

Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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