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Deutsche Pfandbriefbank besser als gedacht

| Quelle: ARD Boersennews | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Die Deutsche Pfandbriefbank (pbb) hebt ihre Prognose für 2018 seit Juli erneut an. Sie rechnet nun mit einem Gewinn vor Steuern von 205 bis 215 Millionen Euro, nach zuvor 175 bis 195 Millionen, wie die pbb am Donnerstag nach Börsenschluss mitteilte. Zugleich dämpfte das Nachfolgeinstitut der in der Finanzkrise geretteten Hypo Real Estate (HRE) die Erwartungen an das kommende Jahr.

In den ersten neun Monaten 2018 konnte die Bank den Gewinn vor Steuern auf 171 (Vorjahr: 154) Millionen Euro steigern. Dabei half ein höherer Zins- und Provisionsüberschuss sowie ein Sonderertrag. Im dritten Quartal sank das Ergebnis vor Steuern allerdings auf 49 (Vorjahr: 51) Millionen Euro wegen einer zusätzlichen Kreditrückstellung in Großbritannien. Die ausführliche Zwischenbilanz will die pbb am Montag veröffentlichen.
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