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BUSINESS WIRE: Randstad Studie zeigt Veränderung im deutsch-französischen Verhältnis

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MITTEILUNG UEBERMITTELT VON BUSINESS WIRE. FUER DEN INHALT IST ALLEIN DAS BERICHTENDE UNTERNEHMEN VERANTWORTLICH.

Studie „Wettbewerbsfähigkeit von französischen und deutschen Industrieunternehmen“

ESCHBORN, Deutschland (BUSINESS WIRE) 22.01.2020

Die Studie „Wettbewerbsfähigkeit von französischen und deutschen Industrieunternehmen“ zeigt, dass Bewegung in das deutsch-französische Verhältnis kommt – nicht immer zugunsten Deutschlands. Die deutschen Industrieunternehmen bewerten ihre eigene Wettbewerbsfähigkeit deutlich vorsichtiger als im vergangenen Jahr.

Immer mehr deutsche Industrieunternehmen sehen sich auf einer Stufe mit Frankreich und anderen europäischen Ländern, nicht mehr darüber. Das ist vor allem deswegen bemerkenswert, weil die deutsche Industrie traditionell im Premium-Segment positioniert ist. Sie produziert vor allem Hightech-Produkte wie Autos, Maschinen, Chemie und Elektronik. Die befragten deutschen Unternehmen sehen ihre Wettbewerbsvorteile vor allem in ihren Geschäftsmodellen und Produktionsprozessen, nicht im Preis. Gehen diese Vorteile verloren, hat dies negative Auswirkungen auf den Industriestandort Deutschland.

Vertrauen der deutschen Industrie sinkt
„Die Industrieunternehmen in Deutschland sehen sich in der Befragung von Randstad Inhouse Services zwar nach wie vor gut aufgestellt, aber das Vertrauen in ihre eigene Wettbewerbsfähigkeit gegenüber ihren französischen Nachbarn und auf europäischer Ebene sinkt deutlich. Ein Beispiel: Vor einem Jahr hielten sich noch 67 % der befragten Unternehmen für wettbewerbsfähiger als europäische Konkurrenten – 2019 ist es nur noch die Hälfte“, erklärt Richard Jager, CEO von Randstad Deutschland.

Deutsche Industrie besitzt Vorbildcharakter
Die französische Industrie bewertet ihre eigene Wettbewerbsfähigkeit allerdings ebenfalls zurückhaltend. „Das deutsche Industriemodell gilt in Frankreich nach wie vor als Vorbild. Allerdings spiegelt sich diese Einschätzung in der gegenwärtigen wirtschaftlichen Dynamik nicht wieder. Die französischen Industrieunternehmen sind übervorsichtig, wenn es um Deutschland geht“, so Richard Jager. Die Randstad Studie zeigt Frankreich tatsächlich mit leichten Wettbewerbsvorteilen.

Frankreich im Randstad Wettbewerbsindex vorn
Zum ersten Mal wurde auf Basis aller Antworten ein nationaler Wettbewerbsindex errechnet und vergeben. Dieser berücksichtigt die Felder Produktion, Innovation, Personal, Kundenbeziehungen und CSR. Mit 68 Punkten schlägt Frankreich dabei Deutschland nur knapp, das 66 Punkte erreichen konnte. Die zwei Herausforderungen, vor denen die Unternehmen in Deutschland ebenso wie in Frankreich stehen, lauten Fachkräftemangel und digitale Transformation. Immer mehr Unternehmen setzen in diesen Bereichen eigene Initiativen um. Die Industrie erwartet allerdings in beiden Ländern stärkere politische Impulse, denn ohne positive Rahmenbedingungen lassen sich diese Herausforderungen nicht lösen.

Über die Studie
Das Marktforschungsinstitut OpinionWay hat die Befragung im Auftrag von Randstad Inhouse Services bei je 200 Industrieunternehmen in Deutschland und Frankreich durchgeführt. Dabei wurden die Unternehmensvertreter nach ihren Einschätzungen zur eigenen Wettbewerbsfähigkeit und der des Nachbarlandes befragt. Diese umfassen sowohl Standortfaktoren wie Infrastruktur, gesetzliche Rahmenbedingungen und Innovationsklima als auch unternehmensspezifische Faktoren wie Geschäftsmodelle oder Produktionsprozesse. ​

Das PDF zur Studie finden Sie als Download unter https://www.randstad.de/download/file/1646101 .

Über Randstad Gruppe Deutschland
Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip „Human Forward“. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 58.000 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 2,38 Milliarden Euro (2018). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 23,8 Milliarden Euro (Jahr 2018), über 670.900 Mitarbeiter im täglichen Einsatz, und rund 4.800 Niederlassungen in 38 Ländern machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher ist Richard Jager.

Weitere Presseunterlagen und Bildmaterial zum Herunterladen finden Sie auch im Internet unter www.randstad.de

Verantwortlich
Randstad Deutschland Pressestelle
Petra Timm
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
Fon 0 61 96 / 4 08-17 70
Fax 0 61 96 / 4 08-17 75
E-Mail: presse@randstad.de
www.randstad.de

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