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EZB: Ökonomen ändern Wachstums- und Inflationsprognosen kaum

| Quelle: Dow Jones Newsw... | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Von Hans Bentzien

FRANKFURT (Dow Jones)Die regelmäßig von der Europäischen Zentralbank (EZB) befragten Ökonomen haben ihre Wachstums- und Inflationsprognosen für die nächsten Jahre per saldo kaum geändert - Anhebungen für 2020 stehen Senkungen für 2021 gegenüber. Wie die EZB im Rahmen ihres Survey of Professional Forecasters mitteilt, erwarten die Experten jetzt für 2020 einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,1 Prozent. Im Oktober hatten sie einen Zuwachs von 1,0 Prozent prognostiziert. Die Prognose für 2021 wurde mit 1,2 (zuvor: 1,3) Prozent angegeben und die für 2022 mit 1,4 Prozent. Auch langfristig sehen die Ökonomen des Euroraum-Wachstum bei 1,4 (1,4) Prozent.

Darüber hinaus erwarten die Experten für 2020 einen Anstieg der Verbraucherpreise um 1,2 (1,2) Prozent und für 2021 eine Teuerungsrate von 1,4 (1,4) Prozent. Die Prognose für 2022 lautet auf 1,5 Prozent und die für die langfristige Inflation auf 1,7 (1,7) Prozent.

Für die Verbraucherpreise ohne Energie, Nahrungsmittel, Alkohol und Tabak werden Anstiege von 1,2 (1,2), 1,3 (1,4) und 1,5 Prozent prognostiziert. Langfristig sehen die Volkswirte die Kerninflation weiterhin bei 1,6 Prozent.

Kontakt zum Autor: hans.bentzien@dowjones.com

DJG/hab/apo

END) Dow Jones Newswires

January 24, 2020 04:00 ET ( 09:00 GMT)

Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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Quelle: Dow Jones Newswire Web
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