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DGAP-HV: Aktienbrauerei Kaufbeuren AG: -2-

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DJ DGAP-HV: Aktienbrauerei Kaufbeuren AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 22.07.2020 in Kaufbeuren (virtuell) mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG



DGAP-News: Aktienbrauerei Kaufbeuren AG / Bekanntmachung der Einberufung zur
Hauptversammlung
Aktienbrauerei Kaufbeuren AG: Bekanntmachung der Einberufung zur
Hauptversammlung am 22.07.2020 in Kaufbeuren (virtuell) mit dem Ziel der
europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG

2020-06-12 / 15:05
Bekanntmachung gemäß §121 AktG, übermittelt durch DGAP
- ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Aktienbrauerei Kaufbeuren AG Kaufbeuren ISIN:
DE0005013007 Wir laden die Aktionäre unserer
Gesellschaft ein zu der am Mittwoch, den 22. Juli 2020,
um 11.00 Uhr (MESZ) in Form einer virtuellen
Hauptversammlung
ohne physische Präsenz der Aktionäre oder ihrer
Bevollmächtigten
(mit Ausnahme der von der Gesellschaft benannten
Stimmrechtsvertreterin) stattfindenden 131.
ordentlichen Hauptversammlung

Die Hauptversammlung wird für Aktionäre der
Aktienbrauerei Kaufbeuren Aktiengesellschaft live im
Internet übertragen. Das Stimmrecht der Aktionäre kann
ausschließlich im Wege der elektronischen
Briefwahl oder durch Vollmachtserteilung an die
Stimmrechtsvertreterin der Gesellschaft ausgeübt
werden. Die Hauptversammlung findet in den
Räumlichkeiten der Aktienbrauerei Kaufbeuren
Aktiengesellschaft, Hohe Buchleuthe 3, 87600
Kaufbeuren, als Ort der Hauptversammlung im Sinne des
Aktiengesetzes statt.

Tagesordnung
1. *Wahl des Versammlungsleiters*

Sämtliche Aufsichtsratsmitglieder haben ihren
Lebensmittelpunkt in den USA. Es ist
angesichts nicht absehbarer
Reisebeschränkungen ungewiss, ob der
Aufsichtsratsvorsitzende oder ein anderes
Aufsichtsratsmitglied als Versammlungsleiter
am Ort der virtuellen Hauptversammlung zur
Verfügung stehen würde. Sämtliche
Aufsichtsratsmitglieder haben daher
vorsorglich erklärt, für die
Versammlungsleitung nicht zur Verfügung zu
stehen, sodass die Wahl eines
Versammlungsleiters durch die
Hauptversammlung notwendig ist. Vorstand und
Aufsichtsrat schlagen daher vor, Herrn
Matthias Gaebler, Stuttgart, zum
Versammlungsleiter gemäß § 21 S. 2 der
Satzung der Aktienbrauerei Kaufbeuren
Aktiengesellschaft zu wählen.
2. *Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses
der Aktienbrauerei Kaufbeuren
Aktiengesellschaft zum 30. September 2019
sowie des Lageberichts für das Geschäftsjahr
2018/2019 mit dem Bericht des Aufsichtsrates
für das Geschäftsjahr 2018/2019*

Die zuvor genannten Unterlagen sind auf der
Internetseite des Unternehmens unter

www.ab-kf.de

im Bereich Investor
Relations/Geschäftsberichte zugänglich. Zu
diesem Tagesordnungspunkt erfolgt keine
Beschlussfassung, da der vom Vorstand
aufgestellte Jahresabschluss vom Aufsichtsrat
bereits gebilligt und damit festgestellt
worden ist. Die Vorlagen werden in der
Hauptversammlung entsprechend näher
erläutert.
3. *Beschlussfassung über die Entlastung der
Mitglieder des Vorstandes für das
Geschäftsjahr 2018/2019*

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, dem
Vorstand für das am 30. September 2019
beendete Geschäftsjahr Entlastung zu
erteilen.
4. *Beschlussfassung über die Entlastung der
Mitglieder des Aufsichtsrates für das
Geschäftsjahr 2018/2019*

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den
Mitgliedern des Aufsichtsrates für das am 30.
September 2019 beendete Geschäftsjahr
Entlastung zu erteilen.
5. *Beschlussfassung über die Wahl des
Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr
2019/2020*

Der Aufsichtsrat schlägt vor, die KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Stadtberger
Straße 99, 86157 Augsburg, zum
Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr
2019/2020 sowie für die prüferische
Durchsicht des Halbjahresfinanzberichts des
Geschäftsjahres 2019/2020, sofern dieser
einer solchen prüferischen Durchsicht
unterzogen wird, zu wählen. Der Aufsichtsrat
hat vor Unterbreitung des Wahlvorschlags die
vom Deutschen Corporate Governance Kodex
vorgesehene Erklärung zu deren Unabhängigkeit
eingeholt.
6. *Beschlussfassung über die Schaffung eines
Genehmigten Kapitals 2020 und entsprechende
Satzungsänderung*

Das von der Hauptversammlung am 28. Mai 2009
beschlossene Genehmigte Kapital ist am 27.
Mai 2014 ausgelaufen. Vorstand und
Aufsichtsrat schlagen daher vor, folgenden
Beschluss zu fassen:

1. Das in § 4 der Satzung ab Absatz 2
aufgeführte und bereits ausgelaufene
Genehmigte Kapital wird aufgehoben und wie
nachfolgend neu gefasst.

2. Der Vorstand wird ermächtigt, das
Grundkapital der Gesellschaft mit Zustimmung
des Aufsichtsrats bis zum 21. Juli 2025
einmalig oder mehrmalig in Höhe von bis zu
insgesamt EUR 772.850,00 durch Ausgabe von
neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien
gegen Bareinlage und/oder Sacheinlage zu
erhöhen (Genehmigtes Kapital 2020). Der
Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des
Aufsichtsrates das gesetzliche Bezugsrecht
der Aktionäre in folgenden Fällen
auszuschließen:

a) um Spitzenbeträge vom Bezugsrecht der
Aktionäre auszunehmen.

b) wenn der Ausgabebetrag der neuen Aktien
bei einer Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen
den Börsenpreis der bereits börsennotierten
Aktien nicht wesentlich unterschreitet und
die unter Ausschluss des Bezugsrechts gem. §
186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegebenen neuen
Aktien einen rechnerischen Anteil von
insgesamt 10 % des Grundkapitals nicht
überschreiten, und zwar weder im Zeitpunkt
des Wirksamwerdens noch im Zeitpunkt der
Ausübung dieser Ermächtigung durch den
Vorstand. Auf diese Begrenzung auf 10 % des
Grundkapitals sind diejenigen Aktien
anzurechnen, die während der Laufzeit dieser
Ermächtigung des Vorstands anderweitig in
Anwendung von § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG
ausgegeben oder veräußert werden.

c) bei Kapitalerhöhungen gegen Sacheinlagen,
insbesondere zum Zweck des Erwerbs von
Unternehmen, Unternehmensteilen,
Beteiligungen an Unternehmen und von
sonstigen Vermögensgegenständen,
einschließlich Darlehens- und sonstigen
Verbindlichkeiten sowie zum Erwerb von
Immobilien und Grundstücken.

Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung
des Aufsichtsrates die weiteren Einzelheiten
der Kapitalerhöhung und ihrer Durchführung,
insbesondere den Inhalt der Aktienrechte und
die Bedingungen der Aktienausgabe,
festzulegen. Die neuen Aktien können auch von
einem durch den Vorstand zu bestimmenden
Kreditinstitut oder einem Konsortium von
Kreditinstituten mit der Verpflichtung
übernommen werden, sie den Aktionären zum
Bezug anzubieten (mittelbares Bezugsrecht).

3. In der Satzung wird § 4 der Satzung nach
Absatz 1 wie folgt eingefügt:

'Der Vorstand ist ermächtigt, das
Grundkapital der Gesellschaft mit Zustimmung
des Aufsichtsrats bis zum 21. Juli 2025
einmalig oder mehrmalig in Höhe von bis zu
insgesamt EUR 772.850,00 durch Ausgabe von
neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien
gegen Bareinlage und/oder Sacheinlage zu
erhöhen (Genehmigtes Kapital 2020). Der
Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des
Aufsichtsrates das gesetzliche Bezugsrecht
der Aktionäre in folgenden Fällen
auszuschließen:

a) um Spitzenbeträge vom Bezugsrecht der
Aktionäre auszunehmen.

b) wenn der Ausgabebetrag der neuen Aktien
bei einer Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen
den Börsenpreis der bereits börsennotierten
Aktien nicht wesentlich unterschreitet und
die unter Ausschluss des Bezugsrechts gem. §
186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegebenen neuen
Aktien einen rechnerischen Anteil von
insgesamt 10 % des Grundkapitals nicht
überschreiten, und zwar weder im Zeitpunkt
des Wirksamwerdens noch im Zeitpunkt der
Ausübung dieser Ermächtigung durch den
Vorstand. Auf diese Begrenzung auf 10 % des
Grundkapitals sind diejenigen Aktien
anzurechnen, die während der Laufzeit dieser
Ermächtigung des Vorstands anderweitig in
Anwendung von § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG
ausgegeben oder veräußert werden.

c) bei Kapitalerhöhungen gegen Sacheinlagen,
insbesondere zum Zweck des Erwerbs von
Unternehmen, Unternehmensteilen,
Beteiligungen an Unternehmen und von
sonstigen Vermögensgegenständen,
einschließlich Darlehens- und sonstigen
Verbindlichkeiten sowie zum Erwerb von
Immobilien und Grundstücken.

Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung
des Aufsichtsrates die weiteren Einzelheiten
der Kapitalerhöhung und ihrer Durchführung,
insbesondere den Inhalt der Aktienrechte und
die Bedingungen der Aktienausgabe,
festzulegen. Die neuen Aktien können auch von
einem durch den Vorstand zu bestimmenden
Kreditinstitut oder einem Konsortium von
Kreditinstituten mit der Verpflichtung
übernommen werden, sie den Aktionären zum
Bezug anzubieten (mittelbares Bezugsrecht).'

*Bericht des Vorstandes an die Hauptversammlung gem. §
203 AktG in Verbindung mit § 186 Abs. 4 AktG zu
Tagesordnungspunkt 6*

Zu TOP 6 der Hauptversammlung am 22. Juli 2020 schlagen
Vorstand und Aufsichtsrat vor, ein neues Genehmigtes
Kapital 2020 zu schaffen.

Der Vorstand erstattet gem. § 203 Abs. 2 i.V.m. §186

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

June 12, 2020 09:05 ET ( 13:05 GMT)


Abs. 4 Satz 2 AktG über die Gründe für den Ausschluss
des Bezugsrechts diesen Bericht, der Bestandteil der
Einladung der Hauptversammlung ist und vom Tag der
Bekanntmachung der Einberufung der Hauptversammlung an
auf der Internetseite des Unternehmens unter

www.ab-kf.de

im Bereich Investor Relations/Geschäftsberichte
zugänglich ist und in der Hauptversammlung entsprechend
näher erläutert wird:

*Anlass für die Schaffung des Genehmigten Kapitals
2020:*

Die Satzung der Aktienbrauerei Kaufbeuren
Aktiengesellschaft enthält bislang eine bereits am 27.
Mai 2014 ausgelaufene Ermächtigung des Vorstandes zur
Kapitalerhöhung gegen Geld- oder Sacheinlagen
(Genehmigtes Kapital). Damit die Verwaltung künftig in
der Lage ist, die Kapitalbasis der Gesellschaft schnell
und flexibel zu stärken, soll eine entsprechende
Ermächtigung des Vorstands zur Erhöhung des
Grundkapitals gegen Bar- und/oder Sacheinlage durch den
Vorstand vorgesehen werden. Im Falle der Ausnutzung des
Genehmigten Kapitals ist den Aktionären ein
unmittelbares oder mittelbares Bezugsrecht einzuräumen.

*Ausschluss des Bezugsrechts:*

Der Vorstand soll jedoch ermächtigt werden, mit
Zustimmung des Aufsichtsrates das gesetzliche
Bezugsrecht der Aktionäre auszuschließen, um
Spitzenbeträge vom Bezugsrecht der Aktionäre, die
infolge der festgelegten Bezugsverhältnisse entstehen
und nicht gleichmäßig auf alle Aktionäre verteilt
werden können, auszunehmen. Dies ist erforderlich, um
ein technisch durchführbares Bezugsverhältnis
darstellen zu können und damit die Abwicklung des
Bezugsrechts der Aktionäre zu erleichtern. Die als
freie Spitzen vom Bezugsrecht der Aktionäre
ausgeschlossenen Aktien werden bestmöglich verwertet.

Ferner soll dem Vorstand die Möglichkeit eingeräumt
werden, mit Zustimmung des Aufsichtsrates, das
Bezugsrecht der Aktionäre auszuschließen, wenn der
Ausgabebetrag der neuen Aktien bei einer
Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen den Börsenpreis der
bereits börsennotierten Aktien nicht wesentlich
unterschreitet und die unter Ausschluss des
Bezugsrechts gem. § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegebenen
neuen Aktien einen rechnerischen Anteil von insgesamt
10 % des Grundkapitals nicht überschreiten, und zwar
weder im Zeitpunkt des Wirksamwerdens noch im Zeitpunkt
der Ausübung dieser Ermächtigung durch den Vorstand.
Auf diese Begrenzung auf 10 % des Grundkapitals sind
diejenigen Aktien anzurechnen, die während der Laufzeit
dieser Ermächtigung anderweitig in Anwendung von § 186
Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegeben oder veräußert
werden. Damit wird die Verwaltung in die Lage versetzt,
zur Stärkung der Eigenkapitalbasis kurzfristig günstige
Börsensituationen ausnutzen zu können und bei der
Platzierung der Aktien durch marktnahe Festsetzung des
Ausgabepreises eine größtmögliche
Eigenkapitalzufuhr zu erreichen. Eine derartige
Kapitalerhöhung führt wegen der schnelleren
Handlungsmöglichkeit erfahrungsgemäß zu einem
höheren Mittelzufluss als eine vergleichbare
Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht der Aktionäre. Zudem
kann eine derartige Kapitalerhöhung mit der Gewinnung
neuer Aktionäre verbunden werden. Bei Ausnutzung der
Ermächtigung wird der Vorstand den Abschlag möglichst
niedrig bemessen. Aufgrund der volumenmäßigen
Begrenzung auf 10% des Grundkapitals und des
börsennahen Ausgabepreises behalten die Aktionäre die
Möglichkeit, die zur Aufrechterhaltung ihrer Quote
erforderlichen Aktien zu annähernd gleichen Bedingungen
an der Börse zu erwerben.

Ferner soll dem Vorstand die Möglichkeit eingeräumt
werden, mit Zustimmung des Aufsichtsrates das
Bezugsrecht der Aktionäre bei Kapitalerhöhungen gegen
Sacheinlagen, insbesondere zum Zweck des Erwerbs von
Unternehmen, Unternehmensteilen, Beteiligungen an
Unternehmen und von sonstigen Vermögensgegenständen,
einschließlich Darlehens- und sonstigen
Verbindlichkeiten, sowie zum Erwerb von Immobilien und
Grundstücken auszuschließen. Die Gesellschaft soll
die Möglichkeit erhalten, auf nationalen und
internationalen Märkten schnell und flexibel auf
vorteilhafte Angebote oder sonst sich bietende
Gelegenheiten zum Erwerb von Unternehmen oder
Unternehmensbeteiligungen reagieren zu können.
Akquisitionen können maßgeblich zur Verbesserung
der Wettbewerbssituation beitragen. Als Gegenleistung
kann die Gewährung von Aktien zweckmäßig sein, um
die Liquidität zu schonen oder den steuerlichen
Rahmenbedingungen in gewissen Ländern bzw. den
steuerlichen Anforderungen von Verkäufern zu
entsprechen. Nicht selten ergibt sich aus den
Verhandlungen die Möglichkeit oder die Notwendigkeit,
als Gegenleistung nicht Geld, sondern Aktien
bereitzustellen. Das Bezugsrecht soll außerdem
ausgeschlossen werden können, um Darlehens- oder andere
Verbindlichkeiten als Sacheinlage in die Gesellschaft
einzubringen. Bilanziell handelt es sich um Umwandlung
von Fremd- in Eigenkapital und damit um eine
Verbesserung der Eigenkapitalbasis. Die damit
verbundene Verbesserung der Finanzstruktur der
Gesellschaft kann im Interesse der Gesellschaft liegen.

Der Vorstand wird in jedem Einzelfall sorgfältig
prüfen, ob er von der Ermächtigung zur Kapitalerhöhung
unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre
Gebrauch machen wird. Eine Ausnutzung dieser
Möglichkeit wird nur dann erfolgen, wenn dies nach
Einschätzung des Vorstandes und des Aufsichtsrates im
Interesse der Gesellschaft und damit ihrer Aktionäre
liegt. Der Vorstand wird über jede Ausnutzung des
genehmigten Kapitals jeweils in der nächsten
Hauptversammlung berichten.

*Allgemeine Hinweise zur Teilnahme an der virtuellen
Hauptversammlung*

Die Hauptversammlung wird mit Zustimmung des
Aufsichtsrats nach Maßgabe des § 1 Abs. 2 des
Gesetzes über Maßnahmen im Gesellschafts-,
Genossenschafts-, Vereins-, Stiftungs- und
Wohnungseigentumsrecht zur Bekämpfung der Auswirkungen
der COVID-19-Pandemie vom 27. März 2020 (nachfolgend
"Covid-19-Gesetz") als virtuelle Hauptversammlung ohne
physische Präsenz der Aktionäre oder ihrer
Bevollmächtigten (mit Ausnahme der von der Gesellschaft
benannten Stimmrechtsvertreterin) abgehalten.
Teilnahmeberechtigte Aktionäre und ihre
Bevollmächtigten können das Stimmrecht wie nachfolgend
näher beschrieben ausschließlich durch
elektronische Briefwahl oder durch Vollmachtserteilung
an die von der Gesellschaft benannten
Stimmrechtsvertreterin ausüben. Die Teilnahme an der
virtuellen Hauptversammlung ist keine elektronische
Teilnahme i.S.d. § 118 Abs. 1 S. 2 AktG und berechtigt
auch nicht dazu.

Über die Internetseite der Gesellschaft unter

www.ab-kf.de

wird im Bereich Investor Relations ein Aktionärsportal
zur Verfügung gestellt. Die Hauptversammlung wird am
22. Juli 2020 ab 11:00 Uhr (MESZ) live in Bild und Ton
über das Aktionärsportal für die angemeldeten Aktionäre
übertragen. Die Aktionäre können elektronisch über das
Aktionärsportal - nach Maßgabe der nachstehenden
Teilnahmebedingungen - die Hauptversammlung verfolgen,
ihre Aktionärsrechte wahrnehmen und ihre Stimmen
abgeben.

Zur Teilnahme an der virtuellen Hauptversammlung und
zur Ausübung des Stimmrechts sind nur diejenigen
Aktionäre berechtigt, die sich unter Vorlage eines
Nachweises ihres Anteilsbesitzes mindestens sechs Tage
vor der Hauptversammlung, also bis zum Ablauf des 15.
Juli 2020 (letzter Anmeldetag), bei

Aktienbrauerei Kaufbeuren Aktiengesellschaft
c/o AEB AG
Sautterweg 5
70565 Stuttgart
Fax 0711 / 715 90 99
e-mail: hv@aeb-ag.de

in Textform (§ 126b BGB) in deutscher oder englischer
Sprache angemeldet haben.

Der Nachweis des Anteilsbesitzes muss sich auf den
Beginn des 21. Tages vor der Hauptversammlung, also auf
Mittwoch, 1. Juli 2020, 0:00 Uhr (MESZ), beziehen. Ein
in Textform (§ 126b BGB) erstellter Nachweis des
Anteilsbesitzes in deutscher oder englischer Sprache
durch das depotführende Institut ist ausreichend.

Mit dem Nachweisstichtag geht keine Sperre für die
Veräußerbarkeit des Anteilsbesitzes einher. Auch
im Fall der vollständigen oder teilweisen
Veräußerung des Anteilsbesitzes nach dem
Nachweisstichtag ist für die Teilnahme und den Umfang
des Stimmrechts ausschließlich der Anteilsbesitz
des Aktionärs zum Nachweisstichtag maßgeblich; d.
h. Veräußerungen von Aktien nach dem
Nachweisstichtag haben keine Auswirkungen auf die
Berechtigung zur Teilnahme und auf den Umfang des
Stimmrechts. Entsprechendes gilt für Zuerwerbe von
Aktien nach dem Nachweisstichtag. Personen, die zum
Nachweisstichtag noch keine Aktien besitzen und erst
danach Aktionär werden, sind nicht teilnahme- und
stimmberechtigt. Der Nachweisstichtag hat keine
Bedeutung für die Dividendenberechtigung.

Aktionäre, die an der virtuellen Hauptversammlung
teilnehmen möchten, werden gebeten, ihr depotführendes
Institut möglichst frühzeitig zu benachrichtigen. Das
depotführende Institut schickt dann die Anmeldung und
den Nachweis des Anteilsbesitzes an die Anmeldestelle,
welche die Zugangskarten für die virtuelle
Hauptversammlung ausstellt.

Allen ordnungsgemäß unter Nachweis des
Anteilsbesitzes angemeldeten Aktionären bzw. ihren
Bevollmächtigten (siehe dazu den Abschnitt 'Verfahren
für die Stimmabgabe durch einen Bevollmächtigten')
werden anstelle herkömmlicher Eintrittskarten

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

June 12, 2020 09:05 ET ( 13:05 GMT)
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