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Fed-Chef Powell kann Laune der DAX-Anleger nur kurz verbessern

| Quelle: Deutsche Bank X... | Lesedauer etwa 3 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
Zu Beginn des Mittwochhandels sah es danach aus, als wenn sich die Negativserie im DAX mit Schwung fortsetzen würden. Doch Fed-Chef Powell gelang es am Mittag die Laune der Anleger zumindest kurzzeitig aufzubessern.

Das war heute los. Der Auftritt von Fed-Chef Jerome Powell vor dem Bankenausschuss des US-Senats wurde bereits seit Tagen mit Spannung erwartet. Nachdem die US-Arbeitsmarktdaten für Juni überraschend gut ausgefallen waren, keimte am Markt die Sorge auf, dass eine Zinssenkung in den USA unwahrscheinlicher geworden sei. Mit dem vorab veröffentlichten Redemanuskript konnte diese Sorge aus der Welt geschaffen werden. Laut Powell sei das amerikanische Wirtschaftswachstum schwächer als gedacht und die Inflation verharre hartnäckig unter der Zielsetzung. Am Markt wurden diese Punkte als Argumente für eine Zinssenkung in zwei Wochen angesehen. Während die US-Märkte in der Folge deutlich fester notieren konnten, reichte es im DAX lediglich für einen Abbau der ganz großen Tagesverluste und ein Pendeln um den Vortagesstand.

Das waren die Tops & Flops. An der Spitze des DAX war die meiste Zeit des Tages die Aktie von Infineon zu finden. Der Chip-Hersteller profitierte von überraschend hohen Umsatzzahlen des Wettbewerbers Taiwan Semiconductor Manufacturing Company. In der Folge konnte die Infineon-Aktie zeitweise fast 3 Prozent zulegen.

Ebenfalls gefragt waren Aktien der Lufthansa. Nachdem bekannt wurde, dass die Flugbegleiter-Gewerkschaft Ufo sich bei den Vorbereitungen möglicher Streiks mehr Zeit nehmen will als ursprünglich angekündigt und damit Streiks in den Sommerferien unwahrscheinlicher werden, gewann die Aktie der Kranich-Airline zeitweise rund 2 Prozent hinzu.

Am Indexende waren unter anderem die Aktien von Daimler zu finden. Kursverluste von zeitweise 1,5 Prozent resultierten aus negativen Analystenkommentaren.

Das steht am Donnerstag an. In Deutschland und Frankreich werden am Morgen die Verbraucherpreise für Juni veröffentlicht. In den USA folgen am Nachmittag die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sowie die Verbraucherpreise für Juni. Von Seiten der Unternehmen stehen die Zahlen von Gerresheimer und Südzucker sowie die Verkehrszahlen der Lufthansa auf der Agenda.

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