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Daimler: Das macht Hoffnung

| Quelle: finanztreff | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

Daimler-Chef Ola Källenius erwartet im zweiten Halbjahr 2019 höhere Absätze für Fahrzeuge der Marken Mercedes-Benz und Smart. Für die entsprechende Sparte Mercedes-Benz Cars sieht Källenius eine "Trendwende" kommen, wie er im Gespräch mit der Automobilwoche sagte. Der Daimler-Chef ergänzte: "Wir sehen den globalen Automobilmarkt nicht in einem lang anhaltenden Abschwung."

Die deutsche Autoindustrie steckt derzeit in einer Krise. "Es stimmt, die weltweite Pkw-Nachfrage hat sich 2019 abgeschwächt. Nach den starken Vorjahren und angesichts der schwächeren wirtschaftlichen Wachstumsdynamik kommt das aber nicht völlig überraschend", so Källenius.

Daimler musste seine Jahresziele seit dem Antritt von Källenius im Mai schon zweimal senken. Nach den ersten sieben Monaten des Jahres hatte Mercedes-Benz inklusive der Kleinwagen-Marke Smart 1,39 Millionen Autos verkauft, ein Rückgang von 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Am Freitag hatte bereits das Analysehaus Kepler Cheuvreux den Daumen für Daimler gehoben und den DAX-Wert auf Kaufen hochgestuft.

Die Daimler-Aktie +0,96% startete am Montag mit einem Kursaufschlag auf knapp 43 Euro in den Xetra-Handel. Seit Jahresbeginn gerechnet steht bei den Aktien von ein Minus von rund sieben Prozent zu Buche. Der deutsche Leitindex DAX +0,53% aber hat seitdem gut 13 Prozent gewonnen. 

Sechs-Monats-Chart Daimler (in Euro)
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