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Euroraum-Wirtschaftsstimmung steigt im Februar überraschend

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Von Andreas Plecko

FRANKFURT (Dow Jones)Die Wirtschaftsstimmung in der Eurozone hat sich im Februar wider Erwarten aufgehellt. Der von der Europäischen Kommission veröffentlichte Sammelindex zur Einschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung stieg auf 103,5 Punkte von 102,6 im Vormonat. Volkswirte hatten dagegen mit einem Indexrückgang auf 102,2 Zähler gerechnet. Der für die gesamte Europäische Union (EU) berechnete Indikator legte auf 103,0 Punkte von 102,5 zu.

Die Stimmungsverbesserung im Euro-Gebiet resultierte aus dem höheren Vertrauen der Verbraucher und in geringerem Maße der Industriemanager, während die Stimmung im Dienstleistungssektor, im Einzelhandel und im Baugewerbe praktisch unverändert blieb.

Unter den größten Volkswirtschaften in der Eurozone verzeichnete die Wirtschaftsstimmung deutliche Verbesserungen in den Niederlanden (plus 2,0), Frankreich (plus 1,9) und Spanien (plus 1,2), während der Anstieg in Deutschland (plus 0,6) moderater ausfiel. Die Stimmung in Italien blieb unverändert (0,0).

Die Zuversicht der Industrie in der Eurozone stieg auf minus 6,1 Punkte von minus 7,0 im Vormonat. Ökonomen hatten dagegen einen Rückgang auf minus 7,6 erwartet. Beim Verbrauchervertrauen für den gemeinsamen Währungsraum wurde ein Anstieg auf minus 6,6 Punkte von minus 8,1 im Vormonat gemeldet. Das entsprach der ersten Veröffentlichung und auch den Prognosen von Volkswirten.

Die EU-Kommission erhebt einen neuen Indikator für die Beschäftigungserwartung, der allerdings nicht in den Index der Wirtschaftsstimmung einfließt. Der Indikator für die Beschäftigungserwartungen ging sowohl in der Eurozone (um 0,3 Punkte auf 105,0) als auch in der EU (um 0,6 Punkte auf 104,5) zurück.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/apo/hab

END) Dow Jones Newswires

February 27, 2020 05:00 ET ( 10:00 GMT)

Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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