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Gold wieder gefragt - was sagen die Charts?

| Quelle: FIN_BLOG | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

Gerade in den letzten Wochen stehen Rohstoffe erneut im Fokus der Investoren. Neben Rohöl und Palladium steigt dabei vor allem auch der Goldpreis. ARD Börsennews berichtete sogar von einer Rohstoff-Hausse. Die entsprechende Übersicht zu den einzelnen Rohstoffen mit allen Kursen und Nachrichten kennen Sie sicher von der Kategorie Rohstoffe.

Mit der Entwicklung in dieser Woche hat sich der Goldpreis nun wieder dem Hoch aus September 2017 angenähert. Davon konnten Gold-Investoren vor einem Monat nur träumen. Immerhin lagen die Notenbankkäufe im Jahr 2017 auf einem Siebenjahrestief, wie PLATOW berichtete. Doch alleine seit Mitte Dezember stieg der Goldpreis um knapp 10 Prozent an, wie folgender 3-Monatschart aufzeigt:

 

Dies kam nicht von ungefähr, sondern hat vor allem saisonale Gründe. So ist die Phase zwischen Mitte Dezember und Ende Januar für den Goldpreis rein statistisch sehr positiv. Auch dazu haben wir einen Chart für Sie parat:

 

Zurück zum Chart: Das Hoch aus dem September 2016 bildet den aktuellen Widerstand. Eine Überwindung scheiterte in dieser Woche. Der Goldpreis korrigierte von diesem Zwischenhoch bei 1.366 Dollar auf 1.350 Dollar zurück, wo er auch aktuell steht. Interessant ist hierbei noch die Beachtung der 200-Tagelinie. Dies beginnt langsam zu steigen und könnten den Kurs entsprechend stützen. Diese Linie sieht man, nebden dem beschriebenen Hochpunkt aus 2016, sehr gut im folgenden Jahreschart:

 

Noch langfristiger betrachtet ist das Hoch aus dem Jahr 2016 um 1.375 Dollar zu verzeichnen. Damit liegen drei markante Hochpunkte auf gleicher Höhe und deckeln aktuell das Chartbild. Wir haben dies rot eingezeichnet:

 

Sollte der Bereich durchbrochen werden, könnte er eine weitere Rally im Goldpreis auslösen. Die Saisonalität spricht nicht dafür, jedoch ist dies eine Statistik über mehrere Jahre und damit keine Garantie.

Mit welchen Instrumenten kann ich Gold handeln?

Langfristige Investoren können an der Kursentwicklung mit einem ETC teilhaben. Für kurzfristiger Anleger sind womöglich Zertifikate das richtige Instrument. Alternativ bleibt natürlich auch jederzeit der Kauf von physischem Gold. Hier "hat man etwas in der Hand" und kann sich zudem auch an der Optik erfreuen. Sie finden eine kleine Auswahl an Goldbarren und Münzen direkt auf der Porträtseite Gold im unteren Drittel.

Viel Erfolg und ein "goldenes Händchen" bei der Anlage wünscht Ihnen das PREMIUM-Team von finanztreff.de

 

Bildquelle: https://pixabay.com/de/gewinne-aufschwung-wirtschaft-b%C3%B6rse-598892/

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