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DGAP-HV: CTS Eventim AG & Co. KGaA: -7-

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DJ DGAP-HV: CTS Eventim AG & Co. KGaA: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 13.01.2021 in Hamburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG



DGAP-News: CTS Eventim AG & Co. KGaA / Bekanntmachung der Einberufung zur
Hauptversammlung
CTS Eventim AG & Co. KGaA: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung
am 13.01.2021 in Hamburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß
§121 AktG

2020-12-03 / 15:05
Bekanntmachung gemäß §121 AktG, übermittelt durch DGAP
- ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

CTS Eventim AG & Co. KGaA München AG München HRB 212700 WKN: 547030
ISIN: DE 0005470306 Wir laden hiermit unsere Aktionärinnen und
Aktionäre zu einer virtuellen außerordentlichen
Hauptversammlung unserer Gesellschaft ein, die stattfindet am
Mittwoch, den 13. Januar 2021, ab 10:00 Uhr.

Die persönlich haftende Gesellschafterin hat mit Zustimmung des
Aufsichtsrats beschlossen, zum Schutz der Aktionäre, Mitarbeiter
und beteiligten Dienstleister von der Möglichkeit des Gesetzes über
Maßnahmen im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins-,
Stiftungs- und Wohnungseigentumsrecht zur Bekämpfung der
Auswirkungen der COVID-19-Pandemie ("COVID-19-Gesetz") in
Verbindung mit der Verordnung zur Verlängerung von Maßnahmen
im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins und Stiftungsrecht zur
Bekämpfung der Auswirkungen der Covid-19-Pandemie
('GesRGenRCOVMVV') vom 20. Oktober 2020 Gebrauch zu machen und
diese außerordentliche Hauptversammlung ohne physische Präsenz
der Aktionäre oder ihrer Bevollmächtigten als virtuelle
Hauptversammlung abzuhalten. Das heißt, dass es keine
Vor-Ort-Veranstaltung geben wird, an der Sie teilnehmen können. Sie
können die außerordentliche Hauptversammlung
ausschließlich im Internet verfolgen, wo sie für angemeldete
Aktionäre live übertragen wird.

*Hinweis der persönlich haftenden Gesellschafterin zur Einberufung
der außerordentlichen Hauptversammlung und zu den
vorgeschlagenen Beschlussgegenständen:*

Die Gesellschaft geht davon aus, dass sich in den folgenden Jahren
im In- und Ausland auch kurzfristig interessante Opportunitäten für
akquisitorisches Wachstum ergeben können, die Maßnahmen zur
Generierung von zusätzlichen Finanzmitteln sinnvoll machen. Bereits
jetzt bestehen für solche Zwecke entsprechende Ermächtigungen zur
Ausgabe von Options- und Wandelschuldverschreibungen und für
Kapitalerhöhungen aus einem genehmigten Kapital. Eine
Überprüfung hat allerdings ergeben, dass die in den
bestehenden Ermächtigungen enthaltenen Vorgaben nicht mehr dem
heute bei solchen Ermächtigungen üblichen Stand entsprechen und
teilweise auch dazu führen könnten, dass eine Platzierung der
Anleihen oder der Aktien aus einer Kapitalerhöhung unnötig
erschwert würde und/oder für die Gesellschaft und damit auch die
Aktionäre nicht das optimale Ergebnis generiert.

Die persönlich haftende Gesellschafterin hat daher mit Zustimmung
des Aufsichtsrats beschlossen, die Ermächtigungen zeitnah bei einer
außerordentlichen Hauptversammlung aktualisieren zu lassen, um
so sicherzustellen, dass bei Bedarf kurzfristig zusätzliche
Finanzmittel zu optimalen Bedingungen generiert werden können. Die
Beschlussvorschläge dazu entsprechen dabei in ihrem Umfang,
insbesondere was die Anzahl ggf. neu auszugebender Aktien und
eventuelle Bezugsrechtsausschlüsse anbelangt, weitestgehend den
bereits bestehenden Ermächtigungen, die aufgehoben werden sollen,
sobald die aktualisierten Ermächtigungen von der Hauptversammlung
beschlossen und ins Handelsregister eingetragen wurden.

*Tagesordnung:*

1. Beschlussfassung über die Aufhebung der bestehenden
Ermächtigung zur Begebung von Options- und/oder
Wandelschuldverschreibungen und Schaffung bedingten
Kapitals, über die Erteilung einer neuen Ermächtigung
zur Ausgabe von Options- und/oder
Wandelschuldverschreibungen, zum Ausschluss des
Bezugsrechts sowie über die Schaffung eines
zugehörigen Bedingten Kapitals 2021 und entsprechende
Änderung der Satzung

Die von der Hauptversammlung vom 8. Mai 2018
beschlossene Ermächtigung zur Ausgabe von Options-
und/oder Wandelschuldverschreibungen soll aufgehoben
und durch eine neue Ermächtigung zur Ausgabe von
Options- und/oder Wandelschuldverschreibungen ersetzt
werden. Die bisherige Ermächtigung wurde nicht
genutzt, so dass das korrespondierende Bedingte
Kapital 2018 nicht mehr benötigt wird und ebenfalls
aufgehoben werden kann. Zur Aufrechterhaltung einer
angemessenen Kapitalausstattung soll die persönlich
haftende Gesellschafterin erneut und in vergleichbarem
Umfang zur Begebung von Options- und/oder
Wandelschuldverschreibungen ermächtigt und ein neues
Bedingtes Kapital 2021 beschlossen werden.

Die persönlich haftende Gesellschafterin und der
Aufsichtsrat schlagen vor, zu beschließen:

1 *Aufhebung der bestehenden Ermächtigung*

Mit Wirkung auf den Zeitpunkt der
Eintragung des neuen § 4 Abs. 6 der
Satzung (nachstehend unter Ziffer 4) in
das Handelsregister werden die von der
Hauptversammlung der Gesellschaft am 8.
Mai 2018 unter dem damaligen
Tagesordnungspunkt 7 beschlossene
Ermächtigung zur Ausgabe von
Wandel-/Optionsschuldverschreibungen sowie
das darauf bezogene Bedingte Kapital 2018
aufgehoben.
2 *Ermächtigung der persönlich haftenden
Gesellschafterin zur Ausgabe von Wandel-
bzw. Optionsschuldverschreibungen sowie
zum Ausschluss des Bezugsrechts*
2.1 Ermächtigungszeitraum, Gegenstand, Nennbetrag,
Laufzeit, Aktienzahl

Die persönlich haftende Gesellschafterin wird
ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats
bis zum 12. Januar 2026 einmalig oder mehrmals
auf den Inhaber oder auf den Namen lautende
Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen
bzw. Kombinationen dieser Instrumente
(nachfolgend zusammenfassend
"*Schuldverschreibungen*") im Gesamtnennbetrag
von bis zu EUR 800.000.000 jeweils mit oder
ohne Laufzeitbegrenzung zu begeben und den
Inhabern von Schuldverschreibungen Wandlungs-
bzw. Optionsrechte zum Bezug von bis zu
19.200.000 auf den Inhaber lautenden
nennwertlosen Stammaktien (Stückaktien) der
Gesellschaft mit einem anteiligen Betrag des
Grundkapitals von insgesamt bis zu EUR
19.200.000 (nachfolgend "*Aktien der
Gesellschaft*") nach näherer Maßgabe der
Emissionsbedingungen der Schuldverschreibungen
("*Emissionsbedingungen*") zu gewähren
("*Ermächtigung*"). Die Ermächtigung kann
insgesamt oder in Teilen ausgenutzt werden.

Die Schuldverschreibungen können auch eine
Pflicht zur Wandlung oder Optionsausübung zum
Ende der Laufzeit oder einem früheren Zeitpunkt
vorsehen. Die Emissionsbedingungen können der
Gesellschaft ferner das Recht einräumen, den
Gläubigern der Schuldverschreibungen ganz oder
teilweise anstelle der Zahlung des fälligen
Geldbetrags Aktien der Gesellschaft zu gewähren
oder andere Erfüllungsarten zur Bedienung
einzusetzen. Die Ausgabe der
Schuldverschreibungen kann gegen Bar- oder
Sachleistung erfolgen.

Die Schuldverschreibungen können außer in
Euro auch - unter Begrenzung auf den
entsprechenden Euro-Gegenwert - in der
gesetzlichen Währung eines OECD-Landes begeben
werden. Bei der Begebung in einer anderen
Währung als in Euro ist der entsprechende
Gegenwert, berechnet nach dem Euro-Referenzkurs
der Europäischen Zentralbank am Tag der
Beschlussfassung über die Begebung der
Schuldverschreibungen, zugrunde zu legen.

Die Schuldverschreibungen können auch durch
Gesellschaften, an denen die Gesellschaft
unmittelbar oder mittelbar mehrheitlich
beteiligt ist, begeben werden. Für diesen Fall
wird die persönlich haftende Gesellschafterin
ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats
für die Gesellschaft die erforderlichen
Garantien für die Verpflichtungen aus den
Schuldverschreibungen zu übernehmen und den
Gläubigern der Schuldverschreibungen Wandlungs-
bzw. Optionsrechte auf Aktien der Gesellschaft
zu gewähren.
2.2 Wandlungsrecht/Wandlungspflicht;
Wandlungsverhältnis

Im Fall der Ausgabe von Schuldverschreibungen
mit Wandlungsrecht oder Wandlungspflicht
erhalten deren Gläubiger das Recht bzw.
übernehmen die Pflicht, ihre
Schuldverschreibungen gemäß den von der
persönlich haftenden Gesellschafterin
festzulegenden Emissionsbedingungen in Aktien
der Gesellschaft umzutauschen. Der anteilige
Betrag des Grundkapitals der je
Schuldverschreibung bei Wandlung auszugebenden
Aktien der Gesellschaft darf den Nennbetrag der
Schuldverschreibung bzw. den Ausgabebetrag der
Schuldverschreibung, wenn dieser unter ihrem
Nennbetrag liegt, nicht übersteigen.

Das Umtauschverhältnis ergibt sich aus der
Division des Nennbetrags einer
Schuldverschreibung durch den Wandlungspreis
für eine Aktie der Gesellschaft. Wenn der
Ausgabebetrag der Schuldverschreibungen unter
deren Nennbetrag liegt, ergibt sich das
Umtauschverhältnis durch Division des
Ausgabebetrags einer Wandelschuldverschreibung

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

December 03, 2020 09:05 ET ( 14:05 GMT)

DJ DGAP-HV: CTS Eventim AG & Co. KGaA: -2-


durch den Wandlungspreis für eine Aktie der
Gesellschaft. In den Emissionsbedingungen kann
auch vorgesehen werden, dass das
Umtauschverhältnis variabel und der
Wandlungspreis anhand künftiger Börsenkurse
innerhalb einer bestimmten Bandbreite zu
ermitteln ist.
2.3 Optionsrecht/Optionsausübungspflicht

Im Fall der Ausgabe von Schuldverschreibungen
mit Optionsrecht oder Optionsausübungspflicht
werden jeder Schuldverschreibung ein oder
mehrere Optionsscheine beigefügt, die den
Gläubiger nach näherer Maßgabe der von der
persönlich haftenden Gesellschafterin
festzulegenden Emissionsbedingungen zum Bezug
von Aktien der Gesellschaft berechtigen oder
verpflichten. Der anteilige Betrag des
Grundkapitals der bei Ausübung der Optionen
auszugebenden Aktien der Gesellschaft darf den
Nennbetrag der Schuldverschreibungen nicht
übersteigen.
2.4 Wandlungs-/Optionspreis

Der in den Emissionsbedingungen festzusetzende
Wandlungs- bzw. Optionspreis muss mindestens
80% des volumengewichteten durchschnittlichen
Kurses der Aktien der Gesellschaft im
XETRA-Handelssystem der Frankfurter
Wertpapierbörse (oder einem vergleichbaren
Nachfolgesystem) am Tag der Festsetzung der
Konditionen der Schuldverschreibung
entsprechen. § 9 Abs. 1 AktG und § 199 AktG
bleiben unberührt.
2.5 Weitere Festlegungen in den
Emissionsbedingungen

Die persönlich haftende Gesellschafterin wird
ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats
die weiteren Einzelheiten der
Emissionsbedingungen festzulegen, insbesondere
Folgendes:

- Zinssatz, Ausgabebetrag, Laufzeit und
Stückelung der Schuldverschreibungen;
- Wandlungs- bzw. Optionszeitraum;
- Wandlungs- bzw. Optionspreis;
- Wandlungsrechte und
Wandlungspflichten;
- Optionsrechte und
Optionsausübungspflichten;
- ob die zu liefernden Aktien der
Gesellschaft ganz oder teilweise durch
eine Kapitalerhöhung neu geschaffene
Aktien oder ganz oder teilweise
existierende Aktien der Gesellschaft
sein sollen;
- ob anstelle der Lieferung von Aktien
der Gesellschaft deren Gegenwert in
Geld gezahlt werden kann;
- ob der Wandlungs- oder Optionspreis
oder das Umtauschverhältnis bei
Begebung der Schuldverschreibungen
festzulegen oder anhand zukünftiger
Börsenkurse innerhalb einer bestimmten
Bandbreite während der Laufzeit der
Schuldverschreibung zu ermitteln ist.

Soweit sich ein Bezugsrecht auf Bruchteile von
Aktien der Gesellschaft ergibt, kann auch
vorgesehen werden, dass diese Bruchteile nach
Maßgabe der Emissionsbedingungen zum Bezug
ganzer Aktien der Gesellschaft addiert werden
können. Ferner können eine in bar zu leistende
Zuzahlung oder ein Barausgleich für Spitzen
festgesetzt werden.

Die Emissionsbedingungen können ferner
Verwässerungsschutz und Anpassungsmechanismen
für bestimmte Fälle vorsehen, insbesondere für
folgende:

- Kapitaländerungen bei der Gesellschaft
während der Laufzeit der
Schuldverschreibung (z.B.
Kapitalerhöhungen,
Kapitalherabsetzungen oder
Aktiensplit)
- Dividendenzahlungen
- Ausgabe weiterer Schuldverschreibungen
mit Wandlungsrechten oder
Wandlungspflichten bzw. Optionsrechten
oder Optionsausübungspflichten, die
zum Bezug von Aktien der Gesellschaft
berechtigen
- Umwandlungsmaßnahmen
- Außergewöhnliche Ereignisse
während der Laufzeit der
Schuldverschreibung (z.B. ein
Kontrollwechsel bei der Gesellschaft)

In den Emissionsbedingungen vorgesehene
Maßnahmen zum Verwässerungsschutz und zur
Anpassung können insbesondere die Veränderung
des Wandlungs- bzw. Optionspreises, die
Gewährung von Bezugsrechten auf Aktien der
Gesellschaft oder auf Wandel- bzw.
Optionsschuldverschreibungen oder die Gewährung
oder Anpassung von Barkomponenten sein.
2.6 Bezugsrecht, Bezugsrechtsausschluss

2.6.1 Bei der Ausgabe von
Schuldverschreibungen ist den
Aktionären grundsätzlich ein
Bezugsrecht auf die
Schuldverschreibungen einzuräumen. Die
Schuldverschreibungen können auch von
Kreditinstituten oder nach § 53 Abs. 1
Satz 1 oder § 53b Abs. 1 Satz 1 oder
Abs. 7 KWG tätigen Unternehmen mit der
Verpflichtung übernommen werden, sie
den Aktionären zum Bezug anzubieten.
2.6.2 Die persönlich haftende
Gesellschafterin wird jedoch
ermächtigt, mit Zustimmung des
Aufsichtsrats das Bezugsrecht der
Aktionäre bei der Ausgabe von
Schuldverschreibungen
auszuschließen,
(i) um etwaige Spitzenbeträge zu
verwerten,
(ii) soweit die
Schuldverschreibungen gegen
Sachleistung, insbesondere zum
Zwecke des Erwerbs von
Unternehmen, Unternehmensteilen
oder Beteiligungen an
Unternehmen ausgegeben werden,
(iii) soweit es zum
Verwässerungsschutz
erforderlich ist, um Inhabern
von Wandlungs- bzw.
Optionsrechten, die von der
Gesellschaft oder von anderen
Gesellschaften, an denen die
Gesellschaft unmittelbar oder
mittelbar mehrheitlich
beteiligt ist, ausgegeben
wurden oder werden, ein
Bezugsrecht auf neue
Schuldverschreibungen in dem
Umfang zu gewähren, wie es
ihnen nach Ausübung der
Wandlungs- bzw. Optionsrechte
oder nach Erfüllung von
Wandlungspflichten oder
Optionsausübungspflichten
zustünde, oder
(iv) bei gegen Barleistung
ausgegebenen
Schuldverschreibungen, soweit
die aufgrund der Wandlungs-
bzw. Optionsrechte
auszugebenden Aktien der
Gesellschaft insgesamt 10% des
Grundkapitals nicht
überschreiten, und zwar weder
im Zeitpunkt des Wirksamwerdens
dieser Ermächtigung noch im
Zeitpunkt der Ausübung dieser
Ermächtigung. Soweit während
der Laufzeit dieser
Ermächtigung bis zu ihrer
Ausnutzung von anderen
Ermächtigungen zur Ausgabe oder
zur Veräußerung von Aktien
oder zur Ausgabe von Rechten,
die den Bezug von Aktien
ermöglichen oder zu ihm
verpflichten, Gebrauch gemacht
und dabei das Bezugsrecht
gemäß oder entsprechend §
186 Abs. 3 Satz 4 AktG
ausgeschlossen wird, ist dies
auf die vorstehend genannte 10
%-Grenze anzurechnen. Der
Ausschluss des Bezugsrechts
gemäß dieser Ziffer (iv)
ist nur zulässig, wenn der
Ausgabepreis der
Schuldverschreibungen deren
nach anerkannten
finanzmathematischen Methoden
ermittelten theoretischen Wert
nicht wesentlich
unterschreitet.
2.6.3 Von den vorstehend unter Ziffer 2.6.2
aufgeführten Ermächtigungen zum
Ausschluss des Bezugsrechts darf die
persönlich haftende Gesellschafterin
nur Gebrauch machen, soweit die
aufgrund der Wandlungs- bzw.
Optionsrechte auszugebenden Aktien der
Gesellschaft insgesamt 10% des
Grundkapitals nicht überschreiten, und
zwar weder im Zeitpunkt des
Wirksamwerdens dieser Ermächtigung noch
im Zeitpunkt der Ausübung dieser
Ermächtigung. Soweit während der
Laufzeit dieser Ermächtigungen bis zu
ihrer Ausnutzung von anderen
Ermächtigungen zur Ausgabe oder zur
Veräußerung von Aktien oder zur
Ausgabe von Rechten, die den Bezug von
Aktien ermöglichen oder zu ihm
verpflichten, Gebrauch gemacht und
dabei das Bezugsrecht ausgeschlossen
wird, ist dies auf die vorstehend
genannte Grenze anzurechnen.
3 *Schaffung eines neuen bedingten Kapitals*

Das Grundkapital der Gesellschaft wird um
bis zu EUR 19.200.000 durch Ausgabe von
bis zu 19.200.000 neuen auf den Inhaber
lautenden Stammaktien (Stückaktien)

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December 03, 2020 09:05 ET ( 14:05 GMT)

DJ DGAP-HV: CTS Eventim AG & Co. KGaA: -3-


bedingt erhöht (Bedingtes Kapital 2021).
Das bedingte Kapital dient
ausschließlich der Gewährung neuer
Aktien an die Inhaber von Wandlungs- bzw.
Optionsrechten oder -pflichten, die
gemäß dem Ermächtigungsbeschluss der
Hauptversammlung vom 13. Januar 2021 unter
Tagesordnungspunkt 1 (Ermächtigung) durch
die Gesellschaft oder durch andere
Gesellschaften, an denen die Gesellschaft
unmittelbar oder mittelbar mehrheitlich
beteiligt ist, ausgegeben werden.

Die Ausgabe der Aktien erfolgt zu dem nach
Maßgabe der Ermächtigung zu
bestimmenden Wandlungs- bzw. Optionspreis.
Die bedingte Kapitalerhöhung wird nur
durchgeführt, soweit die Inhaber der
Wandlungs- bzw. Optionsrechte von ihren
Wandlungs- bzw. Optionsrechten Gebrauch
machen oder Wandlungs- bzw.
Optionsausübungspflichten erfüllen oder
die Gesellschaft von ihrem Recht Gebrauch
macht, ganz oder teilweise anstelle der
Zahlung des fälligen Geldbetrags Aktien
der Gesellschaft zu gewähren.

Die neuen Aktien nehmen von Beginn des
Geschäftsjahres an, in dem sie ausgegeben
werden, am Gewinn teil. Soweit rechtlich
zulässig, kann die persönlich haftende
Gesellschafterin mit Zustimmung des
Aufsichtsrats die Gewinnbeteiligung
hiervon und von § 60 Abs. 2 AktG
abweichend, auch für ein bereits
abgelaufenes Geschäftsjahr, festlegen.
4 *Satzungsänderung*

§ 4 Abs. 6 der Satzung wird wie folgt neu
gefasst:

'Das Grundkapital der Gesellschaft ist um
bis zu EUR 19.200.000 durch Ausgabe von
bis zu 19.200.000 neuen auf den Inhaber
lautenden Stammaktien (Stückaktien)
bedingt erhöht (bedingtes Kapital). Das
bedingte Kapital dient ausschließlich
der Gewährung neuer Aktien an die Inhaber
von Wandlungs- bzw. Optionsrechten oder
-pflichten, die gemäß dem Beschluss
der Hauptversammlung vom 13. Januar 2021
unter Tagesordnungspunkt 1 durch die
Gesellschaft oder durch andere
Gesellschaften, an denen die Gesellschaft
unmittelbar oder mittelbar mehrheitlich
beteiligt ist, ausgegeben werden.

Die Ausgabe der Aktien erfolgt zu dem nach
Maßgabe des vorstehend bezeichneten
Beschlusses zu bestimmenden Wandlungs-
bzw. Optionspreis. Die bedingte
Kapitalerhöhung wird nur durchgeführt,
soweit die Inhaber der Wandlungs- bzw.
Optionsrechte von ihren Wandlungs- bzw.
Optionsrechten Gebrauch machen oder
Wandlungs- bzw. Optionsausübungspflichten
erfüllen oder die Gesellschaft von ihrem
Recht Gebrauch macht, ganz oder teilweise
anstelle der Zahlung des fälligen
Geldbetrags Aktien der Gesellschaft zu
gewähren.

Die neuen Aktien nehmen von Beginn des
Geschäftsjahres an, in dem sie ausgegeben
werden, am Gewinn teil. Soweit rechtlich
zulässig, kann die persönlich haftende
Gesellschafterin mit Zustimmung des
Aufsichtsrats die Gewinnbeteiligung
hiervon und von § 60 Abs. 2 AktG
abweichend, auch für ein bereits
abgelaufenes Geschäftsjahr, festlegen.

Der Aufsichtsrat wird ermächtigt, die
Fassung von § 4 der Satzung entsprechend
der jeweiligen Ausgabe von Bezugsaktien
anzupassen und alle sonstigen damit in
Zusammenhang stehenden Änderungen der
Satzung vorzunehmen, die nur die Fassung
betreffen. Entsprechendes gilt für den
Fall der Nichtausnutzung der Ermächtigung
nach Ziffer 2 nach Ablauf der
Ermächtigungsdauer sowie für den Fall der
Nichtausnutzung des bedingten Kapitals
gemäß § 4 Abs. 6 der Satzung nach
Ablauf sämtlicher Wandlungs- bzw.
Optionsfristen."
2. *Beschlussfassung über die Aufhebung des bestehenden
Genehmigten Kapitals 2019, über die Schaffung eines
neuen Genehmigten Kapitals 2021 mit der Möglichkeit
zum Ausschluss des Bezugsrechts und über die
Änderung von § 4 Abs. 4 der Satzung*

Die von der Hauptversammlung vom 8. Mai 2019 unter
Tagesordnungspunt 9 beschlossene Ermächtigung der
persönlich haftenden Gesellschafterin, das
Grundkapital der Gesellschaft mit Zustimmung des
Aufsichtsrats um bis zu 19.200.000 Euro durch ein-
oder mehrmalige Ausgabe neuer Aktien gegen Bar- oder
Sacheinlagen zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2019),
soll aufgehoben werden. Damit die Gesellschaft auch
zukünftig die Möglichkeit hat, das Grundkapital
flexibel und ohne weiteren Beschluss der
Hauptversammlung zu erhöhen, soll nachfolgend die
Schaffung eines neuen, Genehmigten Kapitals 2021
beschlossen werden.

Die persönlich haftende Gesellschafterin und der
Aufsichtsrat schlagen daher vor, folgenden Beschluss
zu fassen:

*1. Aufhebung der bestehenden Ermächtigung zur
Erhöhung des Grundkapitals*

Mit Wirkung auf den Zeitpunkt der Eintragung des neuen
§ 4 Abs. 4 der Satzung (nachstehend unter Ziffer 3) in
das Handelsregister wird die nicht ausgenutzte
Ermächtigung der persönlich haftenden
Gesellschafterin, das Grundkapital in der Zeit bis zum
7. Mai 2024 mit Zustimmung des Aufsichtsrats um bis zu
insgesamt 19.200.000 Euro zu erhöhen (Genehmigtes
Kapital 2019), aufgehoben.

*2. Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals 2021*

Die persönlich haftende Gesellschafterin wird
ermächtigt, das Grundkapital in der Zeit bis zum 12.
Januar 2026 mit Zustimmung des Aufsichtsrats einmal
oder mehrmals um bis zu insgesamt 19.200.000 Euro
durch Ausgabe von bis zu 19.200.000 auf den Inhaber
lautende Stückaktien gegen Bar- oder Sacheinlagen zu
erhöhen (Genehmigtes Kapital 2021). Die Zahl der
Aktien muss sich in demselben Verhältnis wie das
Grundkapital erhöhen. Dabei kann die
Gewinnberechtigung neuer Aktien abweichend von § 60
Abs. 2 AktG bestimmt werden.

Den Aktionären ist grundsätzlich ein Bezugsrecht
einzuräumen. Die neuen Aktien können auch von einem
durch die persönlich haftende Gesellschafterin zu
bestimmenden Kreditinstitut oder einem nach § 53 Abs.
1 Satz 1 oder § 53b Abs. 1 Satz 1 oder Abs. 7 KWG
tätigen Unternehmen (Finanzinstitut) oder einem
Konsortium solcher Kredit- oder Finanzinstitute mit
der Verpflichtung übernommen werden, sie den
Aktionären der Gesellschaft zum Bezug anzubieten.

Die persönlich haftende Gesellschafterin wird jedoch
ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats in den
folgenden Fällen das Bezugsrecht der Aktionäre
auszuschließen:

(1) zum Ausgleich von infolge einer
Kapitalerhöhung entstehenden
Spitzenbeträgen;
(2) soweit dies erforderlich ist, um
Inhabern bzw. Gläubigern von von der
Gesellschaft und/oder ihren
unmittelbaren oder mittelbaren
Mehrheitsbeteiligungsgesellschaften
ausgegebenen Wandel- bzw.
Optionsschuldverschreibungen sowie
Wandelgenussrechten ein Bezugsrecht auf
neue Aktien in dem Umfang zu gewähren,
wie es ihnen nach Ausübung ihrer
Wandlungs- oder Optionsrechte bzw. nach
Erfüllung ihrer Options- bzw.
Wandlungspflichten zustünde;
(3) wenn die neuen Aktien gegen Bareinlagen
ausgegeben werden und der Ausgabebetrag
den Börsenpreis der bereits
börsennotierten Aktien der Gesellschaft
zum Zeitpunkt der endgültigen
Festsetzung des Ausgabebetrags, die
möglichst zeitnah zur Platzierung der
Aktien erfolgen soll, nicht wesentlich
unterschreitet und der rechnerisch auf
die unter Ausschluss des Bezugsrechts
gemäß § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG
ausgegebenen Aktien entfallende Anteil
am Grundkapital insgesamt 10 % des
Grundkapitals nicht überschreitet, und
zwar weder zum Zeitpunkt des
Wirksamwerdens noch zum Zeitpunkt der
Ausübung dieser Ermächtigung. Soweit
während der Laufzeit dieser Ermächtigung
bis zu ihrer Ausnutzung von anderen
Ermächtigungen zur Ausgabe oder zur
Veräußerung von Aktien oder zur
Ausgabe von Rechten, die den Bezug von
Aktien ermöglichen oder zu ihm
verpflichten, Gebrauch gemacht und dabei
das Bezugsrecht gemäß oder
entsprechend § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG
ausgeschlossen wird, ist dies auf die
vorstehend genannte 10 %-Grenze
anzurechnen;
(4) sofern die Kapitalerhöhung zur Gewährung
von Aktien gegen Sacheinlagen,
insbesondere zum Zwecke des Erwerbs von
Unternehmen, Unternehmensteilen oder von
Beteiligungen an Unternehmen oder von
sonstigen Vermögensgegenständen erfolgt;
(5) zur Durchführung einer sogenannten
Aktiendividende (_scrip dividend_), bei
der den Aktionären angeboten wird, ihren
Dividendenanspruch wahlweise (ganz oder
teilweise) als Sacheinlage gegen
Gewährung neuer Aktien aus dem
Genehmigten Kapital 2021 in die
Gesellschaft einzulegen;
(6) zur Ausgabe von Aktien an Mitarbeiter
der Gesellschaft und mit ihr verbundener
Unternehmen, einschließlich
Mitglieder der Geschäftsleitungen
verbundener Unternehmen, dies allerdings
nur bis zu einer Höhe von 5 % des
Grundkapitals im Zeitpunkt des

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

December 03, 2020 09:05 ET ( 14:05 GMT)

DJ DGAP-HV: CTS Eventim AG & Co. KGaA: -4-


Wirksamwerdens oder - falls dieser Wert
geringer ist - im Zeitpunkt der Ausübung
der vorliegenden Ermächtigung. Darauf
anzurechnen sind Aktien, die während der
Laufzeit dieser Ermächtigung unter einer
anderen Ermächtigung unter Ausschluss
des Bezugsrechts der Aktionäre an
denselben Personenkreis ausgegeben oder
veräußert werden.

Von den vorstehenden Ermächtigungen zum Ausschluss des
Bezugsrechts darf die persönlich haftende
Gesellschafterin nur in einem solchen Umfang Gebrauch
machen, dass der anteilige Betrag der insgesamt unter
Ausschluss des Bezugsrechts ausgegebenen Aktien weder
im Zeitpunkt des Wirksamwerdens noch im Zeitpunkt der
Ausübung dieser Ermächtigungen 10 % des Grundkapitals
überschreitet. Soweit während der Laufzeit dieser
Ermächtigungen bis zu ihrer Ausnutzung von anderen
Ermächtigungen zur Ausgabe oder zur Veräußerung
von Aktien oder zur Ausgabe von Rechten, die den Bezug
von Aktien ermöglichen oder zu ihm verpflichten,
Gebrauch gemacht und dabei das Bezugsrecht
ausgeschlossen wird, ist dies auf die vorstehend
genannte Grenze anzurechnen.

Die persönlich haftende Gesellschafterin wird ferner
ermächtigt, die weiteren Einzelheiten der
Kapitalerhöhung und ihrer Durchführung mit Zustimmung
des Aufsichtsrats festzulegen. Der Aufsichtsrat ist
ermächtigt, die Fassung von § 4 der Satzung nach
vollständiger oder teilweiser Durchführung der
Kapitalerhöhung aus dem Genehmigten Kapital 2021 oder
nach Ablauf der Ermächtigungsfrist entsprechend dem
Umfang der Kapitalerhöhung anzupassen.

*3. Satzungsänderung*

§ 4 Abs. 4 der Satzung wird wie folgt neu gefasst:

'Die persönlich haftende Gesellschafterin ist
ermächtigt, das Grundkapital in der Zeit bis zum 12.
Januar 2026 mit Zustimmung des Aufsichtsrats einmal
oder mehrmals um bis zu insgesamt 19.200.000 Euro
durch Ausgabe von bis zu 19.200.000 auf den Inhaber
lautenden Stückaktien gegen Bar- oder Sacheinlagen zu
erhöhen (Genehmigtes Kapital 2021). Die Zahl der
Aktien muss sich in demselben Verhältnis wie das
Grundkapital erhöhen. Dabei kann die
Gewinnberechtigung neuer Aktien abweichend von § 60
Abs. 2 AktG bestimmt werden.

Den Aktionären ist grundsätzlich ein Bezugsrecht
einzuräumen. Die neuen Aktien können auch von einem
durch die persönlich haftende Gesellschafterin zu
bestimmenden Kreditinstitut oder einem nach § 53 Abs.
1 Satz 1 KWG oder § 53b Abs. 1 Satz 1 oder Abs. 7 KWG
tätigen Unternehmen (Finanzinstitut) oder einem
Konsortium solcher Kredit- oder Finanzinstitute mit
der Verpflichtung übernommen werden, sie den
Aktionären der Gesellschaft zum Bezug anzubieten.

Die persönlich haftende Gesellschafterin ist jedoch
ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats in den
folgenden Fällen das Bezugsrecht der Aktionäre
auszuschließen:

(1) zum Ausgleich von infolge einer
Kapitalerhöhung entstehenden
Spitzenbeträgen;
(2) soweit dies erforderlich ist, um
Inhabern bzw. Gläubigern von von der
Gesellschaft und/oder ihren
unmittelbaren oder mittelbaren
Mehrheitsbeteiligungsgesellschaften
ausgegebenen Wandel- bzw.
Optionsschuldverschreibungen sowie
Wandelgenussrechten ein Bezugsrecht auf
neue Aktien in dem Umfang zu gewähren,
wie es ihnen nach Ausübung ihrer
Wandlungs- oder Optionsrechte bzw. nach
Erfüllung ihrer Options- bzw.
Wandlungspflichten zustünde;
(3) wenn die neuen Aktien gegen Bareinlagen
ausgegeben werden und der Ausgabebetrag
den Börsenpreis der bereits
börsennotierten Aktien der Gesellschaft
zum Zeitpunkt der endgültigen
Festsetzung des Ausgabebetrags, die
möglichst zeitnah zur Platzierung der
Aktien erfolgen soll, nicht wesentlich
unterschreitet und der rechnerisch auf
die unter Ausschluss des Bezugsrechts
gemäß § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG
ausgegebenen Aktien entfallende Anteil
am Grundkapital insgesamt 10 % des
Grundkapitals nicht überschreitet, und
zwar weder zum Zeitpunkt des
Wirksamwerdens noch zum Zeitpunkt der
Ausübung dieser Ermächtigung. Soweit
während der Laufzeit dieser Ermächtigung
bis zu ihrer Ausnutzung von anderen
Ermächtigungen zur Ausgabe oder zur
Veräußerung von Aktien oder zur
Ausgabe von Rechten, die den Bezug von
Aktien ermöglichen oder zu ihm
verpflichten, Gebrauch gemacht und dabei
das Bezugsrecht gemäß oder
entsprechend § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG
ausgeschlossen wird, ist dies auf die
vorstehend genannte 10 %-Grenze
anzurechnen;
(4) sofern die Kapitalerhöhung zur Gewährung
von Aktien gegen Sacheinlagen,
insbesondere zum Zwecke des Erwerbs von
Unternehmen, Unternehmensteilen oder von
Beteiligungen an Unternehmen oder von
sonstigen Vermögensgegenständen erfolgt;
(5) zur Durchführung einer sogenannten
Aktiendividende (_scrip dividend_), bei
der den Aktionären angeboten wird, ihren
Dividendenanspruch wahlweise (ganz oder
teilweise) als Sacheinlage gegen
Gewährung neuer Aktien aus dem
Genehmigten Kapital 2021 in die
Gesellschaft einzulegen;
(6) zur Ausgabe von Aktien an Mitarbeiter
der Gesellschaft und mit ihr verbundener
Unternehmen, einschließlich
Mitglieder der Geschäftsleitungen
verbundener Unternehmen, dies allerdings
nur bis zu einer Höhe von 5 % des
Grundkapitals im Zeitpunkt des
Wirksamwerdens oder - falls dieser Wert
geringer ist - im Zeitpunkt der Ausübung
der vorliegenden Ermächtigung. Darauf
anzurechnen sind Aktien, die während der
Laufzeit dieser Ermächtigung unter einer
anderen Ermächtigung unter Ausschluss
des Bezugsrechts der Aktionäre an
denselben Personenkreis ausgegeben oder
veräußert werden.

Von den vorstehenden Ermächtigungen zum Ausschluss des
Bezugsrechts darf die persönlich haftende
Gesellschafterin nur in einem solchen Umfang Gebrauch
machen, dass der anteilige Betrag der insgesamt unter
Ausschluss des Bezugsrechts ausgegebenen Aktien weder
im Zeitpunkt des Wirksamwerdens noch im Zeitpunkt der
Ausübung dieser Ermächtigungen 10 % des Grundkapitals
überschreitet. Soweit während der Laufzeit dieser
Ermächtigungen bis zu ihrer Ausnutzung von anderen
Ermächtigungen zur Ausgabe oder zur Veräußerung
von Aktien oder zur Ausgabe von Rechten, die den Bezug
von Aktien ermöglichen oder zu ihm verpflichten,
Gebrauch gemacht und dabei das Bezugsrecht
ausgeschlossen wird, ist dies auf die vorstehend
genannte Grenze anzurechnen.

Die persönlich haftende Gesellschafterin ist ferner
ermächtigt, die weiteren Einzelheiten der
Kapitalerhöhung und ihrer Durchführung mit Zustimmung
des Aufsichtsrats festzulegen. Der Aufsichtsrat ist
ermächtigt, die Fassung von § 4 der Satzung nach
vollständiger oder teilweiser Durchführung der
Kapitalerhöhung aus dem Genehmigten Kapital 2021 oder
nach Ablauf der Ermächtigungsfrist entsprechend dem
Umfang der Kapitalerhöhung anzupassen.'

*Wir bitten unsere Aktionärinnen und Aktionäre um besondere
Beachtung der nachstehenden Hinweise zur Anmeldung, Teilnahme und
der Ausübung des Stimmrechts sowie zu weiteren Aktionärsrechten, da
es grundlegende Unterschiede zwischen dieser virtuellen
außerordentlichen Hauptversammlung und einer
Präsenz-Hauptversammlung gibt.*

*Voraussetzungen für die Teilnahme an der virtuellen
außerordentlichen Hauptversammlung und die Ausübung des
Stimmrechts:*

Zur Teilnahme an der virtuellen außerordentlichen
Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind nur
diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich zur virtuellen
außerordentlichen Hauptversammlung angemeldet und der
Gesellschaft ihren Anteilsbesitz nachgewiesen haben. Anmeldung und
Nachweis müssen der Gesellschaft unter der nachfolgenden Adresse
bis spätestens am *6. Januar 2021* (24.00 Uhr MEZ) zugehen:

*CTS Eventim AG & Co. KGaA*
c/o HV-Management GmbH
Pirnaer Straße 8
68309 Mannheim
Fax: +49 621 718592 40
E-Mail: anmeldestelle@hv-management.de

Die Berechtigung zur Teilnahme an der virtuellen
außerordentlichen Hauptversammlung und zur Ausübung des
Stimmrechts ist durch einen in Textform erstellten Nachweis des
Anteilsbesitzes nachzuweisen, der in deutscher oder englischer
Sprache erfolgen kann und sich auf den Beginn des *23. Dezember
2020* (00.00 Uhr MEZ) ('*Nachweisstichtag*') zu beziehen hat. Zum
Nachweis der Berechtigung genügt ein in Textform erstellter
besonderer Nachweis des Anteilsbesitzes durch das depotführende
Institut. Im Verhältnis zur Gesellschaft gilt für die Teilnahme an
der virtuellen außerordentlichen Hauptversammlung und die
Ausübung des Stimmrechts als Aktionär nur, wer den Nachweis
erbracht hat. Die Gesellschaft ist berechtigt, bei Zweifeln an der
inhaltlichen Richtigkeit oder Echtheit des Nachweises einen
geeigneten weiteren Nachweis zu verlangen. Wird dieser Nachweis

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

December 03, 2020 09:05 ET ( 14:05 GMT)

DJ DGAP-HV: CTS Eventim AG & Co. KGaA: -5-


nicht oder nicht in gehöriger Form erbracht, kann die Gesellschaft
den Aktionär zurückweisen.

Die Berechtigung zur Teilnahme und der Stimmrechtsumfang richten
sich ausschließlich nach dem Anteilsbesitz zum
Nachweisstichtag. Mit dem Nachweisstichtag geht keine Sperre für
die Veräußerbarkeit des Anteilsbesitzes einher.
Veräußerungen nach dem Nachweisstichtag haben für das
gesetzliche Teilnahme- und Stimmrecht des Veräußerers keine
Bedeutung. Ebenso führt ein zusätzlicher Erwerb von Aktien der
Gesellschaft nach dem Nachweisstichtag zu keinen Veränderungen
bezüglich des Teilnahme- und Stimmrechts. Personen, die zum
Nachweisstichtag keine Aktien besitzen und erst danach Aktien
erwerben, sind weder teilnahme- noch stimmberechtigt, es sei denn,
sie lassen sich bevollmächtigen oder zur Rechtsausübung
ermächtigen.

*Teilnahme an der virtuellen außerordentlichen
Hauptversammlung und Übertragung im Internet*

Die außerordentliche Hauptversammlung wird gem. § 1 Abs. 2 des
COVID-19-Gesetzes ohne physische Präsenz der Aktionäre oder ihrer
Bevollmächtigten als virtuelle außerordentliche
Hauptversammlung in Hamburg abgehalten. Es ist deshalb keine
persönliche Teilnahme von Aktionären oder Aktionärsvertretern an
der außerordentlichen Hauptversammlung möglich.

Die Aktionäre können über das HV-Online-Portal der Gesellschaft die
virtuelle außerordentliche Hauptversammlung im Livestream
verfolgen und ihr Stimmrecht über elektronische Kommunikation
(Briefwahl) sowie Vollmachtserteilung ausüben. Auch das Fragerecht
sowie weitere Rechte lassen sich elektronisch im HV-Online-Portal
ausüben.

Das HV-Online-Portal ist angemeldeten Aktionären über die
Internetseite der Gesellschaft unter

www.eventim.de

im Bereich 'Corporate Website' / 'Investor Relations' /
'Hauptversammlung', dort 'außerordentliche Hauptversammlung
2021' zugänglich. Nutzen Sie dort bitte die Schaltfläche
'HV-Online-Portal', mit der Sie direkt zum Portal kommen.

Aktionäre erhalten nach Ihrer Anmeldung ein HV-Ticket mit den
Zugangsdaten sowie weiteren Informationen.

*Stimmrechtsvertretung durch Bevollmächtigte und Briefwahl*

*a) Stimmrechtsausübung durch Bevollmächtigte*

Aktionäre, die nicht persönlich an der virtuellen
außerordentlichen Hauptversammlung teilnehmen, können ihr
Stimmrecht durch Bevollmächtigte, z.B. eine Aktionärsvereinigung,
ein Kreditinstitut oder eine andere Person oder Institution ihrer
Wahl, ausüben lassen. Wir bieten unseren Aktionären auch an, den
von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter bereits vor der
virtuellen außerordentlichen Hauptversammlung zu
bevollmächtigen. Dieser ist weisungsgebunden, muss also zwingend
entsprechend der ihm erteilten Weisung abstimmen.

Wird weder ein Kreditinstitut noch eine Aktionärsvereinigung noch
eine diesen nach § 135 AktG oder § 135 AktG i.V.m. § 125 Abs. 5
AktG gleichgestellte Person oder Institution bevollmächtigt, ist
die Vollmacht gemäß § 134 Abs. 3 S. 3 AktG in Textform (§ 126b
BGB) zu erteilen. Der Widerruf einer solchen Vollmacht und der
Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft bedürfen
gemäß § 134 Abs. 3 S. 3 AktG ebenfalls der Textform (§ 126b
BGB). Aktionäre, die einen Dritten bevollmächtigen möchten, werden
gebeten, zur Erteilung der Vollmacht das Formular zu verwenden, das
Ihnen von der Gesellschaft mit der Eintrittskarte zur Verfügung
gestellt wird. Das Vollmachtsformular wird den Aktionären auch
jederzeit auf schriftliches Verlangen zugesandt und ist darüber
hinaus auf der Internetseite der CTS Eventim AG & Co. KGaA unter

www.eventim.de

im Bereich 'Corporate Website' / 'Investor Relations' /
'Hauptversammlung', dort 'außerordentliche Hauptversammlung
2021', abrufbar.

Wird ein Kreditinstitut, eine Aktionärsvereinigung oder eine diesen
nach § 135 AktG oder § 135 AktG i.V.m. § 125 Abs. 5 AktG
gleichgestellte Person oder Institution bevollmächtigt, gelten die
vorstehenden Regelungen für die Form der Erteilung, des Widerrufs
und des Nachweises der Vollmacht nicht. Möglicherweise verlangen
die zu bevollmächtigenden Institutionen oder Personen eine
besondere Form der Vollmacht, weil sie die Vollmacht nachprüfbar
festhalten müssen. Bitte stimmen Sie sich rechtzeitig mit dem zu
Bevollmächtigenden über eine mögliche Form der Vollmacht ab.

Der Nachweis der Bevollmächtigung muss der Gesellschaft bis
spätestens *12. Januar 2021*, 18:00 Uhr MEZ, an eine der folgenden
Adressen zugehen:

*CTS Eventim AG & Co. KGaA*
c/o HV-Management GmbH
Pirnaer Straße 8
68309 Mannheim
Fax: +49 621 718592 40

Gleiches gilt für die Übermittlung des Widerrufs einer derart
übermittelten Vollmacht und deren Änderung.

Der Nachweis der Erteilung einer Vollmacht, ihres Widerrufs oder
ihrer Änderung kann auch im Wege der elektronischen
Kommunikation über das HV-Online-Portal vorgenommen werden, und
zwar bis zur Schließung der Abstimmungen in der virtuellen
außerordentlichen Hauptversammlung.

*b) Stimmrechtsausübung durch den Stimmrechtsvertreter der
Gesellschaft*

Die Aktionäre, die dem von der Gesellschaft benannten
Stimmrechtsvertreter eine Vollmacht erteilen möchten, müssen sich
ebenfalls mit obigen Maßgaben zur virtuellen
außerordentlichen Hauptversammlung anmelden. Darüber hinaus
müssen Sie dem Stimmrechtsvertreter zwingend für jeden einzelnen
Tagesordnungspunkt Weisungen erteilen, wie das Stimmrecht ausgeübt
werden soll. Ohne Erteilung entsprechender Weisungen ist die
Vollmacht ungültig. Der Stimmrechtsvertreter muss nach Maßgabe
der ihm erteilten Weisungen abstimmen; bei nicht eindeutiger
Weisung muss sich der von der Gesellschaft benannte
Stimmrechtsvertreter zu dem betroffenen Tagesordnungspunkt
enthalten. Der Stimmrechtsvertreter wird ausschließlich das
Stimmrecht ausüben und keine weitergehenden Rechte wie Frage- oder
Antragsrechte wahrnehmen. Wenn Sie von dieser Möglichkeit Gebrauch
machen möchten, können Sie dies schriftlich (auch per Telefax)
unter Verwendung des hierfür auf dem HV-Ticket aufgedruckten
Formulars tun. Nähere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
HV-Ticket. Aktionäre, die den von der Gesellschaft benannten
Stimmrechtsvertreter bereits vor der virtuellen
außerordentlichen Hauptversammlung bevollmächtigen möchten,
werden zur organisatorischen Erleichterung gebeten, die Vollmachten
und Weisungen bis spätestens *12. Januar 2021*, 18.00 Uhr MEZ,
(Eingangsdatum bei der Gesellschaft) an eine der folgenden Adressen
zu übermitteln:

*CTS Eventim AG & Co. KGaA*
c/o HV-Management GmbH
Pirnaer Straße 8
68309 Mannheim
Fax: +49 621 718592 40

Der von der Gesellschaft benannte Stimmrechtsvertreter kann in
Textform auch über das HV-Online-Portal bevollmächtigt werden. Per
Internet können Vollmacht und Weisungen an den Stimmrechtsvertreter
bis zur Schließung der Abstimmung in der virtuellen
außerordentlichen Hauptversammlung erteilt, geändert oder
widerrufen werden.

Bevollmächtigt ein Aktionär mehr als eine Person, so kann die
Gesellschaft eine oder mehrere von diesen zurückweisen.

*c) Stimmrechtsausübung durch Briefwahl*

Die Aktionäre können ihr Stimmrecht auch durch eine elektronische
Briefwahl ausüben. Auch im Fall der elektronischen Briefwahl sind
eine fristgemäße Anmeldung und der Nachweis des
Anteilsbesitzes erforderlich. Bevollmächtigte Intermediäre (z.B.
Kreditinstitute), Aktionärsvereinigungen, Stimmrechtsberater oder
diesen nach § 135 AktG gleichgestellte bevollmächtigte Rechtsträger
können sich ebenfalls der elektronischen Briefwahl bedienen.

Briefwahlstimmen können ausschließlich im Wege der
elektronischen Kommunikation unter Nutzung des HV-Online-Portals
abgegeben werden. Die Stimmabgabe durch elektronische Briefwahl
kann bis zur Schließung der Abstimmungen in der virtuellen
außerordentlichen Hauptversammlung übermittelt, widerrufen
oder geändert werden.

*Rechte der Aktionäre*

*Ergänzung der Tagesordnung gemäß § 122 Abs. 2 AktG*

Gemäß § 122 Abs. 2 AktG können Aktionäre, deren Anteile
zusammen mindestens 5 % des Grundkapitals oder den anteiligen
Betrag von EUR 500.000 erreichen, verlangen, dass Gegenstände auf
die Tagesordnung gesetzt und bekanntgemacht werden. Jedem neuen
Gegenstand muss eine Begründung oder eine Beschlussvorlage
beiliegen. Das Verlangen muss der Gesellschaft schriftlich (§ 126
BGB) unter Nachweis der Aktionärsstellung mindestens 30 Tage vor
der virtuellen außerordentlichen Hauptversammlung, also bis
spätestens *13. Dezember 2020* ( 24:00 Uhr MEZ), zugehen, wobei wir
Sie bitten, dieses an folgende Postanschrift oder bei Verwendung
einer qualifizierten elektronischen Signatur (§ 126a BGB) an
folgende E-Mail-Adresse zu senden:

*CTS Eventim AG & Co. KGaA*
z. Hd. Herrn Rainer Appel
Contrescarpe 75 A
28195 Bremen
E-Mail: hauptversammlung@eventim.de

Die entsprechenden Aktionäre haben nachzuweisen, dass sie seit
mindestens 90 Tagen vor dem Tag des Zugangs des Verlangens Inhaber
der erforderlichen Zahl an Aktien sind und dass sie die Aktien bis
zur Entscheidung der persönlich haftenden Gesellschafterin über das
Verlangen halten. § 121 Abs. 7 AktG ist entsprechend anzuwenden.

*Anträge und Wahlvorschläge von Aktionären gemäß §§ 126 Abs.

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December 03, 2020 09:05 ET ( 14:05 GMT)

DJ DGAP-HV: CTS Eventim AG & Co. KGaA: -6-


1, 127 AktG*

Darüber hinaus können Aktionäre der Gesellschaft gemäß § 126
Abs. 1 AktG Gegenanträge gegen einen Vorschlag von persönlich
haftender Gesellschafterin und Aufsichtsrat zu einem bestimmten
Tagesordnungspunkt übersenden. Solche Anträge sind
ausschließlich zu richten an:

*CTS Eventim AG & Co. KGaA*
z. Hd. Herrn Rainer Appel
Contrescarpe 75 A
28195 Bremen
Telefax +49-421-3666-290
E-Mail: hauptversammlung@eventim.de

Gegenanträge von Aktionären, die unter Angabe des Namens des
Aktionärs und mit Begründung bis spätestens *29. Dezember 2020*
( 24:00 Uhr MEZ) unter einer der angegebenen Adressen eingehen,
werden einschließlich einer etwaigen Stellungnahme der
Verwaltung unverzüglich nach ihrem Eingang allen Aktionären auf der
Internetseite der Gesellschaft unter

www.eventim.de

im Bereich 'Corporate Website' / 'Investor Relations' /
'Hauptversammlung', dort 'außerordentliche Hauptversammlung
2021', zugänglich gemacht, sofern die Voraussetzungen für eine
Pflicht zur Veröffentlichung gemäß § 126 AktG erfüllt sind.
Anderweitig adressierte Anträge von Aktionären werden nicht
berücksichtigt.

Von der Veröffentlichung eines Gegenantrags und seiner Begründung
kann die Gesellschaft absehen, wenn einer der Gründe gemäß §
126 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 bis 7 AktG vorliegt, etwa weil der
Gegenantrag zu einem gesetzes- oder satzungswidrigen Beschluss der
virtuellen außerordentlichen Hauptversammlung führen würde.
Eine Begründung eines Gegenantrags braucht nicht zugänglich gemacht
zu werden, wenn sie insgesamt mehr als 5.000 Zeichen beträgt.

*Fragerecht der Aktionäre im Wege der elektronischen Kommunikation*

Gemäß § 1 Abs. 1, Abs. 2 COVID-19-Gesetz wird den Aktionären
und Aktionärsvertretern eine Fragemöglichkeit im Wege der
elektronischen Kommunikation eingeräumt.

Dazu hat die persönlich haftende Gesellschafterin gemäß § 1
Abs. 1, Abs. 2 COVID-19-Gesetz vorgegeben, dass diese Fragen bis
spätestens zwei Tage vor der Versammlung im Wege der elektronischen
Kommunikation einzureichen sind. Die persönlich haftende
Gesellschafterin wird nach pflichtgemäßem, freiem Ermessen
entscheiden, welche Fragen sie wie beantwortet.

Angemeldete Aktionäre können ihre Fragen bis zum *11. Januar 2021*,
24.00 Uhr MEZ, über das HV-Online-Portal mittels der dort
verfügbaren Fragen-Maske stellen und an die Gesellschaft senden.
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt.

*Möglichkeit des Widerspruchs gegen Beschlüsse der virtuellen
außerordentlichen Hauptversammlung*

Aktionären, die ihr Stimmrecht ausgeübt haben, wird gemäß § 1
Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 des COVID-19-Gesetzes die Möglichkeit
eingeräumt, Widerspruch gegen Beschlüsse der virtuellen
außerordentlichen Hauptversammlung zu erklären.

Widersprüche können ausschließlich elektronisch über das
HV-Online-Portal erklärt werden. Die entsprechende Maske ist erst
nach erfolgter Stimmabgabe freigeschaltet. Entsprechende
Erklärungen sind ab Beginn der virtuellen außerordentlichen
Hauptversammlung bis zu deren Schließung durch den
Versammlungsleiter möglich.

*Veröffentlichungen auf der Internetseite der Gesellschaft*

Die der virtuellen außerordentlichen Hauptversammlung
zugänglich zu machenden Unterlagen, nähere Erläuterungen zu den in
obigem Abschnitt 'Rechte der Aktionäre' dargestellten
Aktionärsrechten sowie weitere Informationen gemäß § 124a
AktG, darunter diese Einberufung der virtuellen
außerordentlichen Hauptversammlung, Vollmachtsformulare und
etwaige Tagesordnungsergänzungsverlangen nach § 122 Abs. 2 AktG,
werden den Aktionären alsbald nach der Einberufung der virtuellen
außerordentlichen Hauptversammlung im Internet auf der
Homepage der CTS Eventim AG & Co. KGaA unter

www.eventim.de

im Bereich 'Corporate Website' / 'Investor Relations' /
'Hauptversammlung', dort 'außerordentliche Hauptversammlung
2021', zugänglich gemacht.

*Angaben zur Gesamtzahl der Aktien und der Stimmrechte im Zeitpunkt
der Einberufung gemäß § 49 Abs. 1 Nr. 1 WpHG*

Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt im Zeitpunkt der
Bekanntmachung der Einberufung zur virtuellen
außerordentlichen Hauptversammlung EUR 96.000.000 und ist
eingeteilt in 96.000.000 nennwertlose auf den Inhaber lautende
Stückaktien mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von je EUR
1,00. Jede Stückaktie gewährt eine Stimme. Die Gesamtzahl der
Stimmrechte beträgt zum Zeitpunkt der Bekanntmachung der
Einberufung zur virtuellen außerordentlichen Hauptversammlung
dementsprechend insgesamt 96.000.000. Die Gesellschaft hält zum
Zeitpunkt der Einberufung dieser virtuellen außerordentlichen
Hauptversammlung insgesamt 8.700 eigene Stückaktien, aus denen ihr
keine Stimmrechte zustehen.

*Bremen, im Dezember 2020*

*CTS Eventim AG & Co. KGaA,*

_EVENTIM Management AG als persönlich haftende Gesellschafterin_

*Zu Tagesordnungspunkt 1: Bericht der persönlich haftenden
Gesellschafterin gemäß § 221 Abs. 4 Satz 2, § 186 Abs. 4 Satz
2 AktG*

Unter Tagesordnungspunkt 1 ist vorgesehen, die persönlich haftende
Gesellschafterin zur Ausgabe von Wandel- und/oder
Optionsschuldverschreibungen bzw. von Kombinationen dieser
Instrumente (nachstehend gemeinsam: 'Schuldverschreibungen') zu
ermächtigen und ein entsprechendes bedingtes Kapital zu schaffen.
Eine angemessene Kapitalausstattung ist eine wesentliche Grundlage
für die Entwicklung des Unternehmens. Durch die Ausgabe von
Schuldverschreibungen kann die Gesellschaft je nach Marktlage
attraktive Finanzierungsmöglichkeiten nutzen, etwa um zinsgünstig
Fremdkapital aufzunehmen. Die unter Tagesordnungspunkt 1
vorgeschlagene Ermächtigung sieht vor, dass Schuldverschreibungen
im Gesamtnennbetrag von bis zu EUR 800.000.000 durch die
Gesellschaft oder verbundene Unternehmen gemäß §§ 15 ff. AktG
gegen Bar- oder Sachleistung ausgegeben werden können und ein
dazugehöriges bedingtes Kapital von bis zu EUR 19.200.000
geschaffen wird. Dies entspricht ca. 20% des derzeitigen
Grundkapitals der Gesellschaft.

Vorgaben für den Wandlungs- bzw. Optionspreis

Der in den Bedingungen der Schuldverschreibungen festzulegende
Wandlungs- bzw. Optionspreis darf einen Mindestbetrag nicht
unterschreiten, dessen Berechnungsgrundlage in dem
Ermächtigungsbeschluss vorgegeben ist. Die Berechnung des Betrags
knüpft an den volumengewichteten durchschnittlichen Börsenkurs der
Aktien der Gesellschaft im elektronischen Handel der Frankfurter
Wertpapierbörse zeitnah zur Ausgabe der Schuldverschreibungen an.
Im Einzelnen muss der Wandlungs- bzw. Optionspreis mindestens 80%
des volumengewichteten durchschnittlichen Kurses der Aktien der
Gesellschaft im XETRA-Handel der Frankfurter Wertpapierbörse am Tag
der Festsetzung der Konditionen der Schuldverschreibungen betragen.
Die Möglichkeit eines Zuschlags wird somit gewahrt, damit den
jeweiligen Kapitalmarktverhältnissen im Zeitpunkt der Ausgabe der
Schuldverschreibungen Rechnung getragen werden kann.

Der Wandlungs- bzw. Optionspreis kann nach näherer Bestimmung der
jeweiligen Schuldverschreibungsbedingungen durch sog.
Verwässerungsschutzklauseln und andere Mechanismen angepasst
werden, z.B. wenn die Gesellschaft während der Laufzeit der
Schuldverschreibungen Kapitalmaßnahmen durchführt (z.B.
Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht der Aktionäre oder
Kapitalherabsetzung) oder sonstige Maßnahmen durchführt oder
Ereignisse eintreten, die zu einer Verwässerung oder anderweitigen
Beeinträchtigung des Wertes der Options- bzw. Wandlungsrechte oder
-pflichten der Schuldverschreibungsinhaber führen können (z.B.
Kontrollerlangung durch Dritte, Ausschüttung von Dividenden,
Umwandlungsmaßnahmen). Die festgelegte Anpassung bzw. der
Verwässerungsschutz kann insbesondere durch Einräumung von
Bezugsrechten oder durch Einräumung von Barkomponenten
gewährleistet werden.

Bezugsrecht und Voraussetzungen für einen Bezugsrechtsausschluss

Bei der Ausgabe von Schuldverschreibungen ist den Aktionären
grundsätzlich ein Bezugsrecht einzuräumen. Um die Abwicklung zu
erleichtern, soll auch die Möglichkeit bestehen, die
Schuldverschreibungen gemäß § 186 Abs. 5 Satz 1 AktG an
unabhängige Kreditinstitute oder nach § 53 Abs. 1 Satz 1 oder § 53b
Abs. 1 Satz 1 oder Abs. 7 des Gesetzes über das Kreditwesen tätige
Unternehmen oder ein Konsortium solcher Kreditinstitute bzw.
Unternehmen mit der Verpflichtung auszugeben, sie den Aktionären
entsprechend ihrem Bezugsrecht zum Bezug anzubieten (sog.
mittelbares Bezugsrecht).

Unter bestimmten, marktüblichen Voraussetzungen soll die persönlich
haftende Gesellschafterin ermächtigt sein, das Bezugsrecht der
Aktionäre mit Zustimmung des Aufsichtsrats auszuschließen.
Diese Voraussetzungen sind im Beschlussvorschlag im Einzelnen
aufgeführt und werden im Folgenden näher erläutert:

Spitzenbeträge bei Kapitalerhöhungen

Die persönlich haftende Gesellschafterin soll ermächtigt werden,
das Bezugsrecht für Spitzenbeträge in marktüblicher Weise
auszuschließen, um ein praktikables Bezugsverhältnis
herstellen zu können. Hierdurch wird die technische Durchführung
der Ausgabe der Schuldverschreibungen sinnvoll erleichtert.

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

December 03, 2020 09:05 ET ( 14:05 GMT)


Diejenigen Schuldverschreibungen, die auf freie Spitzen entfallen,
würden im Falle eines Bezugsrechtsausschlusses entweder durch
Verkauf über die Börse oder in sonstiger Weise bestmöglich für die
Gesellschaft verwertet. Da sich ein etwaiger Ausschluss des
Bezugsrechts hier nur auf Spitzenbeträge beschränkt, ist ein
möglicher Verwässerungseffekt gering.

Ermöglichung von Unternehmenserwerben

Die Ermächtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts bei Ausgabe gegen
Sachleistung dient insbesondere dazu, den Erwerb von Unternehmen,
Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen oder sonstiger
Vermögensgegenstände gegen Gewährung von Schuldverschreibungen zu
ermöglichen. Führt der Erwerb von Unternehmen, Unternehmensteilen
oder Unternehmensbeteiligungen oder der Erwerb sonstiger
Vermögensgegenstände im Wege der Ausgabe von Schuldverschreibungen
gegen Sachleistung bei dem Verkäufer zu Steuerersparnissen oder ist
der Verkäufer aus anderen Gründen eher an dem Erwerb von
Schuldverschreibungen als an einer Geldzahlung interessiert, stärkt
die Möglichkeit, Schuldverschreibungen als Gegenleistung anbieten
zu können, die Verhandlungsposition der Gesellschaft. Ebenso kann
es auch aufgrund einer besonderen Interessenlage aufseiten der
Gesellschaft sinnvoll sein, dem Verkäufer Schuldverschreibungen als
Gegenleistung anstelle oder neben einer Geldleistung anzubieten.
Durch die an die persönlich haftende Gesellschafterin gerichtete
Ermächtigung kann die Gesellschaft bei sich bietenden Gelegenheiten
schnell und flexibel reagieren, um im Einzelfall Unternehmen,
Unternehmensteile oder Beteiligungen an Unternehmen oder sonstige
Vermögensgegenstände gegen Ausgabe von Schuldverschreibungen zu
erwerben.

Die persönlich haftende Gesellschafterin wird die Möglichkeit der
Ausgabe gegen Sachleistung unter Ausschluss des Bezugsrechtes in
jedem Fall nur dann ausnutzen, wenn der Wert der
Schuldverschreibungen und der Wert der Gegenleistung (d.h. der Wert
des zu erwerbenden Unternehmens, Unternehmensteils oder der zu
erwerbenden Beteiligung oder des sonstigen Vermögensgegenstands) in
einem angemessenen Verhältnis zueinander stehen. Dabei wird die
persönlich haftende Gesellschafterin insbesondere den Börsenkurs
der Aktien, auf die sich mit der Schuldverschreibung verbundene
Wandlungs- oder Optionsrechte bzw. -pflichten beziehen,
berücksichtigen.

Ausgabe an Inhaber von Options- oder Wandlungsrechten

Der marktübliche Ausschluss des Bezugsrechts zugunsten der Inhaber
bereits ausgegebener Schuldverschreibungen hat den Vorteil, dass
der Wandlungs- bzw. Optionspreis für bereits ausgegebene und
regelmäßig mit einem Verwässerungsschutzmechanismus
ausgestattete Schuldverschreibungen nicht ermäßigt werden
muss. Dadurch können die Schuldverschreibungen in mehreren Tranchen
attraktiver platziert werden, und es wird insgesamt ein höherer
Mittelzufluss ermöglicht.

Ausgabe gegen Barleistung ohne wesentliche Unterschreitung des
Marktwerts

Die persönlich haftende Gesellschafterin wird ferner ermächtigt,
mit Zustimmung des Aufsichtsrats in entsprechender Anwendung von §
186 Abs. 3 Satz 4 AktG das Bezugsrecht der Aktionäre
auszuschließen. In diesem Fall muss die Ausgabe der mit
Optionsrechten, Wandlungsrechten, Optionspflichten und/oder
Wandlungspflichten verbundenen Schuldverschreibungen gegen
Barleistung zu einem Preis erfolgen, der den theoretischen
Marktwert dieser Schuldverschreibungen nicht wesentlich
unterschreitet. Hierdurch erhält die Gesellschaft die Möglichkeit,
Marktchancen schnell und flexibel zu nutzen und durch eine
marktnahe Festsetzung der Konditionen bessere Bedingungen bei der
Festlegung von Zinssatz und Ausgabepreis der Schuldverschreibung zu
erreichen. Eine solche marktnahe Konditionenfestsetzung und
reibungslose Platzierung ist bei Gewährung von Bezugsrechten nicht
immer ohne weiteres möglich. Zwar gestattet § 186 Abs. 2 AktG eine
Veröffentlichung des Bezugspreises (und damit der Konditionen
dieser Schuldverschreibungen) bis zum drittletzten Tag der
Bezugsfrist. Angesichts der häufig zu beobachtenden Volatilität an
den Aktienmärkten besteht aber auch dann ein Marktrisiko über
mehrere Tage, welches zu Sicherheitsabschlägen bei der Festlegung
der Anleihekonditionen und so zu nicht marktnahen Konditionen
führen kann. Auch ist bei Gewährung von Bezugsrechten wegen der
Ungewissheit über die Ausübung der Bezugsrechte (Bezugsverhalten)
eine erfolgreiche Platzierung bei Dritten gefährdet bzw. mit
zusätzlichen Aufwendungen verbunden. Schließlich kann bei
Einräumung von Bezugsrechten die Gesellschaft wegen der Länge der
Bezugsfrist unter Umständen nicht hinreichend kurzfristig auf
günstige bzw. ungünstige Marktverhältnisse reagieren, sondern ist
insbesondere rückläufigen Aktienkursen während der Bezugsfrist
ausgesetzt, was zu einer für die Gesellschaft ungünstigeren
Finanzierung führen kann.

Die Interessen der Aktionäre werden in diesem Fall insbesondere
dadurch gewahrt, dass die Schuldverschreibungen nicht wesentlich
unter ihrem theoretischen Marktwert ausgegeben werden dürfen.
Dieser theoretische Marktwert ist anhand von anerkannten
finanzmathematischen Methoden zu ermitteln. Die persönlich haftende
Gesellschafterin wird bei der Preisfestsetzung unter
Berücksichtigung der jeweiligen Situation am Kapitalmarkt einen
etwaigen Abschlag vom Börsenkurs so gering wie möglich halten.
Damit wird auch der rechnerische Marktwert eines Bezugsrechts so
gering wie möglich gehalten, so dass den Aktionären durch den
Bezugsrechtsausschluss kein nennenswerter wirtschaftlicher Nachteil
entstehen kann.

Ferner werden die Interessen der Aktionäre in diesem Fall eines
Bezugsrechtsausschlusses dadurch geschützt, dass die aufgrund der
Wandlungs- bzw. Optionsrechte auszugebenden Aktien der Gesellschaft
nur bis zu 10 % des Grundkapitals ausmachen dürfen. Aktionäre
können so ihren bisherigen prozentualen Anteil am Grundkapital nach
Ausübung von Wandlungs- oder Optionsrechten durch Zukäufe von
Aktien über die Börse sichern, ohne hierfür zwingend auf ein
Bezugsrecht angewiesen zu sein. Maßgeblich für die Berechnung
der 10 %-Grenze ist die Höhe des Grundkapitals zum Zeitpunkt der
Beschlussfassung der Hauptversammlung oder - falls dieser Wert
geringer ist - die Höhe des Grundkapitals zum Zeitpunkt der
Ausübung der Ermächtigung. So ist gewährleistet, dass auch nach
Kapitalherabsetzungsmaßnahmen die Schwelle von 10 % nicht
überschritten wird. Auf die 10 %-Grenze sind Aktienausgaben und
-veräußerungen und die Ausgabe und Veräußerung von
Rechten (und ggf. Pflichten) zum Bezug von Aktien anzurechnen,
soweit sich jene Ausgaben bzw. Veräußerungen auf Basis von
anderen Ermächtigungen vollziehen und dabei das Bezugsrecht
gemäß oder entsprechend § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG
ausgeschlossen wird.

Beschränkung möglicher Bezugsrechtsausschlüsse auf 10 % des
Grundkapitals

Von allen in der vorgeschlagenen Ermächtigung enthaltenen
Möglichkeiten zum Bezugsrechtsausschluss bei Ausgabe von
Schuldverschreibungen darf die persönlich haftende Gesellschafterin
nur insoweit Gebrauch machen, als die Summe der neuen Aktien, die
aufgrund solcher Schuldverschreibungen auszugeben sind, rechnerisch
einen Anteil am Grundkapital von insgesamt nicht mehr als 10 %
darstellt. Abgestellt wird auch hierbei auf den Zeitpunkt des
Wirksamwerdens der Ermächtigung oder - falls dieser Wert geringer
ist - auf den Zeitpunkt der Ausnutzung der Ermächtigung.
Außerdem findet eine Anrechnung auf diese 10 %-Grenze statt,
falls während der Laufzeit dieser Ermächtigung von anderen,
ähnlichen Ermächtigungen Gebrauch gemacht und dabei das Bezugsrecht
ausgeschlossen wird. Dadurch wird der Gesamtumfang einer
bezugsrechtsfreien Ausgabe von Schuldverschreibungen beschränkt.
Die Aktionäre werden auf diese Weise zusätzlich gegen eine mögliche
Verwässerung ihrer bestehenden Beteiligungen abgesichert.

All dies stellt sicher, dass eine Verwässerung des Wertes der
Aktien durch einen Bezugsrechtsausschluss nicht eintritt oder
jedenfalls minimiert wird, und die Gesellschaft gleichzeitig die
Möglichkeit erhält, einen Bezugsrechtsausschluss sinnvoll zu
nutzen, um Ausgabekonditionen marktnah festsetzen,
größtmögliche Platzierungssicherheit erreichen und eine
günstige Marktsituation kurzfristig ausnutzen zu können. Das liegt
im Interesse der Gesellschaft und ihrer Aktionäre.

Die persönlich haftende Gesellschafterin wird in jedem Fall
sorgfältig prüfen, ob die Ausnutzung der Ermächtigung und ein
etwaiger Bezugsrechtsausschluss im Interesse der Gesellschaft und
ihrer Aktionäre sind. Sie wird der Hauptversammlung über jede
Ausnutzung der Ermächtigung sowie über die konkreten Gründe für
einen etwaigen Bezugsrechtsausschluss berichten.

*Zu Tagesordnungspunkt 2: Bericht der persönlich haftenden
Gesellschafterin gemäß § 203 Abs. 2 Satz 2 AktG i.V.m. § 186
Abs. 4 Satz 2 AktG (Beschlussfassung über die Schaffung eines
Genehmigten Kapitals 2021)*

Die Ermächtigung der persönlich haftenden Gesellschafterin, das
Grundkapital nach Maßgabe von § 4 Abs. 4 der Satzung zu
erhöhen (Genehmigtes Kapital 2019) soll aufgehoben werden. Unter
Punkt 2 der Tagesordnung schlagen die persönlich haftende
Gesellschafterin und der Aufsichtsrat deshalb die Schaffung eines

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

December 03, 2020 09:05 ET ( 14:05 GMT)
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