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DZ BANK – DAX: Beginn der „Januardelle“?

| Quelle: DZBANK

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Mit den ersten deutlichen Gewinnmitnahmen seit Beginn des laufenden Kursanstiegs am Vormittag des 2. Januar zeigt sich aktuell eine markante Unterbrechung des kurzfristigen Aufwärtstrends. Diese stellen damit die Annahme einer überwundenen achtwöchigen „Konsolidierungsflagge“ auf den Prüfstand. Da aus zyklischer Sicht nach einem starken Start in das neue Jahr häufig das Phänomen der sog. „Januardelle“ ab der zweiten Monatshälfte zu beobachten ist, stellt sich gegenwärtig die Frage, ob das negative Handelsgeschehen gestern dafür den Auftakt bildete und wenn ja, wie weit eine solche auf der Kursebene reichen kann. Wir gehen davon aus, dass erst ein nachhaltiges Unterschreiten des 38,2%-Fibonacci-Retracements der zuletzt aufgelaufenen Gewinnserie bei 13.165 Punkten ein größeres Risiko auf der Unterseite auslösen würde.

Gestern zeigten sich beim deutschen Blue Chip-Index nach dem raketenartigen Start der ersten Januarwoche erstmals deutlichere Gewinnmitnahmen. Diese führten den Index zurück unter das Reaktionshoch von Mitte Dezember bei 13.330 Punkten. Gemessen am vorherigen sechstägigen Anstieg, sind diese Gewinnmitnahmen zwar noch nicht als „charttechnisch bedenklich“ zu bezeichnen, einen direkten Durchmarsch bis zum Allzeithoch (13.525 Pkt.) hat das wichtigste deutsche Aktienmarktbarometer jedoch erst einmal verpasst.

Mit den ersten deutlichen Gewinnmitnahmen seit Beginn des laufenden Kursanstiegs am Vormittag des 2. Januar zeigt sich aktuell eine markante Unterbrechung des kurzfristigen Aufwärtstrends. Diese stellen damit die Annahme einer überwundenen achtwöchigen „Konsolidierungsflagge“ auf den Prüfstand. Da aus zyklischer Sicht nach einem starken Start in das neue Jahr häufig das Phänomen der sog. „Januardelle“ ab der zweiten Monatshälfte zu beobachten ist, stellt sich gegenwärtig die Frage, ob das negative Handelsgeschehen gestern dafür den Auftakt bildete und wenn ja, wie weit eine solche auf der Kursebene reichen kann. Wir gehen davon aus, dass erst ein nachhaltiges Unterschreiten des 38,2%-Fibonacci-Retracements der zuletzt aufgelaufenen Gewinnserie bei 13.165 Punkten ein größeres Risiko auf der Unterseite auslösen würde. Erst hierdurch wäre die positive Trenddynamik der letzten Tage verflogen. Der DAX könnte in diesem negativen Fall die gesamte seit Anfang des Jahres zurückgelegte Wegstrecke wieder nach unten laufen und damit Tuchfühlung mit der 200 Tage-Linie (akt. 12.655 Pkt.) aufnehmen.

Aus strategischer Sicht droht gegenwärtig noch kein Ungemach: Aus zyklischer Sicht (US-Präsidentschaftswahlzyklus im Zwischen- bzw. Kongresswahljahr 2018) besteht bis ins zweite Quartal hinein Rückenwind für die Bullen. Insofern stünde am Ende der potenziellen „Januardelle“ wohl noch einmal eine Kaufchance.

Quelle: Tai-Pan Börsensoftware

1. Widerstand 13.525 / 2. Widerstand 14.000

1. Unterstützung 13.165 / 2. Unterstützung 13.000

 

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