DAX ®13.167,54+0,83%TecDAX ®2.583,89+1,58%Dow Jones23.590,83+0,68%NASDAQ 1006.378,63+1,11%
finanztreff.de

Johnson: Deutsch-britische Wirtschaftsbeziehungen stärken

| Quelle: dpa-afx topthemen

Quelle: dpa-AFX

London (dpa) - Der britische Außenminister Boris Johnson hat davor gewarnt, die Wirtschaftsbeziehungen seines Landes mit Deutschland wegen des geplanten EU-Austritts aufs Spiel zu setzen.

Es sei «elementar» - sowohl während des Brexit-Prozess als auch danach -, «dass wir diese Freundschaft vertiefen und stärken», sagte Johnson im Parlament in London.

Deutsche Investitionen seien für rund 344 000 Jobs in Großbritannien verantwortlich, britische Investitionen für 222 000 Jobs in Deutschland. «Es wäre der Gipfel des Wahnsinns», sie zu gefährden, sagte Johnson.

Der frühere Bürgermeister von London gilt als Befürworter eines «harten Brexit», der Grenzkontrollen über den uneingeschränkten Zugang zum Binnenmarkt stellt. Beides, glaubt man EU-Politikern, ist für Großbritannien nicht zu haben. Johnson äußerte sich in der Vergangenheit aber immer wieder optimistisch, die EU werde einlenken.

Schlagworte:
, ,
Werbung
Baufinanzierung bei der Degussa Bank |Kostengünstig mit EUWAX Gold II investieren. |Jetzt Wünsche erfüllen mit dem PrivatKredit der Degussa Bank.
Das ATB Tagesgeldkonto - Transparenz für Ihr Geld
Werbung

Werbung
Börse Stuttgart Anlegerclubschliessen
Börse Stuttgart

Payment-Trend:

Der Vormarsch von digitalen Zahlungsabwicklern
Im neuen Anlegermagazin lesen Sie, warum vor allem asiatische Unternehmen eine wichtige Rolle spielen und welche Aktien vom mobilen Bezahlen profitieren könnten.

Jetzt kostenlos Mitglied werden
Diese Seite empfehlenschliessen
Interessant, oder?
Teilen Sie diese Seite auf Facebook, Google+ oder Twitter
Aktuelle Umfrageschliessen
RWE prüft Gerüchten zu Folge einen Anteilsverkauf der Ökostromtochter Innogy. Glauben Sie, dass an den Gerüchten etwas dran ist?
Jetzt abstimmen!
Alle Umfragen ansehen