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Eurozone: Geldmenge wächst etwas schwächer als erwartet

| Quelle: dpa-AFX | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
FRANKFURT (dpa-AFX) - In der Eurozone hat sich das Wachstum der Geldmenge im Januar weniger als erwartet beschleunigt. Die breit gefasste Geldmenge M3 erhöhte sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,2 Prozent, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag in Frankfurt mitteilte. Analysten hatten einen etwas stärkeren Zuwachs um 5,3 Prozent erwartet.

Im Dezember war die Geldmenge noch um revidierte 4,9 Prozent gestiegen. Zunächst war ein Anstieg von 5,0 ermittelt worden.

Das Wachstum der enger gefassten Geldmenge M1 betrug 7,9 Prozent, nach 8,0 Prozent im Vormonat. M1 gilt aufgrund des hohen Anteils an kurzfristigen Bankeinlagen als Konjunkturindikator.

Die Kreditvergabe an die privaten Haushalte weitete sich etwas aus. Sie stieg im Jahresvergleich um 3,7 Prozent, nachdem die Rate im Vormonat noch bei 3,6 Prozent gelegen hatte. Die Wachstumsrate der Kredite an Unternehmen außerhalb des privaten Finanzsektors betrug wie schon im Vormonat 3,2 Prozent./jsl/jkr/stk


Quelle: dpa-AFX
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