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Baden-Württemberg will saubere Lieferketten

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FRANKFURT (Dow Jones)Die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) will ihr Land zum Vorreiter für eine verantwortungsbewusste globale Einkaufspolitik der ansässigen Unternehmen machen. "Als exportstärkstes Bundesland wollen wir hier vorangehen", sagte Hoffmeister-Kraut der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten. Sie wolle 2020 in einem Dialog mit anderen "einen Leitfaden für baden-württembergische Unternehmen entwickeln".

Dieser solle Hinweise dazu enthalten, wie die Unternehmen "umweltbezogene und menschenrechtliche Sorgfaltspflichten in globalen Lieferketten in die betriebliche Praxis" überführen könnten. Die Menschenrechtsfrage etwa betreffe viele Ebenen der Unternehmen: in den Niederlassungen, in Beschaffungsmärkten, im Einkauf, in der Qualitätssicherung, der Rechtsabteilung bis hin zur Kommunikation.

Wir wollen den Leitfaden entwickeln, damit sich möglichst viele Unternehmen aktiv einbringen und zu ihrer globalen Verantwortung im Sinne einer freiwilligen Selbstverpflichtung bekennen." Die Ministerin ist überzeugt, dass verantwortlich handelnde Unternehmen ihre Marktchancen in Schwellen- und Entwicklungsländern erhöhen - auch angesichts protektionistischer Tendenzen.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/hab

END) Dow Jones Newswires

October 20, 2019 08:33 ET ( 12:33 GMT)

Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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Quelle: Dow Jones Newswire Web
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