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JP Morgan durch US-Steuerreform belastet

| Quelle: Dow Jones Newswire Web
Von Emily Glazer

NEW YORK (Dow Jones)--Die US-Bank JP Morgan Chase & Co hat im vierten Quartal wegen der US-Steuerreform einen Gewinneinbruch hinnehmen müssen. Die Einmalkosten aus der Reform ließen das Nettoergebnis um 37 Prozent auf 4,23 Milliarden US-Dollar fallen, wie das Geldhaus mitteilte. Vor diesen Sonderbelastungen erreichte der Gewinn 6,7 Milliarden Dollar bzw 1,76 Dollar je Aktie. Das war deutlich mehr als die 1,69 Dollar, die Analysten im Durchschnitt erwartet hatten und entsprach einem Plus von 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Doch nicht überall lief das Geschäft rund. Die Einnahmen im Handelsgeschäft fielen um 34 Prozent auf 3,37 Milliarden Dollar. Beobachter hatten eine solche Entwicklung erwartet, da das Handelsgeschäft branchenweit eher schwächelt. Die Kosten der Bank stiegen auf 14,59 von 13,83 Milliarden Dollar. JP Morgan ist eine der ersten Banken, die Quartalszahlen vorlegt. Trotz der Negativeffekte aus der Steuerreform werden die niedrigeren Abgaben in der Zukunft die Gewinne der Institute beflügeln.

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/DJN/jhe/cbr

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January 12, 2018 07:28 ET (12:28 GMT)

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