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Deutsche Bank: Keine Chance bei Saudi Aramco

| Quelle: DER_AKTIONAER | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Das IPO des saudischen Erdöl-Konzerns Saudi Aramco wurde bereits verschoben. Nun soll es aber doch stattfinden. Es könnte mit einem Volumen von 100 Milliarden Dollar der größte Börsengang der Geschichte werden. Wie nun die Nachrichtenagenturen Bloomberg und Reuters berichten, hat Aramco Banken um Bewerbungen für eine Mitarbeit am Börsengang gebeten. Die Deutsche Bank dürfte allerdings leer ausgehen.

In Saudi Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten ist man nicht mehr gut zu sprechen auf die Deutsche Bank, seit die Kataris über zwei Fonds eingestiegen sind. Sie zählen zu den größten Anteilseignern. Die Mitglieder der Herrscherfamilie al Thani sind mit 6,1 Prozent an der Bank beteiligt. Mit Derivatepositionen beträgt das gesamte Engagement wohl mehr als neun Prozent.

Doch Saudi Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate boykottieren Katar wirtschaftlich und politisch. Dass eine Bank, deren größter Aktionär die Gegner aus Katar sind, beim Börsengang von Saudi Aramco mitmischen kann, ist somit sehr unwahrscheinlich


Fabian Strebin

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