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Eon-Chef will Stellenabbau nach Innogy-Übernahme ohne Kündigungen

| Quelle: Dow Jones Newswire Web | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Von Christian Grimm

ESSEN (Dow Jones)Die nach der Übernahme der Innogy geplanten Stellenstreichungen will Eon-Chef Johannes Teyssen ohne betriebsbedingte Kündigungen schaffen. "Wir haben bisher noch nie betriebsbedingte Kündigungen ausgesprochen. So wird es auch weiter sein", sagte Teyssen bei der Vorstellung des Megadeals in der Energiebranche mit RWE in Essen.

Durch den Kauf der Netzsparte von Innogy wird der Mitarbeiterstamm von derzeit 43.000 auf über 70.000 kräftig anwachsen. Der Stromkonzern hatte bereits am Montagabend verkündet, 5.000 Arbeitsplätze kürzen zu wollen. Damit sollen ab 2022 jährlich 600 bis 800 Millionen Euro an Kosten eingespart werden. Wie in der Vergangenheit auch wolle Eon mit den Gewerkschaften und Betriebsräten nach sozialverträglichen Lösungen wie Altersteilzeit suchen, so der Vorstandsvorsitzende.

Verdi und die Gewerkschaft Bergbau Chemie Energie (IG BCE) hatten die Neuordnung der Energiebranche als positiv bewertet. Die Bundesregierung hatte sich ebenfalls hinter den Deal gestellt. Das Geschäft soll Ende 2019 abgeschlossen sein. Die Integration erfolgt laut Teyssen dann ab 2020.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/chg/smh

END) Dow Jones Newswires

March 13, 2018 05:28 ET ( 09:28 GMT)

Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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