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JSR-Wochenrückblick KW 15-2018

| Quelle: Jörg Schulte | Lesedauer etwa 6 min. | Text vorlesen Stop Pause Fortsetzen

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

derzeit herrscht viel Unsicherheit an den Aktienmärkten. Die täglichen Meldungen über Sanktionen gegen Russland, der Vergeltungsschlag in Syrien, und nicht zuletzt der Handelskrieg mit China dominieren derzeit das Börsengeschehen, ohne hilfreiche Informationen zu liefern. Aber dennoch konnte der Dow Jones in der vergangenen Handelswoche 1,8 % und der DAX 2,2 % zulegen.

Hilfreicher und aufschlussreicher könnten da schon die bevorstehenden Q1-Zahlen werden. Dies gilt allen voran für die amerikanischen Aktien. Nach Berechnungen von Analysten könnte das Q1-Gewinnwachstum für den S&P 500 Index bis zu 17 % betragen. Dies sei aber vor allem den Steuersenkungen zu verdanken, die rund 10 % ausmachen sollten.

Für die europäischen und deutschen Aktien halten sich die Marktexperten hingegen mit ihren Schätzungen zurück. Zwar läuft auch in Europa die Konjunktur auf sehr gut, aber Marktkenner sehen Indikatoren, die auf eine eventuelle Abschwächung der Wirtschaft hindeuten. Dazu passt der rückläufige Export, der zuletzt um mehr als 3 % einbrach.

Charttechnisch gesehen konnte der DAX bei den bisherigen Abverkäufen die Unterstützung bei rund 11.800 Punkten immer wieder verteidigen. Dies gilt es zunächst weiterhin zu beobachten. Nach oben ist der nächste signifikante Widerstand erst bei rund 12.600 Punkten zu erwarten.

Für steigende Edelmetallpreise sorgten vor allem zwei Meldungen, die Mitte der vergangenen Woche herauskamen. Zum einen blieben die US-Inflationszahlen hinter den Erwartungen zurück und der US-Präsident drohte an, eventuell Ziele in Syrien zu bombardieren. Daraufhin fiel die 10-jährige Rendite aus ihrem kurzfristig steigenden Dreieck heraus, was die Edelmetalle zunächst stark anziehen lies. Der Goldpreis stieg infolge dessen über die charttechnisch wichtige Marke von 1.350,- USD pro Unze, bevor allerdings am Folgetag der USD anzog und die Edelmetalle wieder unter Druck brachte. Dementsprechend konnte der scheinbar sehr starke charttechnische Widerstand 1.350,- USD wieder nicht nachhaltig überwunden werden. Aber dennoch gelang es dem Goldpreis ein Plus von 0,9 % in das Wochenende zu retten. Auch der Silberpreis konnte rund 1,6 % auf 16,87 USD je Unze zulegen.

Wie in den Märkten war ebenfalls Bewegung in den Unternehmen über die wir berichten. Deshalb hier der Rückblick auf die interessantesten Berichte der Redaktion aus der vergangenen Woche.

Caledonia Mining im 1. Quartal mit solidem Produktionsergebnis

Damit entsprach das erreichte Produktionsniveau nicht nur den Erwartungen, sondern sorgte auch dafür, dass das Unternehmen weiterhin auf Kurs in Richtung des ausgegebenen Zielkorridors bleibt.

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Fission Uranium holt sich einen der besten Rohstoffanalysten in sein Board

Man sei froh und stolz, neben der Koryphäe Marc Wittrup nun auch Rob Chang als Mitglied des Boards von Fission Uranium gewonnen zu haben.

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First Cobalt findet noch mehr Kobalt

Dank dieser vielversprechenden Ergebnisse plant die Gesellschaft nun zusätzlich zu den anberaumten Explorationsarbeiten (Feld- und Bohrarbeiten) die Durchführung intensiverer, geophysikalischer Untersuchungen mittels neuer Technik, um so die mögliche Ausrichtung der Brekzienzone und der Verwerfungen besser bestimmen zu können.

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Endeavour Silver mit 23 % Produktionssteigerung im 1. Quartal

Die Arbeiten an der neuen ‚El Compas‘-Mine verlaufen derweil wie geplant. Noch in diesem Monat sollen die Förder- und Verarbeitungsanlagen ihren Betrieb aufnehmen.

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Sibanye-Stillwater refinanziert sich zu besseren Konditionen

Man freue sich über die fortlaufende Unterstützung der Bankengruppe, die auch als Vertrauensbeweis in die Arbeit des Unternehmens gewertet werden könne.

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Aurania Resources definiert epithermales Zielgebiet

Zudem enthielt eine Gesteinssplitterprobe mit 3 Gramm pro Tonne Silber auch 219 Gramm pro Tonne Thallium, was eine extrem hohe Anreicherung ist.

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Wirecard steigert Konzern-Umsatz um fast 50 % und erhöht eigene Prognose

Wirecard hat sich über die Zeit eine herausragende Wettbewerbsposition erarbeitet, von der man auch zukünftig profitieren werde. Denn der Trend zur Digitalisierung von Zahlungsprozessen in allen Vertriebskanälen beschleunige sich zusehends, war aus dem Unternehmen zu hören.

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GoverMedia Plus notiert jetzt auch an der Frankfurter Börse


 

Die Frankfurter Börse ist deshalb von besonderer Bedeutung, da sie gemessen an der Marktkapitalisierung eine der größten Börsen der Welt darstellt.

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Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte


 


 


 

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Jörg Schulte

Jörg Schulte Jörg Schulte ist Chefredakteur bei www.js-research.de. Er beschäftigt sich speziell mit Bergbauunternehmen und Minenaktien aus allen Entwicklungsstufen. Zu den Unternehmen aus seiner Beobachtungsliste werden kontinuierlich Updates, Artikel über die Geologie und dem operativen Geschäft veröffentlicht. Dadurch sollen die Leser aktuelle Hintergrundinformationen erhalten, die sie anregen sollen, sich im Eigenstudium tiefer einzuarbeiten.

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