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DGAP-HV: Borussia Dortmund GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 25.11.2019 in Dortmund mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG

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DGAP-News: Borussia Dortmund GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien /
Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung
Borussia Dortmund GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien:
Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 25.11.2019 in
Dortmund mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG

2019-10-09 / 15:05
Bekanntmachung gemäß §121 AktG, übermittelt durch DGAP
- ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Borussia Dortmund GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf
Aktien Dortmund ISIN: DE0005493092 / WKN: 549309 Hiermit
laden wir unsere Kommanditaktionäre ein zur ordentlichen
Hauptversammlung am Montag, den 25. November 2019, 11.00 Uhr
(Einlass ab 10.00 Uhr), im Kongresszentrum Westfalenhallen
Dortmund, Halle 3 (Eingang 2),
Rheinlanddamm 200, 44139 Dortmund.

*TAGESORDNUNG*

1. Vorlage des Jahresabschlusses und des
Konzernabschlusses zum 30. Juni 2019, des
Lageberichts für die Gesellschaft und des
Konzernlageberichts mit dem erläuternden Bericht zu
den Angaben nach § 289a Abs. 1 bzw. § 315a Abs. 1
HGB sowie des Berichts des Aufsichtsrates, jeweils
für das Geschäftsjahr 2018/2019; Beschlussfassung
über die Feststellung des Jahresabschlusses zum 30.
Juni 2019.

Die persönlich haftende Gesellschafterin und der
Aufsichtsrat schlagen vor, mit Zustimmung der
persönlich haftenden Gesellschafterin

den Jahresabschluss der Borussia Dortmund
GmbH & Co. KGaA zum 30. Juni 2019
festzustellen.
2. *Beschlussfassung über die Verwendung des
Bilanzgewinns.*

Die persönlich haftende Gesellschafterin und der
Aufsichtsrat schlagen vor, zu beschließen:

Der im Jahresabschluss der Gesellschaft für
das Geschäftsjahr 2018/2019 ausgewiesene
Bilanzgewinn in Höhe von EUR 25.844.185,35
wird wie folgt verwendet:

Ein Teilbetrag in Höhe von EUR
5.518.866,00 wird zur Ausschüttung
einer Dividende von EUR 0,06 je
dividendenberechtigte Stückaktie an die
Kommanditaktionäre verwendet.
Der verbleibende Teilbetrag in Höhe von
EUR 20.325.319,35 wird in die anderen
Gewinnrücklagen eingestellt.

Dieser Gewinnverwendungsvorschlag berücksichtigt die
von der Gesellschaft derzeit gehaltenen 18.900 Stück
eigenen Aktien, die gemäß § 71b AktG nicht
dividendenberechtigt sind. Sollte sich bis zum Tag
der Hauptversammlung der Bestand an eigenen Aktien
der Gesellschaft verändern, so wird der auf die
Änderung entfallende Verwendungsbetrag mit dem
in die anderen Gewinnrücklagen einzustellenden
Betrag verrechnet; der Hauptversammlung wird dann
ein angepasster Gewinnverwendungsvorschlag
vorgelegt.

Zu diesem Vorschlag wird außerdem darauf
hingewiesen, dass der Anspruch der
Kommanditaktionäre auf ihre Dividende am dritten auf
den Hauptversammlungsbeschluss folgenden
Geschäftstag fällig wird (§ 278 Abs. 3 i.V.m. § 58
Abs. 4 Satz 2 AktG). Dementsprechend soll die
Dividende am 28. November 2019 ausgezahlt werden.
3. *Beschlussfassung über die Entlastung der persönlich
haftenden Gesellschafterin für das Geschäftsjahr
2018/2019.*

Die persönlich haftende Gesellschafterin und der
Aufsichtsrat schlagen vor,

der persönlich haftenden Gesellschafterin,
der Borussia Dortmund
Geschäftsführungs-GmbH, für das
Geschäftsjahr 2018/2019 Entlastung zu
erteilen.
4. *Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder
des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2018/2019.*

Die persönlich haftende Gesellschafterin und der
Aufsichtsrat schlagen vor,

den Mitgliedern des Aufsichtsrates, die im
Geschäftsjahr 2018/2019 amtiert haben, für
dieses Geschäftsjahr Entlastung zu
erteilen.
5. *Nachwahl eines Mitglieds des Aufsichtsrates.*

Der Aufsichtsrat setzt sich nach § 96 Abs. 1, 6.
Fall AktG ausschließlich aus Vertretern der
Anteilseigner zusammen; er besteht gemäß § 8
Ziffer 1 der Satzung aus neun Mitgliedern.

Das von der Hauptversammlung am 23. November 2015
für die Zeit bis zum Ende der Hauptversammlung, die
über die Entlastung für das Geschäftsjahr 2019/2020
zu beschließen hat, in den Aufsichtsrat
gewählte Mitglied Herr Dr. Werner Müller ist
verstorben. Deshalb soll für den Rest seiner
Amtszeit von der Hauptversammlung ein neues
Aufsichtsratsmitglied nachgewählt werden

Der Aufsichtsrat schlägt vor, in den Aufsichtsrat zu
wählen

Herrn Bodo Löttgen,
Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag
Nordrhein-Westfalen
Kriminalhauptkommissar
a.D.Diplom-Verwaltungswirt (FH)
wohnhaft in Nümbrecht
für den Rest der Amtszeit des aus dem
Aufsichtsrat ausgeschiedenen Herrn Dr.
Werner Müller, mithin bis zur Beendigung
der Hauptversammlung, die über die
Entlastung für das Geschäftsjahr 2019/2020
zu beschließen hat.

Die Hauptversammlung ist an Wahlvorschläge nicht
gebunden.

Angaben gemäß § 125 Abs. 1 Satz 5 AktG:

Weitere Mandate von Herrn Löttgen in gesetzlich zu
bildenden Aufsichtsräten bzw. in vergleichbaren in-
oder ausländischen Kontrollgremien von
Wirtschaftsunternehmen bestehen nicht.

Weitere Informationen zu dem vorgeschlagenen
Kandidaten stehen im Internet unter der Adresse

www.bvb.de/aktie

im Bereich 'Hauptversammlung 2019' zum Download bzw.
zur Einsichtnahme bereit.
6. *Wahl des Abschlussprüfers und des
Konzernabschlussprüfers für das Geschäftsjahr
2019/2020.*

Der Aufsichtsrat schlägt vor,

a) die KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft,
Dortmund, zum Abschlussprüfer und zum
Konzernabschlussprüfer für das
Geschäftsjahr 2019/2020 zu wählen,
b) die KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft,
Dortmund, zudem zum Abschlussprüfer für
den verkürzten Abschluss und den
Zwischenlagebericht im Geschäftsjahr
2019/2020 zu wählen, sofern dieser einer
prüferischen Durchsicht gemäß §§ 115
Abs. 5, 117 Nr. 2 WpHG oder einer Prüfung
entsprechend § 317 HGB unterzogen wird.
7. *Beschlussfassung über die Änderung der Satzung
in § 13 (Vergütung der Mitglieder des
Aufsichtsrates).*

Den Mitgliedern des Aufsichtsrates, die gemäß §
13 Ziffer 1 Satz 1 der Satzung seit dem
Geschäftsjahr 2014/2015 unverändert für ihre
Tätigkeit eine feste Vergütung von jährlich EUR
12.000,00 (im Fall des Vorsitzenden EUR 24.000,00
und im Fall seines Stellvertreters EUR 18.000,00)
erhalten, soll ab dem laufenden Geschäftsjahr
2019/2020 eine höhere feste Vergütung gewährt
werden. Auf die Einführung einer erfolgsabhängigen
Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder soll zwecks
Stärkung ihrer Unabhängigkeit weiterhin verzichtet
werden.

Die persönlich haftende Gesellschafterin und der
Aufsichtsrat schlagen daher vor, mit Zustimmung der
persönlich haftenden Gesellschafterin zu
beschließen:

Ziffer 1 Satz 1 in § 13 (Vergütung der
Mitglieder des Aufsichtsrates) der Satzung
wird wie folgt neu gefasst:
'Jedes Mitglied des Aufsichtsrates erhält
jährlich neben dem Ersatz seiner baren
Auslagen eine nach Ablauf des
Geschäftsjahres zahlbare feste Vergütung in
Höhe von 24.000,00 EURO; der Vorsitzende
erhält das Doppelte, der stellvertretende
Vorsitzende das eineinhalbfache dieses
Betrages.'
Die Höhe der Vergütung der
Aufsichtsratsmitglieder bestimmt sich nach
dieser geänderten Fassung von § 13 Ziffer 1
Satz 1 der Satzung beginnend für die Zeit
ab dem laufenden Geschäftsjahr 2019/2020
(einschließlich).
8. *Beschlussfassung über die Änderung der Satzung
in § 7 (Geschäftsführervergütung).*

Der Anspruch der persönlich haftenden
Gesellschafterin gegenüber unserer Gesellschaft auf
Kostenersatz umfasst nach § 7 Satz 2 der Satzung
auch Auslagenersatz und Vergütung für Mitglieder des
bei ihr als Kontroll- und Aufsichtsgremium
eingerichteten Beirats. Dabei ist die für das
Geschäftsjahr insgesamt erstattungsfähige
Beiratsvergütung seit dem Geschäftsjahr 2014/2015
unverändert entsprechend dem Betrag, den die
Gesellschaft für ihren Aufsichtsrat an Vergütungen
bisher jährlich aufwendet, auf EUR 126.000,00
begrenzt. Dieser Höchstbetrag soll ab dem laufenden
Geschäftsjahr 2019/2020 auf EUR 252.000,00
festgelegt werden, entsprechend dem Betrag, den die
Gesellschaft für ihren Aufsichtsrat an Vergütungen
jährlich aufwendet, sofern die Hauptversammlung dem
Beschlussvorschlag zu Punkt 7 der Tagesordnung
zustimmt.

Die persönlich haftende Gesellschafterin und der
Aufsichtsrat schlagen vor, mit Zustimmung der
persönlich haftenden Gesellschafterin zu
beschließen:

Satz 2 in § 7 (Geschäftsführervergütung)

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

October 09, 2019 09:05 ET ( 13:05 GMT)
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