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Fraport - Schwere Zeiten stehen bevor

| Quelle: CITI | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen
 

Marketingmitteilung

 
Markt vor Neun
Markt vor Neun

Schwere Zeiten stehen bevor

Es ist immer wieder unglaublich, wie viel Porzellan an der Börse in extrem kurzer Zeit zerschlagen werden kann. Fraport ist nur ein Beispiel von vielen.

 

Chart

 

Die Wucht, mit der die Verkäufer in der Fraport-Aktie in den vergangenen vier Handelswoche zuschlugen, ist unfassbar. In kürzester Zeit verlor die Aktie 60 % an Wert und notierte im Tief bei 27,59 EUR. Dieser Verlust kam in nur vier Handelswochen zustande. Im Vorfeld des zum Crashzeitpunkt schon laufenden kurzfristigen Abwärtstrend brauchte die Aktie fast ein ganzes Jahr, um ausgehend von der Unterstützung bei 61,12 EUR das Hoch bei 79,26 EUR zu erreichen und hierbei sprechen wir von einer Performance von nicht einmal 30 %. Auch wenn die folgende Hochrechnung hinkt, gönnen wir uns diesen Spaß. Was, wäre wenn die Volatilität jetzt wieder auf das Normalmaß zurückfällt. Wie lange bräuchte Fraport unter normalen Umständen, um wieder bis auf 70 EUR anzusteigen? Ausgehend vom Tief bei 27,59 EUR wäre dafür eine Performance von ca. 150 % nötig. Das ist fünfmal mehr als die oben angesprochene Rally von 30 %. Die Aktie könnte also auch fünfmal so lange brauchen und das wäre dann sagenhafte fünf Jahre. Angesichts solcher Zahlen hofft natürlich jeder Investor, dass dies tatsächlich nur eine Milchmädchenrechnung bleiben wird.

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Frankfurter Welle
Reuterweg 16
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Initiative: Petition gegen steuerliche Benachteiligungen privater Anleger

Nach dem neuen Gesetz dürfen ab 2021 realisierte Verluste aus Termingeschäften nur noch mit gleichartigen Gewinnen und nur noch bis maximal 10.000 Euro jährlich steuersparend verrechnet werden. Ein eventueller Differenzbetrag kann zwar als Verlustvortrag auf das/die Folgejahr/e vorgetragen werden, aber für diese/s gilt wiederum die 10.000-Euro-Grenze. Währenddessen müssen eventuelle Gewinne, die faktisch (und bisher auch steuerlich) durch diese Verluste gemindert wurden, vollumfänglich mit der Abgeltungssteuer versteuert werden. Erfahren Sie hier mehr.

     
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