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Intel im Kreuzfeuer – kann AMD jetzt profitieren?

| Quelle: DER AKTIONÄR | Lesedauer etwa 1 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

Verkehrte Welt: Trotz großer Nachfrage nach Computern, muss der PC-Hersteller Dell seine Umsatzprognose nach unten schrauben. Grund hierfür sind Lieferprobleme beim Chiphersteller Intel. Großer Profiteur der Situation könnte nun AMD werden. DER AKTIONÄR erklärt warum.


Gleich mehrmals fiel der Name Intel bei den Earnings Call des PC-Herstellers Dell. Die Umsatzprognose wurde ebenfalls gekürzt. Nun werde der Umsatz für das laufende Geschäftsjahr (bis Anfang Februar 2020) zwischen 91,8 und 92,5 Milliarden Dollar erwartet. Im Sommer war der Konzern noch von 93 bis 94,5 Milliarden Dollar (Non-Gaap) ausgegangen.


Nicola Hahn

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