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DGAP-Adhoc: Deutsche Lufthansa AG: Lufthansa erzielt in den ersten sechs Monaten 2017 ein Adjusted EBIT von 1.042 Mio. EUR (Vorjahr: 529 Mio. EUR). Der Vorstand erhöht die Prognose des Adjusted EBIT 2017 auf 'über Vorjahr'.

| Quelle: Dow Jones Newswire Web
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DGAP-Ad-hoc: Deutsche Lufthansa AG / Schlagwort(e):
Prognoseänderung/Halbjahresergebnis
Deutsche Lufthansa AG: Lufthansa erzielt in den ersten sechs Monaten 2017
ein Adjusted EBIT von 1.042 Mio. EUR (Vorjahr: 529 Mio. EUR). Der Vorstand
erhöht die Prognose des Adjusted EBIT 2017 auf 'über Vorjahr'.

2017-07-17 / 19:58 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR,
übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

17.07.2017, 19:57 MEZ

Die Deutsche Lufthansa AG erzielt in den ersten sechs Monaten 2017 auf Basis
vorläufiger Zahlen einen Umsatz von 17,0 Mrd. EUR (Vorjahreszeitraum: 15,0
Mrd. Euro). Das Adjusted EBIT beträgt 1.042 Mio. EUR (Vorjahreszeitraum: 529
Mio. Euro). Die Passagierairlines erreichen ein kumuliertes Adjusted EBIT
von 680 Mio. EUR (Vorjahreszeitraum: 352 Mio. EUR). Die währungsbereinigten
Stückerlöse steigen gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 0,5
Prozent (1,8 Prozent im zweiten Quartal). Die um Währungseffekte und
Treibstoffkosten bereinigten Stückkosten sinken gegenüber dem entsprechenden
Vorjahreszeitraum um 1,2 Prozent (-3,4 Prozent im zweiten Quartal). Das
kumulierte Adjusted EBIT der übrigen Geschäftsfelder (inkl. Konsolidierung
und Überleitung) beträgt 362 Mio. EUR (Vorjahreszeitraum: 177 Mio.
EUR). Die Treibstoffkosten steigen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 223
Mio. EUR. Alle Leistungszahlen und die Treibstoffkosten beinhalten Effekte
aus der erstmaligen Konsolidierung von Brussels Airlines und den im Wet
Lease eingesetzten Flugzeugen der Air Berlin.

Die Nettokreditverschuldung sinkt nach sechs Monaten auf 1,1 Mrd. EUR
(Jahresabschluss 2016: 2,7 Mrd. EUR). Die Pensionsverpflichtungen liegen zum
Stichtag bei 8,1 Mrd. EUR (Jahresabschluss 2016: 8,4 Mrd. EUR) bei einem
IFRS-Rechnungszins von 2,1 Prozent (Jahresabschluss 2016: 2,1 Prozent).

Gegenüber der bisherigen Prognose entwickelten sich nachfragebedingt
insbesondere der Umsatz und das Ergebnis im ersten Halbjahr besser als
erwartet. Der Ausblick auf die Vorausbuchungen der Passagierairlines für das
wirtschaftlich besonders wichtige dritte Quartal hat sich stabilisiert.

Der Vorstand der Deutschen Lufthansa AG erhöht seine Gesamtjahresprognose
für das Adjusted EBIT von "leicht unter Vorjahr" auf "über Vorjahr". Das
erwartete organische Kapazitätswachstum im zweiten Halbjahr beträgt ca. 4,7
Prozent. Aus heutiger Sicht werden die währungsbereinigten Stückerlöse der
Passagierairlines im zweiten Halbjahr gegenüber dem Vorjahreszeitraum
sinken. Die um Währungs- und Treibstoffeffekte bereinigten Stückkosten
sollen im zweiten Halbjahr leicht sinken. Die Treibstoffkosten (exkl.
Konsolidierung Brussels Airlines) sollen im zweiten Halbjahr nach
Hochrechnung mit Stichtag 30. Juni 2017 um ca. 100 Mio. EUR gegenüber dem
entsprechenden Vorjahreszeitraum sinken. Der Wet Lease von Air
Berlin-Flugzeugen und die seit Jahresbeginn erstmalig konsolidierte Brussels
Airlines sollen einen leicht positiven Ergebnisbeitrag liefern. Die anderen
Geschäftsfelder erwarten, im zweiten Halbjahr kumuliert ein Ergebnis auf
Vorjahresniveau zu erreichen.

Die ausführlichen Ergebnisse der ersten sechs Monate 2017 veröffentlicht die
Deutsche Lufthansa AG am 2. August 2017 um 7:30 Uhr MEZ unter
www.lufthansagroup.com/investor-relations.

Mitteilende Person: Andreas Hagenbring, Leiter Investor Relations Lufthansa
Group.

Hinweis: "Adjusted EBIT" ist keine Kenngröße gemäß IFRS.
Informationen über die Berechnung des Adjusted EBIT sind im Geschäftsbericht
2016 der Deutschen Lufthansa AG ab S. 10 verfügbar.

2017-07-17 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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593417 2017-07-17 CET/CEST


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