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Corona-Krise lässt Außenhandel in Lateinamerika einbrechen

| Quelle: dpa-AFX | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
SANTIAGO DE CHILE (dpa-AFX) - Die Corona-Pandemie hat den Außenhandel in Lateinamerika und der Karibik einbrechen lassen. Die Exporte aus der Region gaben im vergangenen Jahr um 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr nach, die Einfuhren um 20 Prozent, wie aus einem am Freitag vorgestellten Bericht der UN-Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik (Cepal) hervorgeht. Damit war 2020 für den Außenhandel der Region das schlechteste Jahr seit der Finanzkrise 2008/2009. Weltweit rechnet die Welthandelsorganisation mit einem Rückgang des Warenverkehrs um etwa neun Prozent.

Sorgen bereitet der Cepal zudem, dass der Handel innerhalb der Region seit einigen Jahren immer weiter zurückgeht. "Es ist dringend nötig, dass wir die regionale Integration wieder verstärken, um uns nach der Pandemie zu erholen" sagte Cepal-Chefin Alicia Bárcena. "Wir brauchen ein besseres Zusammenspiel der verschiedenen Integrationsmechanismen, um die Fragmentierung des regionalen Marktes zu überwinden und einen nachhaltigen und inklusiven Aufschwung zu erreichen."/dde/DP/nas


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