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DGAP-News: Kalamazoo Resources Limited: Explorationsupdate Western Australia - erstes Bohrprogramm beginnt auf Goldprojekt

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DGAP-News: Kalamazoo Resources Limited / Schlagwort(e): Research
Update/Zwischenbericht
Kalamazoo Resources Limited: Explorationsupdate Western Australia - erstes
Bohrprogramm beginnt auf Goldprojekt

2020-10-27 / 13:20
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

*Kalamazoo Resources Limited (ASX: KZR) ("Kalamazoo"* oder "*das
Unternehmen*") gibt bekannt, dass Anfang November 2020 auf dem Goldprojekt
Ashburton in Western Australia eine 4.500 m umfassende RC- und 2.500 m
umfassende Kernbohrkampagne beginnen wird (Abbildung 1). Das Hauptziel des
Programms besteht darin, die bekannte Vererzung in der Umgebung der
Tagebaugruben Peake und Waugh zu erweitern und zu präzisieren, wobei sowohl
neue Erweiterungen der oxidischen Goldvererzung als auch die in der Tiefe
unterhalb der abgebauten Gruben verbleibenden primären sulfidischen
Goldressourcen anvisiert werden. Darüber hinaus wird zum ersten Mal ein
neues Ziel für die untertägige induzierte Polarisation ("IP") im
Prospektionsgebiet Petra abgebohrt.

*Die wichtigsten Punkte*

- Das 7.000 m umfassende Bohrprogramm auf dem Goldprojekt Ashburton beginnt
Anfang November und konzentriert sich auf die Prospektionsgebiete Peake,
Peake West, Waugh, Connies Find und Petra.

- Dies ist das erste Bohrprogramm, das seit 2013 auf dem Goldprojekt
Ashburton durchgeführt wird.

- Das Bohrprogramm zielt darauf ab, die bekannte Vererzung in der Umgebung
der Lagerstätten Peake und Waugh zu erweitern und zu präzisieren, wobei neue
Erweiterungen der oxidischen Goldvererzung und tiefere primäre sulfidische
Goldressourcen anvisiert werden.

- Kalamazoos Projektstrategie für das Goldprojekt Ashburton besteht darin,
neue Entdeckungen zu machen, die *1,65 Mio. Unzen* umfassende oxidische und
sulfidische Goldressource erheblich zu erhöhen und die
Projektentwicklungspläne voranzutreiben.

*Abbildungen, Tabellen oder Anhänge in dieser Meldung können Sie in der
originalen englischen Pressemitteilung ansehen.*

*Kalamazoos Director und Projektmanager auf Ashburton, Paul Adams, sagte
heute: *"Wir freuen uns sehr, den bevorstehenden Beginn unserer ersten
Bohrkampagne auf unserem kürzlich erworbenen Goldprojekt Ashburton bekannt
zu geben. Dies ist der Höhepunkt einer Menge harter Arbeit, die von unserem
in WA ansässigen Explorationsteam im Hintergrund durchgeführt wurde, um
unser erstes RC- und Kernbohrprogramm nur wenige Wochen nach Abschluss
dieser großen Projektakquisition von Northern Star durchzuführen."

*Abbildung 1 in der originalen englischen Pressemitteilung zeigt: Vorläufige
Explorationsziele, historische Bohrungen und identifizierte
Mineralressourcen.*

*Prospektionsgebiete Peake und Peake West *

Das Prospektionsgebiet Peake hat eine belegte historische Produktion von
*18.000 Unzen bei 7,0 g/t Au* und verfügt über eine aktuelle Ressource von
*3,7 Mio. Tonnen* *mit 3,4 g/t Au* für *399.000 Unzen*, wie in
Übereinstimmung mit dem JORC-Code 20121 angegeben. Ungefähr 2.500 m an
RC- und Kernbohrungen wurden geplant, um historische hochgradige sulfidische
Goldbohrabschnitte unterhalb des westlichen Endes der Tagebaugrube Peake
weiterzuverfolgen (Abbildungen 2 und 3). Diese Bohrungen zielen auch auf
eine in geringer Tiefe liegende hochgradige oxidische Goldvererzung, die
sich bei Peake West voraussichtlich über 1 km nach Westen erstreckt
(Abbildungen 2 und 4). Im Gebiet Peake West an der Oberfläche entnommene
Gesteinssplitterproben mit erhöhten Gehalten (Abbildungen 2 und 4) sowie
historische Bohrabschnitte von Northern Star Resources Limited (*ASX: NST*)
("*Northern Star*") weisen darauf hin, dass sich in geringer Tiefe eine
Vererzung durch dieses Gebiet zieht. Die lithologischen und strukturellen
Kontrollen in diesen hochgradigen Abschnitten werden mittels nachfolgender
Bohrungen in Bereichen untersucht, wo historische Bohrungen laut
Interpretation die Zieltiefe nicht erreicht haben (z. B. APKDD0006,
niedergebracht von Northern Star, die in *147,3 m Tiefe in der Vererzung
endete, 0,3 m mit 15,6 ppm Au*, siehe Tabelle 1).

Das Prospektionsgebiet Peake umfasst eine Reihe von Schluffsteinen,
lithischen Sandsteinen und Konglomeraten, die von einer steil nach Süden
einfallenden Verwerfungszone durchschnitten werden. Laut Folgerung
kontrolliert diese Verwerfungszone die Vererzung in den Prospektionsgebieten
Peake und Peake West. Aufgrund der steilen Topografie und der vorhergesagten
Lage der Vererzung hangaufwärts wurden die Bohrungen, die Northern Star im
Zeitraum von 2011-2013 fertiggestellt hatte, vom Fuß des Hügels nach
Süden bis in geringe Tiefe (60 - 30 Grad) niedergebracht. Diese Bohrungen
durchteuften die primäre Sulfidvererzung, die unterhalb der aktuellen
Tagebaugrube offenbleibt. Die Projektion der Goldvererzung entgegen der
Fallrichtung ist noch unerforscht.

Das bevorstehende Bohrprogramm erforderte die Vorbereitung der
Bohrplattformen (Abbildung 5) an der Südseite der vererzten Hauptstruktur in
Peake West, damit kurze, nach Norden gerichtete Bohrungen die in geringer
Tiefe liegende oxidische Goldzone durchteufen können. Die vorgeschlagenen
Bohrpläne zielen in Streich- und Fallrichtung auf die Ausläufer der
Vererzung in den Abschnitten, die in der übernommenen Bohrdatenbank der
Northern Star identifiziert wurden (Tabelle 1).

_1ASX: KZR 23. Juni 2020_

*Abbildung 2 zeigt: Bild des Prospektionsgebiets Peake mit historischen und
geplanten Bohrungen.*

Abbildung 3 zeigt: In Micromine generiertes 3D-Bild der Infill- und
Erweiterungsbohrungen (rot), die auf hochgradige goldführende Strukturen
abzielen, die unmittelbar unter und neben dem westlichen Rand der
Lagerstätte Peake liegen. Das graue Drahtgittermodell repräsentiert die
interpretierte Lage der Peake Fault (Verwerfung), von der angenommen wird,
dass sie die Vererzung kontrolliert. Historische Bohrspuren (grau) zeigen
signifikante Abschnitte über 0,5 ppm Au, dargestellt als farbige Scheiben.
Die besten Abschnitte sind markiert.

Abbildung 4 zeigt: In Micromine generiertes 3D-Bild des Prospektionsgebietes
Peake West mit geplanten Bohrungen (rot). Sie wurden konzipiert, die in
geringer Tiefe erwartete oxidische Goldvererzung zu durchteufen (bekannte
Abschnitte sind markiert). Das graue Drahtgittermodell repräsentiert die
interpretierte Lage der Peake Fault (Verwerfung), von der angenommen wird,
dass sie die Vererzung kontrolliert. Historische Bohrspuren (grau) zeigen
signifikante Abschnitte über 0,5 ppm Au, dargestellt als farbige Scheiben.
Die besten Abschnitte sind markiert.

*Abbildung 5 zeigt: Im Oktober 2020 im Prospektionsgebiet Peake West
durchgeführter Fahrwegbau, um die in geringer Tiefe liegende oxidische
Goldvererzung anzuvisieren.*

*Prospektionsgebiete Waugh und Connie's Find*

Das Prospektionsgebiet Waugh hat eine belegte historische Produktion von
*67.000 Unzen bei 6,0 g/t Au* und verfügt über eine aktuelle Ressource von
*0,59 Mio. Tonnen* *mit 3,6 g/t Au* für *68.000 Unzen*, wie in
Übereinstimmung mit dem JORC-Code 20121 angegeben. Das
Prospektionsgebiet Waugh befindet sich an der Nordflanke des Diligence Dome
und im Hangenden der steil nach Norden einfallenden Waugh Fault (Abbildung
6). Die Goldvererzung ist in etwa konkordant mit der Schichtung und kommt in
einer 2 bis 10 m mächtigen an Eisenoxid-Hornstein-Quarz reichen Einheit vor,
die als ein Paket verdrängter Dolomitlagen in einer stark verwitterten
Abfolge von Schluffsteinen interpretiert wird.

Im Prospektionsgebiet Waugh weisen nach Nordwesten streichende normale
Verwerfungen eine hochgradige Goldvererzung auf, und in geringerem Maße
nach Westnordwest streichende Verwerfungen. Unterhalb der vorhandenen
Tagebaugrube Waugh kommen an drei Trendorten Abschnitte mit signifikantem
Goldgehalt und Vererzungsmächtigkeit vor (Abbildung 7), und diese Gebiete
zeigen ein hervorragendes Potenzial für eine Vererzung in Fallrichtung.

Auf Connie's Find, ungefähr 400 m westlich der Tagebaugrube Waugh (Abbildung
6), erstreckt sich die übertägige Goldanomalie auf 250 m in nordwestlicher
Richtung und parallel zu den vererzten normalen Verwerfungen in der
Tagebaugrube Waugh. Das Prospektionsgebiet wurde in der Vergangenheit mittel
sechs von Northern Star niedergebrachten Bohrungen überprüft. Die besten
Abschnitte waren *6 m mit 2,41 g/t Au* in CFR003 ab der Oberfläche und *3 m
mit 2,42 g/t Au* in CFR002 (33-36 m) (Tabelle 1). Die bestehenden Bohrungen
haben das Prospektionsgebiet nicht auf eine Vererzung des Waugh-Typs
überprüft. Dies wird das Ziel für Kalamazoos bevorstehendes Bohrprogramm
sein.

*Abbildung 6 zeigt: Lage von Waugh und Connie's Find mit historischen
Bohrungen (rosa) und geplanten Erweiterungsbohrungen (gelb). Die vererzte
Struktur erstreckt sich laut Interpretation von der Tagebaugrube Waugh nach
Westen bis zu Connie's Find.*

*Abbildung 7 zeigt: Zielbereiche für die Tagebaugrube Waugh. Signifikante
Gehalte treten an drei Stellen auf, einer östlichen nach WNW streichenden
Scherzone, dem zentralen NW-Trend und dem westlichen NW-Trend. Hochgradige
Abschnitte, die jetzt in der Tagebaugrube Waugh abgebaut sind, sind rosa
hervorgehoben.*

*Prospektionsgebiet Petra *

Das Prospektionsgebiet Petra basiert auf einer Goldanomalie im Boden, die
aus einer IP-Erkundung hervorgegangen ist. Northern Star führte diese
Erkundung im September 2018 durch.

Die IP-Anomalie in Petra (Abbildung 8) fällt laut Interpretation nach
Südwesten ein und bleibt nach Osten offen. Sie kommt in der Umgebung des
Kreuzungspunkts zwischen der nach WNW streichenden Waugh Fault und der nach
NW streichenden Breach Fault vor. Dieser geologische Rahmen entspricht der
nach WNW streichenden Zoe Fault und den nach NW streichenden Verwerfungen in

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

October 27, 2020 08:20 ET ( 12:20 GMT)
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