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Barbie-Puppen werden zum Ladenhüter

| Quelle: ARD Boersennews | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Die (Barbie-)Puppen tanzen nicht mehr. Was sich bereits im Weihnachtsgeschäft andeutete, hat sich nun im ersten Quartal 2017 fortgesetzt: Die Nachfrage nach den berühmten Barbie-Figuren sinkt und sinkt. In den ersten drei Monaten schrumpften die Erlöse mit der Marke Barbie um 13 Prozent. Im vierten Quartal 2016 hatte das Umsatzminus bei zwei Prozent gelegen. Auch Spielzeuge der Marke Fisher-Price wurde gemieden. Der Umsatz ging hier um neun Prozent zurück. Insgesamt fiel der Umsatz um 15 Prozent auf 735,6 Millionen Euro. Das ist das größte Minus seit acht Jahren. Wegen des schwächelnden Geschäfts rutschte der weltweit führende Spielzeughersteller noch tiefer in die roten Zahlen. Der Verlust weitete sich überraschend deutlich um 55 Prozent auf 113,2 Millionen Dollar aus. Das ist der größte Fehlbetrag seit 2002. Nach dem desaströsen ersten Quartal kappte das Mattel-Management die Prognose für das Umsatzwachstum in diesem Jahr. Schon 2016 waren die Erlöse um vier Prozent gesunken. Die Anleger...
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