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EUR/USD - Korrektur oder neuer Abwärtstrend?

| Quelle: CITI | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
 

Marketingmitteilung

 
Markt vor Neun
Markt vor Neun

Korrektur oder neuer Abwärtstrend?

Im EUR/USD ringen Bullen und Bären momentan gerade um die Vorherrschaft. Letztere dominieren kurzfristig, die anderen scheinen übergeordnet einen Vorteil zu haben!

 

Chart

 

Das Chartbild des EUR/USD macht es uns aktuell nicht gerade leicht, denn wenn man will, findet man auf beiden Seiten schlagkräftige Argumente dafür, wohin es in den nächsten Tagen und Wochen mit dem Währungspaar gehen sollte. So könnten die Bullen beispielsweise anführen, dass es nach der Bodenbildung im März bis Mai zum Ausbruch über den EMA 200 gekommen ist - und das sehr dynamisch. Anschließend ging das Währungspaar zwar bei 1,1422 USD in eine kleine Korrektur über, das Verkaufsinteresse hält sich hierbei jedoch noch in Grenzen. Dies spricht dafür, dass es sich nur um eine Korrektur handelt, die am Ende nach oben hin aufgelöst werden sollte. Auf der anderen Seite aber bedeutet eine kleine Korrektur trotzdem kurzfristig fallende Notierungen. D.h. innerhalb der Korrektur haben klar die Verkäufer das Sagen. Erschwerend könnten diese anführen, dass die Bullen mit dem Hoch bei 1,1422 USD direkt in einem auch mittelfristig starken Widerstandsbereich gescheitert sind. Immerhin kam es während der Corona-Krise von diesem Preisniveau aus zu einem Absturz des Euro bis auf 1,0633 USD.

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Citigroup Global Markets Europe AG
Frankfurter Welle
Reuterweg 16
60323 Frankfurt am Main

Initiative: Petition gegen steuerliche Benachteiligungen privater Anleger

Nach dem neuen Gesetz dürfen ab 2021 realisierte Verluste aus Termingeschäften nur noch mit gleichartigen Gewinnen und nur noch bis maximal 10.000 Euro jährlich steuersparend verrechnet werden. Ein eventueller Differenzbetrag kann zwar als Verlustvortrag auf das/die Folgejahr/e vorgetragen werden, aber für diese/s gilt wiederum die 10.000-Euro-Grenze. Währenddessen müssen eventuelle Gewinne, die faktisch (und bisher auch steuerlich) durch diese Verluste gemindert wurden, vollumfänglich mit der Abgeltungssteuer versteuert werden. Erfahren Sie hier mehr.

     
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