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Deutsche Wohnen - Korrekturrisiken nehmen zu

| Quelle: CITI | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
 

Marketingmitteilung

 
Markt vor Neun
Markt vor Neun

Korrekturrisiken nehmen zu

Mit der gestrigen Schwäche kommen auch die Bullen in der Deutschen-Wohnen-Aktie zunehmend unter Druck.

 

Chart

 

Wirklich gut hat sich die Aktie der Deutschen Wohnen nach dem Corona-Crash geschlagen und das im gleich doppelten Sinn. Immerhin hatten die Bullen schon vor der Krise Schwierigkeiten und die Aktie ging nach einer mehrmonatigen Konsolidierung zum Jahreswechsel 2018/19 im Preisbereich von ca. 44 EUR in eine Abwärtsbewegung über. Die Corona-Krise erwischte die Bullen anschließend im Rahmen eines Erholungsversuches und ließ den Aktienkurs noch einmal auf ein neues Tief unterhalb von 28,59 EUR fallen. Nachdem dieser Schock überwunden war, machten die Käufer jedoch wieder Druck. Dieses Mal gelang es nicht nur, den alten Widerstandsbereich knapp unterhalb von 40 EUR anzulaufen, sondern diesen zu überwinden und im Sommer sogar den großen Widerstandsbereich bis hin zu knapp 45 EUR unter Druck zu setzen. Dabei wurde sogar ein neues Allzeithoch bei 46,57 EUR erreicht. Leider fehlte es im Anschluss an weiterem Kaufinteresse und die Aktie ging in eine Konsolidierung über. Hier lässt sich eine kleine Schulter-Kopf-Schulter-Formation erkennen, die gestern vollendet wurde.

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Citigroup Global Markets Europe AG
Frankfurter Welle
Reuterweg 16
60323 Frankfurt am Main

Initiative: Petition gegen steuerliche Benachteiligungen privater Anleger

Nach dem neuen Gesetz dürfen ab 2021 realisierte Verluste aus Termingeschäften nur noch mit gleichartigen Gewinnen und nur noch bis maximal 10.000 Euro jährlich steuersparend verrechnet werden. Ein eventueller Differenzbetrag kann zwar als Verlustvortrag auf das/die Folgejahr/e vorgetragen werden, aber für diese/s gilt wiederum die 10.000-Euro-Grenze. Währenddessen müssen eventuelle Gewinne, die faktisch (und bisher auch steuerlich) durch diese Verluste gemindert wurden, vollumfänglich mit der Abgeltungssteuer versteuert werden. Erfahren Sie hier mehr.

     
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