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DIE AUTO-WOCHE - das waren die wichtigsten Themen

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BMW sichert Lihtium-Bedarf für Batteriezellen ab - Vertrag mit Ganfeng

BMW hat sich den Bedarf an Lithium für Batteriezellen für die kommenden Jahre gesichert. Der Münchener DAX-Konzern hat eigenen Angaben zufolge mit der chinesischen Ganfeng Lithium einen Liefervertrag für die Versorgung des für Zellen wichtigen Rohstoffs geschlossen. Das erwartete Vertragsvolumen liege bei 540 Millionen Euro. BMW decke damit den Bedarf an Lithiumhydroxid für Hochvoltspeicher der neuen, fünften Generation an Batteriezellen komplett ab.

S&P senkt Daimler-Rating auf "A-"

S&P hat die Bonitätsbewertung des Autobauers Daimler auf "A-" von "A" gesenkt. Mit der neuen Bewertung werde das Rating von der Beobachtungsliste genommen, der Ausblick sei aber negativ, teilte die Agentur mit. Der DAX-Konzern werde mindestens bis 2021 mit der EBITDA-Marge unter der Marke von 10 Prozent bleiben und bis 2020 einen schwachen Cashflow haben, begründete S&P den Schritt. Gleichzeitig gebe es viele Herausforderungen, wie den Handelsstreit, mögliche Diesel-Klagen und die strengen Vorgaben in Europa zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes.

Daimler: China bleibt 2020 Wachstumsmotor für Premiumautos

Daimler blickt nach einem bisher guten Jahr für den Premiumautomarkt in China optimistisch auf das kommende Jahr. "China ist für uns 2020 weiter ein Wachstumsmotor",sagte Hubertus Troska, der im Daimler-Vorstand das Geschäft im weltgrößten Automarkt für den Konzern leitet. Die Nachfrage nach Oberklassewagen werde weiterhin gut sein. Dafür spreche das anhaltende Wirtschaftswachstum und der insgesamt steigende Wohlstand. Der chinesische Automarkt war viele Jahre besonders für die deutschen Hersteller der Wachstumsmotor schlechthin.

Mercedes-Benz-Werk Untertürkheim fertigt elektrischen Antriebsstrang

Im Transformationsprozess hin zur Elektromobilität hat Mercedes-Benz Cars eine weitere Entscheidung getroffen. Im Mercedes-Benz-Werk Untertürkheim werden den Angaben zufolge künftig Teile des elektrischen Antriebsstrangs (eATS) gefertigt und montiert.

EU-Kommission genehmigt Joint Venture von Daimler und Geely

Die Europäische Kommission hat das Gemeinschaftsunternehmen von Daimler und Geely zum Bau von rein elektrischen Kleinwagen der Marke Smart genehmigt. Es gebe keinerlei Wettbewerbsbedenken, teilte die Brüsseler Behörde mit. Der DAX-Konzern und sein chinesischer Großaktionär Geely hatten im März eine weitreichende Vereinbarung zur Weiterentwicklung des Kleinwagens angekündigt. Die Produktion der nächsten Generation des Autos soll nach China verlagert werden, zudem soll der Smart ein reines Elektroauto werden.

Eon baut Ladesäulen-Netz für BMW aus

Der Energiekonzern Eon hat sich einen Großauftrag von BMW beim Ausbau der Elektromobilität gesichert. Der Versorger werde mehr als 4.100 neue Ladepunkte auf den Parkplätzen von Produktionswerken, Entwicklungszentren und Büro-Standorten des Autobauers errichten und betreiben. Es handle sich um eines der größten betrieblichen Ladenetzwerke in Deutschland, teilte Eon mit.

Volkswagen führt neues Vergütungsmodell für Management ein

Volkswagen vergütet ab 2020 rund 18.000 Manager nach einem neuen System. Ziel ist die Stärkung unternehmerischen Handelns, wie der Autobauer mitteilte. Die Regelung berücksichtigt Renditeziele und stellt einen Aktienbezug her und soll die Zusammenarbeit zwischen Marken, Gesellschaften und Regionen fördern. Aber auch integres, regelkonformes Verhalten soll gefördert werden, da bei Festlegung der variablen Vergütung künftig auch individuelles Fehlverhalten mindernd berücksichtigt werden kann.

Volkswagen liefert im November weltweit 5,1 Prozent mehr aus

Der Volkswagen-Konzern hat im November weltweit mit 988.800 Fahrzeugen 5,1 Prozent mehr ausgeliefert als im Vorjahresmonat. Damit habe man Marktanteile in allen Kernregionen erneut ausbauen können, teilte Volkswagen mit und verwies unter anderem auf China, den größten Einzelmarkt des Konzerns. Dort steigerten die Konzernmarken ihre Auslieferungen trotz eines rückläufigen Gesamtmarkts um 5,1 Prozent. In Europa verzeichnete Volkswagen einen Zuwachs von 6,4 Prozent und in Deutschland von 9,1 Prozent.

Marke Volkswagen setzt im November mehr Pkw ab

Volkswagen hat bei seiner namensgebenden Marke im November dank steigender Verkäufe in Europa und China mehr Fahrzeuge abgesetzt. Der Absatz stieg um 3,9 Prozent auf 586.400 Einheiten, wie der Konzern mitteilte. Seit Januar haben die Wolfsburger damit 5,663 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert - ein Minus von 0,7 Prozent.

Porsche SE beteiligt sich an Startup für autonomes Fahren

Die Porsche Automobil Holding SE hat sich bei dem Startup Aeva Inc eingekauft. Wie das auf Sensoren für autonomes Fahren spezialisierte Unternehmen aus dem Silicon Valley mitteilte, hat die Volkswagen-Muttergesellschaft ein "signifikantes" Investment getätigt. Finanzielle Details wurden nicht genannt. Teil des Deals sei eine Partnerschaft der beiden Unternehmen. Porsche hoffe, die "Lidar"-Sensoren im Volkswagen ID Buzz verwenden zu können, sagte Aevas Mitgründer und CEO Soroush Salehian.

Fiat-Chrysler-Mitarbeiter in den USA segnen Tarifvertrag ab

Die Autogewerkschaft UAW hat zu guter Letzt auch ihren neuen vierjährigen Tarifvertrag mit Fiat Chrysler in trockenen Tüchern. Rund 71 Prozent der gewerkschaftlich organisierten Belegschaft der Fiat Chrysler Automobiles NV stimmten laut Angaben der Gewerkschaft für den Tarifvertrag, den letzten von drei Einigungen, die die United Auto Workers (UAW) in diesem Jahr ausgehandelt hat.

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/sha/jhe

END) Dow Jones Newswires

December 13, 2019 10:00 ET ( 15:00 GMT)

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