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| Quelle: Morgan Stanley News | Lesedauer etwa 3 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

Marktüberblick

Die neue Woche begann mit einer breit angelegten Erholung diesseits und jenseits des Atlantiks und auch in Asien-Pazifik. Doch am Dienstag hielt es die europäischen Aktienmärkte nicht lange im grünen Bereich. Am Ende der Xetra-Handelszeit notierte der Deutsche Aktienindex mit einem Minus von 0,70 Prozent und 12.196,50 Punkten. Das Handelsvolumen via Xetra und Börse Frankfurt betrug 3,507 Mrd. Euro. Die restlichen europäischen Leitindizes hatten ebenfalls Kursabgaben zu verzeichnen. Europas Leitindex EuroStoxx500 beendete den Handelstag mit einem Minus von 0,81 Prozent und 3.340,93 Zählern. Unterdessen richten sich in den USA die Blicke auf die kommenden Inflationsdaten am heutigen Mittwoch um 14:30 Uhr, die der Fed einmal mehr Indikatoren liefern sollten, um an der Zinsschraube im März zu drehen. Den Prognosen nach könnten die US-Verbraucherpreise für den Januar stärker ausfallen als erwartet. Argumente gegen eine Zinserhöhung finden sich jedoch ebenso. Die Pläne des US-Präsidenten Trump, die den US-Bundeshaushalt immens belasten werden, könnten die Fed dazu anhalten, die Zinskurve in der nahen Zukunft weiter abflachen zu lassen. Sollte die Inflation in den nächsten Monaten aber tatsächlich weiter anziehen, so wird die Zentralbank in den USA nicht umher kommen, die Zinsen zu erhöhen. Dies werden Aktienmarktbullen mit Sicherheit nicht gerne vernehmen. Zusätzlich stellten sich einige Marktteilnehmer ohnehin wohl die Frage, ob es nicht doch noch eine weitere Stufe der jüngsten Abverkäufe an den Aktienmärkten geben wird. An der Wall Street schlossen die drei US-Leitindizes Dow Jones, NASDAQ100 und S&P500 mit leichten Kurszuwächsen.

Am Mittwoch stehen bereits am Morgen vorbörslich um 08:00 Uhr deutsche Verbraucherpreise für den Monat Januar an. Im weiteren Tagesverlauf werden um 11:00 Uhr die Industrieproduktion für die Eurozone im Dezember und das BIP für die Eurozone im vierten Quartal 2017 publiziert. Am Nachmittag werden aus den USA Verbraucherpreise, Realeinkommen und Einzelhandelsumsätze für den Januar zur Veröffentlichung anstehen. Um 16:00 Uhr folgen noch die US-Lagerbestände und um 16:30 Uhr noch die EIA-Rohöllagerbestandsdaten der Woche. Von der Unternehmensseite werden am Morgen Jahreszahlen von Credit Suisse (CH), Credit Agricole (FR), Norma (DE) und Quartalszahlen von ThyssenKrupp (DE) erwartet. Am Nachmittag werden aus den USA unter anderem Quartalsergebnisse von Groupon, Cisco Systems und Marriott International publiziert.



Ausblick DAX

Am Mittwoch tendierten die Börsen in Asien-Pazifik uneinheitlich. Während der japanische Nikkei225 und der australische ASX200 Kursverluste aufwiesen, konnten die Börsen in Shanghai, Südkorea und Singapur Kursgewinne verbuchen. Der Hang Seng aus Hongkong legte über einen Prozentpunkt zu. Die US-Futures befanden sich am Morgen durchweg im grünen Bereich. Die ersten Indikationen taxierten den DAX mit rund 12.265 Punkten.

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Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex ging am Dienstag mit einem Tagesverlust von 0,70 Prozent bei 12.196,50 Punkten aus dem Handel. Ausgehend vom Kursverlauf vom 02. Januar mit dem ersten Verlaufstief des neuen Jahres bei 12.745,15 Punkten bis zum Rekordhoch vom 23. Januar 2018 bei 13.596,89 Punkten, könnten die nächsten übergeordneten Auf- und Abwärtssequenzen identifiziert werden. Die Widerstände fänden sich bei 12.420/12.544/12.650 und 12.745 Punkten. Die nächsten Unterstützungen wären bei den Marken von 11.979/11.893/11.798 und 11.692 Punkten zu ermitteln.


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