DAX ®11.274,28-2,17%TecDAX ®2.550,31-3,42%Dow Jones25.229,25-0,35%NASDAQ 1007.121,80-0,27%
finanztreff.de

Altmaier will Pakt für mehr neue Wohnungen

| Quelle: dpa-AFX | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
BERLIN (dpa-AFX) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat der deutschen Immobilienbranche einen Pakt zur Bekämpfung der Wohnungsnot in Aussicht gestellt. Bei der im Koalitionsvertrag zugesagten Schaffung von 1,5 Millionen neuen Wohnungen setze die Regierung vor allem auf den privaten Wohnungsbau. Im Gegenzug werde die Branche von unnötiger Bürokratie und neuen Vorschriften entlastet, versicherte Altmaier am Mittwoch beim Tag der Immobilienwirtschaft in Berlin.

Auch Bau-Staatssekretär Gunther Adler, der kurzfristig für Innen- und Bauminister Horst Seehofer (CSU) eingesprungen war, sagte der Branche eine Verringerung der Bürokratie zu, etwa beim Genehmigungsrecht. Gleichzeitig kündigte er die Einrichtung einer Expertenkommission für die "Bauland-Mobilisierung" an. Bauland sei die zentrale Voraussetzung für bezahlbares Wohnen.

Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) wandte sich unterdessen gegen den "Mythos", wonach steigende Wohnkosten vor allen auf gestiegene energetische Anforderungen zurückzuführen seien. Die hohen Baulandpreise spielten eine viel größere Rolle. Zudem sei die Senkung des Energiebedarfs im Wohnungsbestand dringend notwendig. Deswegen sehe sie es als ihre politische Aufgabe, für die energetische Gebäudesanierung zu werben./ax/DP/edh


Quelle: dpa-AFX
Schlagworte:
, , , , , ,
Werbung

Das könnte Sie auch interessieren

News-Suche

Suchbegriff:
Werbung
Werbung

Werbung
Börse Stuttgartschliessen
Börse Stuttgart

Gewinnen Sie pures Gold!

Unter allen Teilnehmern an der Anlegerumfrage verlost der Börse Stuttgart Anlegerclub Gold im Gesamtwert von über 1000 Euro.

Jetzt kostenlos anmelden und mitmachen!
Diese Seite empfehlenschliessen
Interessant, oder?
Teilen Sie diese Seite auf Facebook, Google+ oder Twitter
Aktuelle Umfrageschliessen
Italien hält im Haushaltsstreit mit der EU-Kommission an einer höheren Neuverschuldung fest, da die Erhöhung des Defizites kein EU-Land gefährde. Die EU hält dagegen, dass Italien sich an die Einhaltung der europäischen Schuldenregeln halten soll. Welchem Standpunkt würden Sie eher zustimmen?
Jetzt abstimmen!
Alle Umfragen ansehen
schliessen