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Ex-Starbucks-Chef will nun doch nicht gegen Trump antreten

| Quelle: finanztreff | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

Der ehemalige Starbucks-Chef Howard Schultz will nun doch nicht bei der US-Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr als unabhängiger Kandidat gegen Amtsinhaber Donald Trump antreten.

Das teilte Schultz in einem am Freitag auf seiner Internetseite veröffentlichten Brief an seine "lieben Freunde" mit. Zur Begründung schrieb der 66-Jährige unter anderem: "Heute sind nicht genügend Menschen dazu bereit, einen unabhängigen Kandidaten zu unterstützen, weil sie befürchten, dass das zur Wiederwahl eines einzigartig gefährlichen amtierenden Präsidenten führen könnte."

Schultz spielte darauf an, dass seine Kandidatur als Unabhängiger den Kandidaten der oppositionellen Demokraten Stimmen kosten könnte, was wiederum Trump zugute käme. Der Ex-Chef der Kaffeehauskette Starbucks +0,63% hatte im Januar in der "New York Times" verkündet, er erwäge, bei der Wahl 2020 anzutreten. Offiziell als Kandidat registriert war er bislang nicht. Trump hatte damals mit Spott auf die Ankündigung regiert und Schultz unterstellt, dieser habe nicht den Mut zu kandidieren. 

Mit Material von dpa-AFX.

12-Monats-Chart Starbucks in Euro.
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