DAX®13.848,35+0,44%TecDAX®3.271,44+0,28%Dow Jones 3030.814,26-0,57%Nasdaq 10012.803,93-0,73%
finanztreff.de

Aktien Schweiz wenig verändert - Aryzta und Ascom mit Kurssprüngen

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Von Steffen Gosenheimer

ZÜRICH (Dow Jones)Nach einer kleinen Berg- und Talfahrt ist der Schweizer Aktienmarkt wenig verändert in das Wochenende gegangen. Weiter dominierend waren die Hoffnung auf ein baldiges Corona-Impfmittel auf der einen, und Sorgen angesichts weiter steigender Infektionszahlen auf der anderen Seite. In diesem Spannungsfeld legte der SMI um knapp 5 Punkte auf 10.496 zu. Bei den 20 SMI-Werten standen sich 12 Kursgewinner und 8 -verlierer gegenüber. Umgesetzt wurden 56,18 (Donnerstag: 52,25) Millionen Aktien.

Zu den Gewinnern gehörten Swiss Re mit einem Kursplus von 0,7 Prozent. Der Rückversicherer hat seine Finanzziele trotz belastender Effekte aus der Corona-Pandemie bestätigt. Vom Investorentag haben die Analysten der LBBW einen leicht verbesserten Ausblick mitgenommen. Positiv sei auch die Aussage zur Dividendenhöhe mit einem überraschend starken Bekenntnis zu einer mindestens konstanten Ausschüttung.

Auch Zurich Insurance gingen mit einem Plus aus dem Tag, hier betrug es 0,6 Prozent auf 368,00 Franken. Die Analysten von Independent Research haben ihr Kursziel von 360 auf 400 Franken angehoben und raten zum Kauf der Aktie. Sie sind weiter der Ansicht, dass Zurich Insurance bezogen auf die Kapitalausstattung und die allgemeine Entwicklung der Geschäftstätigkeiten stabil ist.

ABB litten unter einer Abstufung der Deutschen Bank auf "Verkaufen". Die Aktie büßte 1,2 Prozent ein.

In der zweiten Reihe ging es für Aryzta um über 9 Prozent nach oben auf 0,66 Franken. Hier trieb ein Bloomberg-Bericht, wonach der Finanzinvestor Elliott Kreisen zufolge für den Tiefkühl- und Convenience-Backwaren-Konzern ein Gebot über 0,80 Franken je Aktie - insgesamt rund 794 Millionen Franken - abgegeben haben soll.

Eine positive Studie von UBS trieb die Ascom-Aktie um 9,2 Prozent auf 12,36 Franken. Nach einer längeren Zeit der Herausforderungen und Gewinnwarnungen habe die Unternehmensgruppe mit Schwerpunkt Telekommunikation und Service mit dem Fokus auf regionale Entscheidungen, stärkeren Ausbau des Softwaregeschäftes und Kosteneinsparungen die entscheidenden Weichen gestellt. Die Analysten haben ihre Schätzungen nach oben genommen und nennen als Kursziel 16 Franken.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/gos/mgo

END) Dow Jones Newswires

November 20, 2020 11:49 ET ( 16:49 GMT)

Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
Werbung

Das könnte Sie auch interessieren

Im Artikel erwähnt...

ABB LTD ADR/1 SF 2,50
ABB LTD ADR/1 SF 2,50 - Performance (3 Monate) 25,00 +6,84%
EUR +1,60
Porträt - Chart
Nachrichten
15.01. Aktien Schweiz gehen moderat fester ins Wochenende Partners Group Holding AG 980,20 -0,24%
08.01. Aktien Schweiz schließen gut behauptet - Credit Suisse unter Druck ABB LTD ADR/1 SF 2,50 25,00 +6,84%
07.01. MÄRKTE EUROPA/DAX lugt mit Rekordhoch kurz über 14.000er-Marke Grupo ACS S.A. 28,79 +0,07%
Weitere Wertpapiere...
ABB Ltd. 23,89 -0,75%
EUR -0,18
Ascom Holding AG 12,54 ±0,00%
EUR ±0,00
Zurich Insurance AG 350,80 +0,26%
EUR +0,90
SMI-Indikation 10.920,00 +0,29%
PKT +31,46
SPI® Swiss Performance Index (Total Return) 13.531,83 +0,32%
PKT +42,82
Aryzta AG 0,739 +3,94%
EUR +0,028
Swiss Re AG 79,16 +0,33%
EUR +0,26
ZURICH INS.ADR 1/10/SF-,1 32,60 +9,40%
EUR +2,80
SWISS RE AG SP.ADR SF-,10 19,25 +1,17%
EUR +0,22
+ alle anzeigen

News-Suche

Suchbegriff:

Aktuelle Videos

HSBC Trading TV

Werbung

Trading-Tipp

Börsen & Märkte

US-Marktüberblick

zur Mediathek
Werbung

Werbung
Diese Seite empfehlenschliessen
Interessant, oder?
Teilen Sie diese Seite auf Facebook oder Twitter
Wenn Sie auf die Teilen-Buttons klicken und sich bei den Betreibern einloggen, werden Daten an den jeweiligen Betreiber übermittelt. Bitte beachten Sie die Datenschutzerklärung.
Aktuelle Umfrageschliessen
Die Regierung möchte neue Verschärfungen gegen den Corona-Virus vereinbaren. Finden Sie diese Verschärfungen notwendig?
Jetzt abstimmen!
Alle Umfragen ansehen