DAX ®12.923,09-1,39%TecDAX ®3.007,59-1,49%S&P FUTURE3.136,70+0,29%Nasdaq 100 Future8.391,00-0,11%
finanztreff.de

Devisen: Eurokurs gefallen - Bewegung im Handelsstreit

| Quelle: dpa-AFX (SW) | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Eurokurs +0,1505% ist am Dienstag angesichts von Bewegung im Handelsstreit zwischen den USA und China unter Druck geraten. Im New Yorker kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,1174 US-Dollar. Bevor neue Hoffnung im Zollkonflikt aufkam, hatte der Euro noch über 1,12 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs zwischenzeitlich auf 1,1222 (Montag: 1,1194) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8911 (0,8933) Euro.

Der Dollar profitierte davon, dass die US-Regierung die Einführung der jüngst angekündigten Strafzölle auf Importe aus China für einige Produktgruppen verschieben will. Das chinesische Handelsministerium teilte zudem mit, dass die USA und China bereits in zwei Wochen telefonische Handelsgespräche führen wollen. Nach Einschätzung von Devisenanalystin Esther Reichelt von der Commerzbank reagierte der Devisenmarkt darauf mit Erleichterung. Die vorige Gesprächsrunde der beiden Staaten im Juli war ohne konkretes Ergebnis zu Ende gegangen. Trumps Regierung verhängte daraufhin die neuen Strafzölle.

Sehr schwache Konjunkturdaten aus Deutschland hatten den Euro am Vormittag nicht belastet. So waren die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) erhobenen Konjunkturerwartungen auf den tiefsten Stand seit Dezember 2011 gefallen. Der Rückgang war deutlich stärker als von Ökonomen erwartet./tih/he


Quelle: dpa-AFX
Schlagworte:
, , , ,
Werbung

Passende Hebelprodukte von

WKN Bezeichnung Hebel
Long  DC7S5B EUR/USD Wave L 1.025 2020/04 (DBK) 12,019
Short  DS3YNF EUR/USD WaveUnlimited S 1.1899 (DBK) 13,387
Werbung

Das könnte Sie auch interessieren

News-Suche

Suchbegriff:
Werbung

Werbung
Diese Seite empfehlenschliessen
Interessant, oder?
Teilen Sie diese Seite auf Facebook oder Twitter
Wenn Sie auf die Teilen-Buttons klicken und sich bei den Betreibern einloggen, werden Daten an den jeweiligen Betreiber übermittelt. Bitte beachten Sie die Datenschutzerklärung.
Aktuelle Umfrageschliessen
Die Zahl der Börsengänge ist 2019 so niedrig wie seit der Finanzkrise vor zehn Jahren. Nächstes Jahr soll aber besser werden, meint das Beratungsunternehmen Kirchhoff. Glauben Sie das?
Jetzt abstimmen!
Alle Umfragen ansehen