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DAX: War das nur der Anfang?

| Quelle: Deutsche Bank X-markets | Lesedauer etwa 3 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Am heutigen Freitag ging der Ausverkauf im DAX weiter. Nachdem das wichtigste deutsche Börsenbarometer in der Vorwoche noch auf ein neues Rekordhoch klettern konnte, steht wenige Tage später auf Jahressicht 2018 nun nicht einmal mehr ein Kursgewinn zu Buche.

Das war heute los. Die Sorgen der US-Anleger, dass steigende Zinsen die seit Jahren anhaltend gute Börsenstimmung zerstören könnten wirkten sich auch hierzulande negativ aus. Zumal Anleger in Europa befürchten, dass sich die EZB nach den Fed nun auch so langsam in Richtung gelpolitische Wende bewegen könnte. Die US-Arbeitsmarktdaten für den Monat Januar sprechen zumindest dafür, dass die Fed die Leitzinsen bald wieder erhöhen dürfte.

Laut Angaben des US-Arbeitsministeriums wurden im ersten Monat des Jahres 200.000 neue Stellen in der US-Wirtschaft geschaffen. Die Arbeitslosenquote blieb bei 4,1 Prozent. Lange Zeit stagnierten die Löhne, obwohl sich der Arbeitsmarkt erholte. Seit einiger Zeit ist auch ein stärkeres Wachstum bei den Löhnen zu beobachten. Im Januar lag der Zuwachs im Vormonatsvergleich bei 0,3 Prozent. Gegenüber dem Vorjahresmonat lag das Plus sogar bei 2,9 Prozent.

Das waren die Tops & Flops. Von großen Gewinnern kann im DAX heute angesichts des insgesamt sehr schwachen Gesamtmarktumfeldes keine Rede sein. Allerdings hat sich die Aktie der Deutschen Post relativ gut aus der Affäre ziehen können. Während andere deutsche Blue Chips mit hohen Tagesverlusten aus dem Handel gingen, konnte sich die Deutsche-Post-Aktie die meiste Zeit des Tages leicht im Plus halten.

Zu den größeren Verlierern gehörte einmal mehr die Infineon-Aktie, nachdem der Halbleiterkonzern seine Umsatzprognose für 2018 aufgrund des anhaltend schwachen US-Dollar senken musste.

Das steht am Montag und in der kommenden Woche an. Die kommende Woche beginnt am Montag hierzulande mit der Veröffentlichung einiger Einkaufsmanagerindizes. Am Mittwoch ist die Bekanntgabe der neusten Daten zur Nettoproduktion in Deutschland an der Reihe. In den USA ist die Nachrichtenlage auf der Konjunkturseite dagegen eher dünn. Allerdings dürfen sich Anleger auf einige interessante Quartalsberichte freuen. Am Mittwoch stellt beispielsweise der kalifornische Elektroautopionier Tesla seine neuesten Geschäftszahlen vor.

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