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DIE AUTO-WOCHE - das waren die wichtigsten Themen

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Pkw-Neuzulassungen gehen in Europa im August stark zurück

Die Pkw-Neuzulassungen sind im Sommer in Europa etwas gefallen, nachdem es im Juli etwas aufwärts, im August aber stark abwärts ging. Der August 2018 sei außergewöhnlich stark gewesen, weil die Autohersteller damals kurz vor der Einführung des neuen Abgastests WLTP noch Autos in den Markt gedrückt hätten, begründete der Herstellerverband Acea die Entwicklung. Im Angesicht des hohen Vergleichswerts aus dem Vorjahr habe der August 2019 nun schwach ausgesehen.

VW und Porsche rufen 227.000 Autos wegen Airbag-Problem zurück

Volkswagen ruft weltweit 227.000 Fahrzeuge wegen Problemen mit den Airbags zurück in die Werkstätten. Ein VW-Sprecher sagte, dass die Airbags bei den Autos möglicherweise ungewollt auslösen könnten. In Deutschland seien etwa 52.000 Autos der Kernmarke VW betroffen, weltweit seien es circa 204.000 Fahrzeuge. Dem DAX-Konzern seien zwei Fälle bekannt, bei denen der Airbag ungewollt auslöste.

Verbraucherschützer sehen sich für Diesel-Musterverfahren gegen VW gewappnet

Knapp zwei Wochen vor Verhandlungsbeginn im Diesel-Musterfeststellungsverfahren gegen den Volkswagen-Konzern hat sich Deutschlands oberster Verbraucherschützer zuversichtlich gezeigt, die Ansprüche betroffener Autobesitzer durchsetzen zu können. "Wir sind natürlich überzeugt, dass wir letztendlich für die Verbraucherinnen und Verbraucher gewinnen werden", sagte der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), Klaus Müller. Wichtig sei zudem, "dass das Geld möglichst schnell fließt".

Volkswagen rechnet bei Musterfeststellungsklage mit jahrelanger Verfahrensdauer

Volkswagen hat zwei Wochen vor Beginn des Musterfeststellungsprozesses die betroffenen Dieselbesitzer auf ein jahrelanges Verfahren eingestimmt. Zwar habe VW ein Interesse an einem zügigen Verfahren, erklärte der Konzern. Da das Rechtsinstrument allerdings zum ersten Mal angewendet werde und die unterschiedlichen Sachverhalte komplex seien, rechne Volkswagen mit einer Verfahrensdauer von mindestens vier Jahren.

VW schließt in Australien in Abgasskandal Millionen-Vergleich

Im Abgasskandal um seine Dieselfahrzeuge hat der Volkswagen-Konzern in Australien einem Vergleich im Wert von bis zu 127 Millionen australischen Dollar (rund 79 Millionen Euro) zugestimmt. Dies teilten die Anwälte der Kläger mit. Betroffene Autobesitzer hatten mehrere Sammelklagen gegen den Konzern eingereicht. Die Einigung muss noch von einem Gericht gebilligt werden.

General Motors vor größtem Streik seit 2007

Dem US-Autokonzern General Motors steht der größte Streik seit mehr als zehn Jahren ins Haus. Die US-Autogewerkschaft United Auto Workers (UAW) hat eigenen Angaben zufolge rund 46.000 Arbeitnehmer in 31 Werken des Konzerns dazu aufgerufen, entweder die Arbeit niederzulegen oder zu Hause zu bleiben. Auslöser des Streikaufrufs sind vorläufig gescheiterte Verhandlungen über einen neuen Tarifvertrag mit einer Laufzeit von vier Jahren.

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/jhe

END) Dow Jones Newswires

September 20, 2019 10:00 ET ( 14:00 GMT)

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