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DGAP-Adhoc: ISRA VISION AG: COVID-19 unterbricht langjährigen Wachstumspfad; Prognose für das aktuelle Geschäftsjahr schwierig - Trendwende im letzten Quartal erhofft (deutsch)

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ISRA VISION AG: COVID-19 unterbricht langjährigen Wachstumspfad; Prognose für das aktuelle Geschäftsjahr schwierig - Trendwende im letzten Quartal erhofft

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DGAP-Ad-hoc: ISRA VISION AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis
ISRA VISION AG: COVID-19 unterbricht langjährigen Wachstumspfad; Prognose
für das aktuelle Geschäftsjahr schwierig - Trendwende im letzten Quartal
erhofft

02.06.2020 / 07:58 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.



ISRA VISION AG: 1. Halbjahr 2019/2020 - COVID-19-Pandemie belastet
Quartalszahlen mit Umsatz- und Gewinnrückgang

COVID-19 unterbricht langjährigen Wachstumspfad; Prognose für das aktuelle
Geschäftsjahr schwierig - Trendwende im letzten Quartal erhofft

- Umsatz bei 64,6 Millionen Euro, minus 9 % (Q2-YTD 18/19: 70,9 Millionen
Euro)

- Segment Industrial Automation wächst mit 14 %

- Ergebnismargen weiterhin positiv:
(In diesem Dokument sind EBITDA-, EBIT- und EBT-Werte - sofern nicht anders
vermerkt - um einmalige Transaktionskosten bereinigt)

- EBITDA minus 7 %, Marge bei 35 % zum Umsatz und 30% zur Gesamtleistung
(Q2-YTD 18/19: 34 % bzw. 31 %)
- EBIT minus 20 %, Marge bei 19 % zum Umsatz und 16 % zur Gesamtleistung
(Q2-YTD 18/19: 21 % bzw. 19 %)
- EBT minus 21 %, Marge bei 18 % zum Umsatz und 16 % zur Gesamtleistung
(Q2-YTD 18/19: 21 % bzw. 19 %)

- Gross-Marge stabil bei 63 % zur Gesamtleistung (Q2-YTD 18/19: 63 %) bzw.
57 % zum Umsatz (Q2-YTD 18/19: 57 %)

- Operativer Cash-Flow im Vergleich zu Q1 19/20 erhöht sich auf 2,8
Millionen Euro (Q1 19/20: -4,3 Millionen Euro); Netto-Verschuldung reduziert
sich auf -10,1 Millionen Euro (Q1 19/20: -11,0 Millionen Euro)

- Maßnahmen zur Kostenoptimierung in Q2 unverzüglich eingeleitet, Effekte in
Q3/Q4 erwartet

- Auftragsbestand von aktuell 85 Millionen Euro brutto (Vj.: 98 Millionen
Euro brutto)

- Annahmefrist für freiwilliges Übernahmeangebot der Atlas Copco Gruppe am
29. April ausgelaufen - hohe Annahmequote von 78,51 %, plus 13,68 %
Aktienbesitz entspricht einem Anteil von 92,19 % nach Vollzug des
Übernahmeangebots

- Wachstumsprognose für 19/20 aufgrund geringer Auftragseingangsdynamik
schwierig; Trendwende gegen Ende des Geschäftsjahres erwartet

Die ISRA VISION AG (ISIN: DE0005488100) - eines der globalen Top-Unternehmen
für industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision), weltweit einer der
führenden Anbieter für Oberflächeninspektion und für 3D Machine Vision
Anwendungen - veröffentlicht ihre Halbjahresergebnisse in einem
herausfordernden COVID-19-Umfeld. Mit einem Umsatzrückgang um neun Prozent
gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum auf 64,6 Millionen Euro
(Q2-YTD 18/19: 70,9 Millionen Euro) verzeichnet das Unternehmen aktuell eine
Unterbrechung seines langjährigen profitablen Wachstums. Die EBT-Marge fällt
um drei Prozentpunkte auf 18 Prozent zum Umsatz und 16 Prozent zur
Gesamtleistung (Q2-YTD 18/19: 21 % bzw. 19 %), während das EBITDA mit einer
nahezu stabilen Marge auf einem hohen Niveau von 35 Prozent zum Umsatz
(Q2-YTD 18/19: 34 %) und 30 Prozent zur Gesamtleistung (Q2-YTD 18/19: 31 %)
notiert. Im Berichtszeitraum waren die einzelnen Regionen und
Kundenindustrien von den COVID-19-Auswirkungen in unterschiedlicher Weise
betroffen. Die Anfang des Jahres prognostizierte Erholung zum Ende des
zweiten Quartals blieb aufgrund der weltweiten Ausbreitung der Pandemie aus.
Vielmehr wurden ab Januar aufgrund der COVID-19-Beschränkungen in Asien
Auftragsrückgänge und weitere Verschiebungen bereits avisierter Aufträge
verzeichnet. Gegen Ende des zweiten Quartals verstärkte sich diese
Entwicklung auch in den amerikanischen und den europäischen Märkten. Dabei
kam es zunehmend zu zeitlichen Auftragsverschiebungen - kaum zu
Stornierungen. Aktuell ist nicht abzusehen, wie lange sich die Realisierung
dieser Projekte noch verschieben wird. Die eingeleiteten
Kostenoptimierungsmaßnahmen stützen die Effizienz und werden im zweiten
Halbjahr eine positive Auswirkung auf den Cash-Flow haben.

Die Gross-Marge (Gesamtleistung abzüglich Material- und Personalaufwand der
Produktion) bleibt konstant bei 63 Prozent zur Gesamtleistung (Q2-YTD 18/19:
63 %). Das EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen)
verzeichnet einen Rückgang um sieben Prozent auf 22,7 Millionen Euro (Q2-YTD
18/19: 24,4 Millionen Euro), bei einer starken Marge von 35 Prozent zum
Umsatz (Q2-YTD 18/19: 34 %) und 30 Prozent zur Gesamtleistung (Q2-YTD 18/19:
31 %) während das EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern) um 20 Prozent auf
12,0 Millionen Euro sinkt (Q2-YTD 18/19: 15,0 Millionen Euro) und reduzierte
Margen von 19 Prozent zum Umsatz (Q2-YTD 18/19: 21 %) und 16 Prozent zur
Gesamtleistung (Q2-YTD 18/19: 19 %) erreicht. Das EBT (Gewinn vor Steuern)
verliert rund 21 Prozent und beläuft sich auf 11,8 Millionen Euro (Q2-YTD
18/19: 14,9 Millionen Euro), was einer EBT-Marge von 18 Prozent zum Umsatz
und 16 Prozent zur Gesamtleistung (Q2-YTD 18/19: 21 % bzw. 19 %) entspricht.
Alle 2019/2020-EBITDA-, EBIT- und EBT-Werte sind um einmalige
Transaktionskosten in Höhe von 0,95 Millionen Euro bereinigt, sofern nicht
anders vermerkt.

Die Halbjahresbilanz reflektiert die rückläufigen Auftragseingänge und
erschwerten Lieferbedingungen bereits produzierter Systeme insbesondere
gegen Ende des zweiten Quartals. Die Vorräte steigen auf 53,5 Millionen Euro
(30. September 2019: 46,9 Millionen Euro). Die Forderungen aus Lieferungen
und Leistungen reduzieren sich in Summe auf 107,6 Millionen Euro (30.
September 2019: 115,8 Millionen Euro), wobei sich die Cash-Forderungen auf
46,2 Millionen Euro (30. September 2019: 48,9 Millionen Euro) und die
Contract Assets auf 61,3 Millionen Euro belaufen (30. September 2019: 66,9
Millionen Euro). Die Netto-Verschuldung beträgt -10,1 Millionen Euro
(Q1-19/20: -11,0 Millionen Euro).

Im Vergleich zum ersten Quartal des Geschäftsjahres verbessert sich der
operative Cash-Flow in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres leicht auf 2,8
Millionen Euro (Q1-19/20: -4,3 Millionen Euro), der Netto-Cash-Flow beläuft
sich nach Rückzahlung von Finanzschulden in Höhe von 3,7 Millionen Euro auf
-13,1 Millionen Euro (Q2-YTD 18/19: 9,0 Millionen Euro). Das Ergebnis je
Aktie (EPS) nach Steuern beträgt 0,35 Euro (Q2-YTD 18/19: 0,46 Euro). Auf
der virtuellen Hauptversammlung am 14. Mai 2020 stimmten die Aktionäre für
eine Erhöhung der Dividende auf 0,18 Euro pro Aktie für das Geschäftsjahr
2018/2019. Mit einem Eigenkapital von 221,9 Millionen Euro (30. September
2019: 214,7 Millionen Euro), der starken Eigenkapitalquote von 65 Prozent
(30. September 2019: 62 %) sowie den freien Kreditlinien verfügt ISRA über
eine gute Kapitalausstattung in der aktuellen COVID-19-Krise und
perspektivisch für weiteres Wachstum.

Die konsequent vorangetriebene globale Expansion des Unternehmens, der
Ausbau der Marktanteile in den relevanten Branchen und die Stärkung der
internationalen Teams an den mehr als 25 Standorten in den letzten Jahren
sind in dem aktuell herausfordernden Marktumfeld wichtige strategische
Assets. Zwar setzte die Erholung zum Ende des zweiten Quartals aufgrund der
COVID-19-Pandemie nicht wie erhofft ein. Dennoch wurden in einzelnen
Regionen weiterhin Aufträge gebucht und Umsätze erzielt, während in Asien,
insbesondere China, regionale Lockdowns bereits zu rückläufigen
Auftragseingängen und zur Verschiebung von Lieferungen bereits produzierter
Systeme führten. Auf den europäischen Märkten verzeichnete ISRA in der
ersten Hälfte des zweiten Quartals noch eine gute Nachfrage in nahezu allen
Bereichen, die aber gegen Ende des Berichtszeitraums ebenfalls zurückging.
Aktuell werden in China wieder erste positive Impulse spürbar. Die Geschäfte
in Nord- und Südamerika liegen deutlich hinter den Vorjahreswerten. Mit
signifikanten Kostenoptimierungsmaßnahmen und gleichzeitigem Fokus auf
Marketing und Vertrieb schafft das Unternehmen die Voraussetzungen, um von
sich anbahnenden Markterholungen schnellstmöglich profitieren zu können.

Im Segment Industrial Automation, zu dessen Kundenbasis insbesondere
namhafte Premiumhersteller aus der Automobilbranche sowie Global Player aus
verschiedensten Industrien gehören, wurden im ersten Halbjahr 2019/2020
Umsätze in Höhe von 19,5 Millionen Euro erzielt, was einer Steigerung von 14
Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht (Q2-YTD-18/19: 17,2
Millionen Euro). Das EBIT erhöht sich sogar um 19 Prozent auf 4,3 Millionen
Euro (Q2-YTD 18/19: 3,6 Millionen Euro), bei einer EBIT-Marge von 18 Prozent
zur Gesamtleistung (Q2-YTD 18/19: 18 %). Mit einer antizipierten beginnenden
Erholung der Märkte in Europa im vierten Quartal 2019/2020, der
Management-Verstärkung sowie Portfolioerweiterungen im Bereich Smart Factory
Automation und der erhofften Wiederaufnahme der Produktion in den weltweiten
Automobilwerken, erwartet das Unternehmen eine positive Nachfrageentwicklung
für dieses Segment in den nächsten Monaten. Die gemeinsam mit Photonfocus
initiierten Innovationen im Bereich Embedded Systeme für die Smart Factory
Automation werden hierzu ebenfalls beitragen.

Der Umsatz im Segment Surface Vision beläuft sich im ersten Halbjahr
2019/2020 auf 45,1 Millionen Euro (Q2-YTD 18/19: 53,8 Millionen Euro), ein
Rückgang um 16 Prozent zum Vorjahreszeitraum. Dabei reduziert sich das EBIT
auf 7,7 Millionen Euro (Q2-YTD 18/19: 11,4 Millionen Euro), was einer
EBIT-Marge von 15 Prozent zur Gesamtleistung entspricht (Q2-YTD 18/19: 19
%). In den einzelnen Kundenindustrien des Segments verzeichnete das
Unternehmen im Berichtszeitraum eine uneinheitliche Nachfrage. Das
Geschäftsfeld Metallinspektion, das zuletzt von der
Komplettportfolio-Strategie und Innovationen im Bereich der INDUSTRIE
4.0-fähigen Systeme profitierte, war unter anderem aufgrund einer relativ
starken Asien-Exposure bereits im Berichtszeitraum rückläufig. Der Bereich
Glas verzeichnete zu Beginn des Geschäftsjahres noch deutliche Zuwächse und
profitierte auch im zweiten Quartal von einigen größeren Aufträgen. Das
Unternehmen hat eine signifikante Anzahl weiterer Angebote im Markt
platziert. Der Zeitpunkt der Beauftragung ist aktuell aber nicht abzusehen.
Gute Umsatzbeiträge erzielt auch der Bereich Advanced Materials mit dem
erweiterten Fokus auf innovative Materialien; erwartete Folgeprojekte im
unteren einstelligen Millionen-Bereich wurden teilweise beauftragt und haben
Potential das Wachstum in den nächsten Monaten zu stützen. Die Nachfrage aus
der Druckindustrie auch für Digitaldruckanwendungen entwickelt sich
weiterhin positiv. Im Bereich Papier konzentriert sich das Unternehmen nach
den implementierten Design-to-Cost-Maßnahmen weiterhin auf
wachstumsträchtige Branchen wie beispielsweise die Verpackungsindustrie und
verstärkt die Aktivitäten in Marketing und Vertrieb. Das Geschäftsfeld
Security entwickelt sich planmäßig. Die erwarteten Umsatzimpulse für die
Solarindustrie, deren Kundenstamm zu einem signifikanten Anteil aus Asien
kommt, wurden von den COVID-19-Beschränkungen beeinträchtigt, wohingegen im
noch jungen Geschäftsfeld Halbleiter einzelne Aufträge realisiert wurden.

Den Bereich Customer Service und Support baut das Unternehmen auch in der
aktuell angespannten weltwirtschaftlichen Situation konsequent international
weiter aus und plant, mit einem diversifizierten Angebot und einer
Managementverstärkung den Beitrag der margenstarken Serviceumsätze am
Gesamtumsatz mittelfristig überproportional zu erhöhen.

Nach dem ersten Quartal des Geschäftsjahres 2019/2020, in dem das
Unternehmen - trotz der herausfordernden Marktbedingungen - ein im
Branchenvergleich gutes Ergebnis erzielt hat, wurde ISRA im zweiten Quartal
von den COVID-19-Auswirkungen getroffen. Aufgrund der weiterhin nicht
abschließend einschätzbaren Folgen des Corona-Virus auf die Weltwirtschaft,
die Lieferketten und die Abwicklung von Projekten bei ISRAs Kunden ist die
Sichtweite für das zweite Halbjahr des aktuellen Geschäftsjahres stark
eingeschränkt. Die im Markt platzierten Angebote und die Anzahl der zu
verhandelnden Großaufträge für zukünftige Projekte hätten in einem
ungetrübten Wirtschaftsumfeld unverändert ein Potenzial für ein profitables
Umsatz- und Ergebniswachstum im unteren zweistelligen Prozentbereich. Diese
werden sich aufgrund der massiven weltweiten Auswirkungen der
COVID-19-Pandemie aber weiter verschieben, sodass eine Realisierung der
Umsätze im aktuellen Geschäftsjahr (bis 30. September 2020) nicht sicher
prognostiziert werden kann, obwohl die Auftragseingänge aus Asien,
insbesondere aus China, bereits wieder erste Impulse zeigen. Das Unternehmen
erwartet eine Trendwende in der Auftragseingangsdynamik Ende des dritten
Quartals bzw. im vierten Quartal. Die notwendigen operativen Ressourcen
werden planerisch vorbereitet.

Das Management hat Maßnahmen eingeleitet, um die Auswirkungen der
COVID-19-Pandemie abzumildern und die Liquidität sowie den Cashflow des
Unternehmens zu optimieren. Grundsätzlich bleibt ISRAs Strategie darauf
ausgerichtet, ihre weltweite Marktposition durch Produktinnovationen für die
Industrieautomatisierung bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung nachhaltig
auszubauen sowie den Umsatz - mit Optimierung von Kosten und Working Capital
- mittelfristig über die Marke von 200 Millionen Euro zu steigern.

Am 29. April ist die weitere Annahmefrist für das freiwillige öffentliche
Übernahmeangebot der Atlas Copco Gruppe für die ISRA VISION AG abgelaufen.
ISRA-Aktionäre haben insgesamt 17.205.199 Aktien angedient. Das entspricht
78,51 Prozent des Grundkapitals. Mit einer Annahmequote von 78,51 % und
einem Aktienanteil von 13,68 Prozent (zum 05. Mai 2020) wird Atlas Copco
nach Vollzug des Übernahmeangebots 92,19 Prozent der Anteile an der ISRA
VISION halten. Das Angebot der Atlas Copco Gruppe steht noch unter dem
Vorbehalt der Genehmigung durch das Committee on Foreign Investment in the
United States (CFIUS). Alle anderen Angebotsbedingungen sind erfüllt.
Weitere Informationen zum Angebot unter: www.technology-offer.com.




02.06.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap.de



Sprache: Deutsch
Unternehmen: ISRA VISION AG
Industriestr. 14
64297 Darmstadt
Deutschland
Telefon: +49 (0)6151 9 48-0
Fax: +49 (0)6151 9 48-140
E-Mail: investor@isravision.com
Internet: www.isravision.com
ISIN: DE0005488100
WKN: 548810
Indizes: SDAX, TecDAX
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard);
Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München,
Stuttgart, Tradegate Exchange
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