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Bundesregierung berichtet über beruhigte Situation in Italien

| Quelle: Dow Jones Newswire Web | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
BERLIN (Dow Jones)Die Forderungen deutscher Finanzinstitute gegenüber Italien belaufen sich nach Angaben der Bundesregierung derzeit auf rund 75 Milliarden Euro. Wie der Bundestagspressedienst mitteilte, berichtete die Bundesregierung dies in einer Sitzung des Finanzausschusses unter Berufung auf Zahlen der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ). Zusammen mit weiteren Forderungen betrage die Summe 113 Milliarden Euro.

Die Regierung erklärte laut den Angaben, nach anfänglichen Irritationen im Zusammenhang mit der Regierungsbildung in Italien sei "inzwischen Ruhe eingekehrt". Es gebe ein klares Bekenntnis zu Europa und zum Euro. In Gesprächen mit Italien werde weiterhin auf den Abbau notleidender Kredite gedrängt. Nach einer Übersicht seien diese von Ende 2016 bis Ende 2017 von 250 Milliarden Euro auf 187 Milliarden Euro reduziert worden. Der Anteil an allen Krediten betrage 11,1 Prozent, was aber im europäischen Vergleich sehr hoch sei. Ebenfalls beruhigt habe sich die Lage auf den Finanzmärkten.

Für die SPD-Fraktion seien die Angaben zu den notleidenden Krediten allein aber nicht besonders aussagekräftig gewesen. Um zu wissen, "wo der Hase im Pfeffer liegt", sei es notwendig, auch andere Indikatoren zu erfahren, und es würden Angaben zur Situation der Banken insgesamt erwartet.

Kontakt zum Autor: andreas.kissler@wsj.com

DJG/ank/apo

END) Dow Jones Newswires

June 13, 2018 10:42 ET ( 14:42 GMT)

Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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