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dpa-AFX Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

| Quelle: dpa-AFX
Novartis mit großer Hoffnung für Herzmittel - Beantragt US-Zulassung noch 2014

BASEL/BARCELONA - Der Schweizer Pharmakonzern Novartis sieht sich nach der Veröffentlichung von Studiendetails über ein neues Herzmittel bestärkt in seinen Hoffnungen auf einen großen Erfolg. Bis Ende 2014 soll die Marktzulassung in den USA und Anfang kommenden Jahres in der Europäischen Union beantragt werden, teilte das Unternehmen am Samstag mit. Zuvor hatte Novartis auf einem Kardiologen-Kongress in Barcelona und in der Fachzeitschrift "New England Journal of Medicine" (NEJM) neue Details zur Prüfung des Mittels bekannt gegeben.



Pilotengewerkschaft lässt Streiks bei Lufthansa offen

FRANKFURT - Im Tarifkonflikt bei der Lufthansa müssen die Fluggäste weiter mit Streiks der Piloten rechnen. Ein Sprecher der Vereinigung Cockpit (VC) ließ am Sonntag allerdings das weitere Vorgehen der Pilotengewerkschaft offen. Erneute Streiks seien nicht ausgeschlossen. Die genauen Termine würden "jeweils vorab bekannt gegeben". Ob am Montag Streiks geplant seien, wollte er nicht sagen. Den Ausstand bei der Lufthansa-Tochter Germanwings am vergangenen Freitag hatte die Gewerkschaft rund 24 Stunden vorher angekündigt. Von Streiks könnten auch die Mutter Lufthansa und deren Frachttochter Cargo betroffen sein.



'WSJ': Alibaba-Börsengang auf Kurs für Mitte September

NEW YORK - Die chinesische Handelsplattform Alibaba plant ihren mit Spannung erwarteten Mega-Börsengang laut Medienberichten jetzt für Mitte September. Alibaba wolle die Platzierung der Aktien in der Woche ab dem 8. September in Gang setzen, schrieben das "Wall Street Journal" und der Finanzdienst Bloomberg am Wochenende. Mit diesem Zeitplan dürften die Papiere zum 19. September erstmals an der Börse gehandelt werden, hieß es unter Berufung auf informierte Personen. Mit einem erwarteten Volumen von möglicherweise mehr als 20 Milliarden Dollar könnte es der bisher größte Börsengang werden.


UKRAINE/ROUNDUP: Rosneft: Werden uns an Gaslieferverträge halten

BERLIN - Deutschland braucht nach Aussage des russischen Energieriesen Rosneft trotz der wachsenden Spannungen zwischen der EU und Russland keine Lieferstopps zu befürchten. "Rosneft und andere russische Unternehmen werden sich streng an ihre Lieferverträge halten, die mit Krediten und Vertragsstrafen abgesichert sind", sagte Rosneft-Chef Igor Setschin dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Russland ist einer der wichtigsten Lieferanten von Öl und Gas für die EU und Deutschland.


ROUNDUP: Ex-Spitzenmanager von VW-Partner in China der Korruption beschuldigt

PEKING - Die Korruptionsermittlungen beim Volkswagen -Partner First Automotive Works (FAW) in China ziehen größere Kreise. Nach einem früheren und einem amtierenden Vizemanager des Gemeinschaftsunternehmens sei auch der frühere Vizegeschäftsführer des Staatskonzerns, An Dewu, wegen "ernster Gesetzesverstöße" ins Visier der Ermittler geraten, berichteten Staatsmedien am Sonntag. Wie andere ausländische Autobauer steht der Volkswagen-Konzern in China ohnehin durch Vorwürfe wegen Preisabsprachen unter Druck. Ob ein Zusammenhang zwischen den laufenden kartellrechtlichen Untersuchungen im Ersatzteilgeschäft der VW-Tochter Audi und dem Korruptionsverdacht gegen die FAW-Manager besteht, ist unklar.


Netflix will mit der Zeit auch deutsche Serien produzieren

BERLIN - Der Internet-Videodienst Netflix will in Zukunft auch eigene Produktionen in Deutschland drehen. "Wir werden sicher auch in Deutschland produzieren", sagte Netflix-Chef Reed Hastings dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Zunächst müsse Netflix jedoch erst einmal loslegen. Der Marktstart wird für September erwartet.


Lieferanten-Kartelle: Bahn treibt mit Sondereinheit Millionen ein

BERLIN - Nach eigener Schätzung wurde die Deutsche Bahn in den vergangenen fünf Jahren durch unerlaubte Preisabsprachen von Lieferanten um mehr als eine Milliarde Euro betrogen. Die neue Sondereinheit CRK4 hat mittlerweile einen beträchtlichen Teil davon wieder eingetrieben. Das sagte ein Bahn-Sprecher der Nachrichtenagentur dpa und bestätigte damit einen Bericht der Zeitung "Welt am Sonntag".


Puma stoppt den Öko-Beutel für Schuhe - Rückkehr zum Karton

HERZOGENAURACH - Der Sportartikelhersteller Puma ist mit seinen Öko-Beuteln für Schuhe gescheitert. Die weltweite Nummer Drei der Branche hatte vor vier Jahren beschlossen, den traditionellen Schuhkarton durch umweltfreundliche rote Stoffbeutel - die "Clever Little Bags" zu ersetzen. Doch der Handel habe die neue Verpackung nicht akzeptiert, bestätigte eine Puma-Sprecherin am Samstag einen entsprechenden Bericht der "Wirtschaftswoche". Die Herbst/Winter-Kollektion 2015 wird nun wieder in Schuhkartons ausgeliefert, die aber fast ausschließlich aus Recycling-Papier bestehen.


^ Weitere Meldungen: - UKRAINE: Gabelstaplerhersteller Jungheinrich ohne Einbußen im Russlandgeschäft - UKRAINE: Bauernverband wirbt für neue Ziele für Agrarexporte - ROUNDUP: GDL-Chef Weselsky erzürnt Konkurrenzgewerkschaft EVG - Anwalt rechnet mit Einigung im Familienstreit beim Tönnies-Konzern - Chinesisches Unternehmen rettet S.A.G. Solarstrom AG - Spanische Kaufhauskette El Corte Inglés will expandieren - Audi-Motorsportzentrum startet in Neuburg - Klagen über Lärmbelastung - Flughafen-Chef Mehdorn will BER entpolitisieren °

Kundenhinweis: ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst. /nmu


Quelle: dpa-AFX
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