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De Guindos will zentrales antizyklisches makropudenzielles Instrument

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Von Hans Bentzien

FRANKFURT (Dow Jones)Die Europäische Zentralbank (EZB) sollte nach Aussage ihres Vizepräsidenten Luis de Guindos eine größere Rolle bei der Koordinierung makroprudenzieller Krisenreaktionen spielen. "Ich glaube, wir sollten darüber nachdenken, ob es sich lohnt, den gegenwärtigen Rahmen makroprudenzieller Politik im Euroraum um ein zentral gemanagtes antizyklisches makroprudenzielles Werkzeug zu ergänzen", sagte De Guindos laut veröffentlichtem Redetext bei einer Konferenz der Banque de France.

Er fügte hinzu: "Genauer gesagt, sollten diese Überlegungen auch eine größere Rolle des EZB-Rats in der makroprudenziellen Politik einschließen." Das sei wegen der besonderen Rolle der EZB in Geldpolitik und makroprudenzieller Politik angemessen, die die Verträge und die regeln zur Bankenaufsicht vorsähen.

De Guindos kritisierte erneut, dass es in der aktuellen Corona-Krise nicht genug freisetzbare antizyklische Eigenkapitalpuffer gegeben habe. Ihr Anteil an den gesamten Puffern sollte gesteigert werden, ohne die Eigenkapitalanforderungen insgesamt zu erhöhen, sagte der EZB-Vizepräsident.

Kontakt zum Autor: hans.bentzien@dowjones.com

DJG/hab/kla

END) Dow Jones Newswires

March 01, 2021 12:10 ET ( 17:10 GMT)

Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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