DAX ®10.931,24+0,36%TecDAX ®2.520,02+0,71%Dow Jones24.207,16+0,59%NASDAQ 1006.668,56-0,02%
finanztreff.de

Devisen: Euro steigt leicht - australischer Dollar unter Druck

| Quelle: dpa-AFX (SW) | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist am Montag mit leichten Kursgewinnen in die neue Handelswoche gestartet. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1475 US-Dollar und damit etwas mehr als am Freitagabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagnachmittag noch auf 1,1533 Dollar festgesetzt.

Unter Druck standen zu Wochenbeginn dagegen der australische und der neuseeländische Dollar. Am Markt wurden schwache Daten vom chinesischen Außenhandel als Grund genannt. Nach Zahlen vom Montag gingen im Dezember sowohl die Ausfuhren als auf die Einfuhren zurück. Es waren die schwächsten Handelsdaten seit rund zwei Jahren.

Die Entwicklung lässt auf eine anhaltende Abschwächung der chinesischen Konjunktur schließen, mit der Australien und Neuseeland enge Handelsverbindungen pflegen. Auch für die Weltwirtschaft ist die Abschwächung eine schlechte Nachricht, weil China als "Werkbank der Welt" eine starke Nachfrage nach Vorleistungsgütern aus anderen Ländern und nach Rohstoffen entfacht./bgf/jha/


Quelle: dpa-AFX
Schlagworte:
, , , ,
Werbung

Passende Hebelprodukte von

WKN Bezeichnung Hebel
DS9J9K EUR/USD Wave L 1.055 2019/04 (DBK) 11,933
DS3NFM EUR/USD WaveUnlimited S 1.2259 (DBK) 13,333
Werbung

Das könnte Sie auch interessieren

News-Suche

Suchbegriff:
Werbung

Aktuelle Videos

zur Mediathek
Werbung

Werbung
Börse Stuttgart Anlegerclubschliessen
Börse Stuttgart

Wir machen Sie fit für die Börse!

Aktuelle Nachrichten, umfangreiche
Hintergrundinformationen und essentielles
Finanzwissen rund um das Thema Börse.

Jetzt kostenfrei zum Anlegerclub anmelden.
Diese Seite empfehlenschliessen
Interessant, oder?
Teilen Sie diese Seite auf Facebook, Google+ oder Twitter
Aktuelle Umfrageschliessen
Die Bundesnetzagentur legt ihr Veto zur Portoerhöhung der Deutschen Post ein. Was wäre für Sie sinnvoller:
Jetzt abstimmen!
Alle Umfragen ansehen
schliessen