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Die Schmerzgrenze der EZB im Euro dürfte erreicht sein – DAX eher zurück in Richtung 13.000

| Quelle: JFD

Der DAX ist holprig in die Handelswoche gestartet, konnte aber nach einem kurzen Rutsch unter die 12.600er Marke, diese zum Montag wieder zurückerobern.

Es ist damit zu rechnen, dass sich das Bild bis Donnerstag ähnlich darstellt, der DAX ohne klare Richtung zwischen 12.500 und 12.700 Punkten hin- und herpendeln wird.

Es herrscht derzeit eine enorme Unsicherheit rund um die EZB-Sitzung am Donnerstag. Zwar ist nicht wirklich damit zu rechnen, dass sich die EZB vor ihrer September-Sitzung am Donnerstag in die Karten schauen lässt bzw. es vor Jackson Hole Ende August klare Andeutungen hinsichtlich der weiteren Haltung zum QE-Programm geben wird.

Aber die Marktteilnehmer werden ganz genau hinhören, ob es zwischen den Zeilen nicht eventuell doch Andeutungen gibt, in welche Richtung es mit der EZB-Politik nach Dezember gehen wird.

Und wenn man sich das derzeitige Bewertungsniveau des Euros zum US-Dollar anschaut, überkommt einen das Gefühl, dass die EZB eine Schmerzgrenze erreicht haben dürfte, es nicht wesentlich höher als 1,15 für die Gemeinschaftswährung gehen dürfte.

Anders: es käme wenig überraschend, wenn Mario Draghi auf der Pressekonferenz am Donnerstag einen Versuch startet, den Euro schwach zu reden.

Das wäre in meinen Augen gleichbedeutend mit einer eher expansiven Haltung und der DAX dürfte sich eher in Richtung der 13.000er Marke aufmachen, also zurück über die 12.700er Marke laufen.

Demnach erscheint es eher unwahrscheinlich, dass der DAX zeitnah eine ernsthafte Attacke auf die 12.300er Marke unternimmt.

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Jens Klatt

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