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Deutsche Wohnen - Böse Erinnerungen werden wach

| Quelle: CITI | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
 

Marketingmitteilung

 
Markt vor Neun
Markt vor Neun

Böse Erinnerungen werden wach

Wer als Investor in der Deutschen-Wohnen-Aktie unterwegs ist, dem wird das Preisniveau um 44 EUR äußerst bekannt vorkommen und den Puls in die Höhe treiben.

 

Chart

 

Auch gestern war der Terminkalender in Sachen Quartalszahlen voll und die Auswahl für den heutigen Markt von Neun war nicht leicht. Am Ende wurde es die Deutsche-Wohnen-Aktie, weil diese in einem äußerst heiklen Preisbereich gehandelt wird. Bereits 2018/19 handelte die Aktie in der Region ab 44 EUR und in mehreren Anläufen ist es nicht gelungen, sich dort durchzusetzen. Im Gegenzug sorgte dies für Kursverluste von teilweise mehr als 10 %, wie man auch in diesem Jahr schon spüren konnte. Bereits Anfang Juni notierte die Aktie nämlich erneut in der entscheidenden Widerstandszone und auch hier fiel der Kurs anschließend wieder zurück. Erst ab knapp 39 EUR fand sich genug Kaufinteresse, um die Korrektur zu beenden. Aktuell notiert die Aktie wieder am entscheidenden Widerstand. Leider konnten auch die gestern vorgelegten Quartalszahlen nicht so überzeugen, dass ein nachhaltiger Ausbruch über 45 EUR gelang. Dafür schien das Ergebnis zu durchwachsen ausgefallen zu sein. So stieg beispielsweise der Umsatz leicht auf 421,8 Mio. EUR an, während der Nettogewinn deutlich von 603,1 Mio. EUR auf 216,7 Mio. EUR einbrach.

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Citigroup Global Markets Europe AG
Frankfurter Welle
Reuterweg 16
60323 Frankfurt am Main

Initiative: Petition gegen steuerliche Benachteiligungen privater Anleger

Nach dem neuen Gesetz dürfen ab 2021 realisierte Verluste aus Termingeschäften nur noch mit gleichartigen Gewinnen und nur noch bis maximal 10.000 Euro jährlich steuersparend verrechnet werden. Ein eventueller Differenzbetrag kann zwar als Verlustvortrag auf das/die Folgejahr/e vorgetragen werden, aber für diese/s gilt wiederum die 10.000-Euro-Grenze. Währenddessen müssen eventuelle Gewinne, die faktisch (und bisher auch steuerlich) durch diese Verluste gemindert wurden, vollumfänglich mit der Abgeltungssteuer versteuert werden. Erfahren Sie hier mehr.

     
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