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DIE AUTO-WOCHE - das waren die wichtigsten Themen

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 7 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Volkswagen-Konzern steigert Absatz im Dezember deutlich

Der Volkswagen-Konzern hat das Jahr 2019 mit einem starken Dezember-Absatz abgeschlossen. Wie die Wolfsburger mitteilten, stieg der Gesamtabsatz im Dezember um 12,5 Prozent auf 1,03 Millionen Einheiten. Im Gesamtjahr wurden damit 10,975 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert, ein Plus von 1,3 Prozent. Im Dezember waren es 963.500 Pkw der Marken VW, Audi, Skoda, Seat und Porsche und 65.000 Nutzfahrzeuge (VW, MAN, Scania). Das entspricht im Jahresvergleich plus 13,7 Prozent bzw minus 2,3 Prozent.

Volkswagen profitiert 2019 bei Kernmarke von Asien und Europa

Der Autobauer Volkswagen hat bei seiner Marke VW 2019 dank einer regen Nachfrage unter anderem aus Europa, Südamerika und Asien-Pazifik seinen weltweiten Absatz um 0,5 Prozent erhöht. Insgesamt lieferten die Wolfsburger nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr 6,28 Millionen Fahrzeuge aus.

Volkswagen will Anteil von 20% an Batteriehersteller Guoxuan - Agentur

Volkswagen kommt bei seinen Plänen im Bereich E-Mobilität in China offensichtlich weiter voran. Das Unternehmen will laut einem Medienbericht beim chinesischem Batteriehersteller Guoxuan High-tech Co einsteigen, um den Ausbau der E-Mobilität voranzutreiben. Dazu wolle VW in den kommenden Wochen einen Anteil von 20 Prozent kaufen und damit zum zweitgrößten Anteilseigner bei Guoxuan werden, schreibt Reuters und beruft sich auf zwei mit den Plänen vertraute Personen.

VW muss in Polen wegen Dieselskandal 28,4 Mio Euro Strafe zahlen

Wegen des Dieselskandals muss Volkswagen in Polen eine Strafe von über 120 Millionen Zloty (rund 28,4 Millionen Euro) zahlen. Der deutsche Autokonzern habe in seiner Werbung falsche Informationen verbreitet und seine Kunden über die Höhe der Abgaswerte seiner Fahrzeuge getäuscht, um diese als umweltfreundlich darzustellen, begründete das polnische Amt für Wettbewerb und Verbraucherschutz UOKIK die Geldbuße.

VW-Chef Diess fordert schnelleren Umbau des Autokonzerns

Volkswagen-Chef Herbert Diess hat vor Führungskräften einen schnelleren Umbau des Autokonzerns in Richtung Digitalisierung gefordert. Um den Unternehmenswert zu steigern, benötige VW "einen Radikalumbau", sagte Diess vor Managern in Berlin. Die Zukunft von Volkswagen liege im digitalen Tech-Konzern. "Und wir werden ein zusätzliches Aufholprogramm brauchen, um alles Potenzial im Konzern dafür zu mobilisieren", kündigte Diess an.

Skoda-Absatz fällt 2019 leicht

Die Volkswagen-Tochter Skoda hat 2019 weltweit 1,24 Millionen Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert, 0,9 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Als Grund für den leichten Absatzrückgang nannte der Autobauer die schwächere Entwicklung des Pkw-Marktes in China. Im Rest der Welt steigert Skoda die Auslieferungen dagegen um 5,3 Prozent auf 960.700 Fahrzeuge und erzielte in Europa mit einem Plus von 5,8 Prozent sogar ein Rekordjahr.

Porsche profitiert 2019 von reger Cayenne-Nachfrage

Der deutsche Sportwagenhersteller Porsche hat 2019 dank der Beliebtheit seiner Modellreihen Cayenne und Macan den Absatz um zehn Prozent erhöht. Mit Blick auf das laufende Jahr zeigt sich Porsche zuversichtlich. "Wir sind optimistisch, dass wir die hohe Nachfrage in 2020 aufrechterhalten können - auch dank einiger neuer Modelle und voller Auftragsbücher für den Taycan", sagte Detlev von Platen, Vorstand für Vertrieb und Marketing der Porsche AG.

Staatsanwaltschaft klagt weitere VW-Manager im Dieselskandal an

Im Dieselskandal wächst die Zahl der angeklagten Volkswagen-Manager: Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat sechs weitere Personen des Autokonzerns laut Mitteilung angeklagt. Ihnen werde insbesondere Betrug in einem besonders schweren Fall, mittelbare Falschbeurkundung und Steuerhinterziehung zur Last gelegt.

FC Bayern und Audi verlängern Vertrag vorzeitig bis 2029

Audi bleibt Autopartner des FC Bayern München. Die Vereinbarung, die ursprünglich eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2025 hatte, wurde vorzeitig um vier Jahre bis 2029 verlängert, wie die Volkswagen-Premiumtochter und der Fußballverein mitteilten. Finanzielle Details wurden nicht genannt.

Traton sieht sich bei Renditeziel 2019 im Plan

Der Lkw-Hersteller Traton sieht sich nach der Absatzsteigerung 2019 um 4 Prozent auf dem Weg zum Erreichen des Renditeziels. Demnach soll die operative Rendite im abgelaufenen Jahr bei 6,5 bis 7,5 Prozent liegen, bekräftigte die Tochter des Volkswagen-Konzerns. Traton-CEO Andreas Renschler sprach mit Blick auf den Verkauf von 242.200 Fahrzeugen der Marken MAN, Scania und Volkswagen Caminhões e Ônibus von starken Absatzzahlen in einem zunehmend herausfordernden Markt.

Opel streicht weitere Stellen - Beschäftigungsgarantie verlängert

Opel streicht in Deutschland weitere Stellen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Traditionsautokonzerns zu verbessern. Management und Betriebsrat verständigten sich auf den Abbau von bis zu 2.100 Jobs in Rüsselsheim, Eisenach und Kaiserslautern über ein Freiwilligenprogramm, wie Opel mitteilte. Im Gegenzug sei die Jobgarantie für die in Deutschland Beschäftigten um zwei Jahre bis Juli 2025 verlängert worden.

Europäischer Automarkt im Dezember auf Überholspur

Gestützt von besseren Verkäufen in nahezu allen Ländern hat der europäische Automarkt im Dezember ein starkes Wachstum erzielt und damit das Gesamtjahr noch mit einem kleinen Plus abgeschnitten. Der Zuwachs im Dezember war der vierte Monat mit steigenden Absätzen in Folge, wie der Herstellerverband Acea mitteilte. Insgesamt wurden in der EU und Island, Norwegen sowie der Schweiz 1,26 Millionen Pkw verkauft, ein rasanter Zuwachs um 21,4 Prozent.

Renault verkauft trotz Quartalsplus 2019 weniger Autos - Iran bremst

Renault hat zwar im vierten Quartal weltweit 5,3 Prozent mehr Autos verkauft. Das Embargo gegen Iran dämpfte aber den Jahresabsatz, wie der französische Konzern mitteilte. Er sank um 3,4 Prozent auf 3,75 Millionen Fahrzeuge, hauptsächlich wegen des Iran-Embargos von August 2018. Ohne Berücksichtigung des Irans liege der Absatz um 0,8 Prozent unter dem Vorjahr. Renault habe seinen Marktanteil von weltweit 4,25 Prozent gehalten, hieß es weiter.

Renault will "relativ bald" neuen CEO benennen

Der neue Vorstandsvorsitzende von Renault soll bald feststehen. Der Chairman des Autobauers, Jean-Dominique Senard, sagte, der neue Chef werde "relativ bald" ernannt. Vor wenigen Tagen hatte bereits Frankreichs Finanzminister Bruno le Maire dem Sender CNEWS gesagt, dass die Bekanntgabe nur noch eine Frage von Tagen sei. Allgemein wird Luca de Meo als neuer CEO gehandelt. Er hatte am 7. Januar sein Amt als Chef der Volkswagen-Tochter Seat niedergelegt.

Toyota ruft rund 696.000 Fahrzeuge in den USA zurück

Der japanische Autobauer Toyota Motor muss etwa 696.000 Fahrzeuge der Modelljahre 2018 und 2019 in die US-Werkstätten zurückrufen. Nach Angaben des Unternehmens besteht die Gefahr einer Funktionsstörung bei den Kraftstoffpumpen, was wiederum zu einem Abwürgen des Motors, auch bei einer hohen Fahrgeschwindigkeit, führen kann.

Hyundai und Kia investieren in britisches Elektroauto-Startup

Der südkoreanische Autokonzern Hyundai und sein Schwesterunternehmen Kia investieren gemeinsam 100 Millionen Euro in das britische Elektroauto-Startup Arrival Ltd. Das 2015 gegründete Startup mit Sitz in London ist auf die Entwicklung von batteriebetriebenen Nutzfahrzeugen und Bussen spezialisiert.

Nissan: Keine Erwägungen zur Auflösung von Allianz mit Renault

Eine Auflösung der Auto-Allianz von Renault, Nissan und Mitsubishi steht laut Nissan nicht zur Debatte. Die Allianz sei die Quelle der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens, teilte der japanische Autobauer mit. Man werde weiterhin Aktivitäten verfolgen, die jedem Mitglied zugutekommen.

Ford erwartet nach Absatzrückgang in China 2020 keine Erholung

Die Verkäufe von Ford Motor Co in China sind 2019 das dritte Jahr in Folge gesunken. Sie erreichten nicht einmal die Hälfte des Absatzes im Spitzenjahr 2016. Und die Aussichten sind düster: Ford erwartet, dass sich die Situation 2020 allgemein verschlechtern wird. Insgesamt setzte Ford im vergangenen Jahr 567.854 Fahrzeuge in China ab, 26,1 Prozent weniger als im Vorjahr, wie das Unternehmen mitteilte.

Fiat Chrysler bestätigt Gespräche mit Foxconn

Fiat Chrysler hat bestätigt, Gespräche mit dem Apple-Zulieferer Foxconn über ein Gemeinschaftsunternehmen für die Entwicklung von Elektroautos zu führen. Das Unternehmen würde sich zunächst auf den chinesischen Markt konzentrieren. Die beiden Parteien seien "dabei, eine vorläufige Vereinbarung zu unterzeichnen, die die weiteren Gespräche regeln wird, um in den nächsten Monaten zu endgültigen verbindlichen Vereinbarungen zu gelangen", teilte der italienisch-amerikanische Automobilhersteller mit.

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ANALYSE/Tesla treibt Short-Seller in die Flucht

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January 17, 2020 10:00 ET ( 15:00 GMT)

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