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"Börsensteuer" bedroht Kleinanleger

| Quelle: ARD Boersennews | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Was in Frankreich schon eingeführt ist, dürfte bald auch in Deutschland kommen: die Finanztransaktionssteuer. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat sie am vergangenen Freitag gemeinsam mit neun anderen EU-Staaten mit anderen Staaten klammheimlich durchgesetzt. Die neue Abgabe auf den Kauf und Verkauf von Aktien soll 2021 vor der nächsten Bundestagswahl kommen. Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Österreich, Belgien, Portugal, Griechenland, Slowenien und die Slowakei hätten sich darauf verständigt, eine solche Börsensteuer nach französischem Modell einzuführen, sagte Bundesfinanzminister Scholz. In Frankreich werden seit August 2012 Käufe von Aktien von französischen Unternehmern mit 0,3 Prozent besteuert, die mindestens eine Marktkapitalisierung von einer Milliarde Euro haben. In Großbritannien gibt es ebenfalls eine Finanzsteuer, die auf die "Stempelsteuer" aus dem 17. Jahrhundert zurückgeht. Ökonomen, Anlegerschützer und sonstige Finanzexperten sind über den Vorstoß des...
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