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Immobilienaktien: In der Defensive

| Quelle: CITI | Lesedauer etwa 2 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

 

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Immobilienaktien: In der Defensive

Noch läuft das Geschäft von Immobiliengesellschaften wie Vonovia oder Deutsche Wohnen. Doch die Forderung nach restriktiveren Mietgesetzen hat die Unternehmen aufgeschreckt und die Aktien auf Talfahrt geschickt.

Im Immobiliensektor herrscht seit geraumer Zeit eine Stimmung zwischen „himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt“.  Auf der einen Seite läuft das Geschäft. Einer der Hauptgründe dafür ist die hohen Nachfrage nach Wohnraum sowie der daraus resultierende Anstieg der Mieten. Beispiel Vonovia: Bei der größten deutschen privaten Wohnungsgesellschaft erhöhte sich die durchschnittliche monatliche Nettokaltmiete pro Quadratmeter im Zeitraum von 2014 bis 2018 von 5,58 auf 6,52 Euro. Das ist ein Anstieg um 17 Prozent in fünf Jahren. Der Trend ist ungebrochen. Im ersten Halbjahr 2019 kletterte die durchschnittliche monatliche Nettokaltmiete weiter auf 6,68 Euro pro Quadratmeter.

Berlin beschließt Mietendeckel

Auf der anderen Seite erweisen sich die gestiegenen Mieten mehr und mehr als ein Problem. Hintergrund ist die Diskussion um bezahlbaren Wohnraum. Schon gibt es Forderungen, Wohnungsgesellschaften zu enteignen. Weniger extrem, aber für das Geschäft der Immobiliengesellschaften ebenfalls nicht förderlich, sind die Rufe nach restriktiveren Gesetzen bei Mieten. In Berlin hat die Politik bereits darauf reagiert. Im Juni beschloss der Senat der Stadt ein Mietmoratorium. Demnach dürfen Mieten für fünf Jahre nicht erhöht werden. Ausgenommen davon sind Neubauten bei der Erstvermietung. Zusätzlich soll eine Mietobergrenze eingeführt werden, deren Höhe jedoch noch unklar ist. Mieten, die darüber liegen, so sieht es der Senatsbeschluss vor, müssen auf Antrag gesenkt werden.

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